
Für den gestern erschienenen, neusten Teil der Halo-Saga Halo 3: ODST hat der Kurzfilm-Regisseur Rupert Sanders einen Live-Action-Werbespot gedreht, welcher meiner Meinung nach ziemlich cool daherkommt und das Potential des Halo-Universum als Kinofilm unterstreicht. Und wenn man bedenkt, dass der Vorgänger von ODST innerhalb von 24 Stunden 170 Millionen Dollar eingebracht hat, ist es eigentlich mehr als verwunderlich, dass es da noch keinen lieblos gemachten, franchisezerstörenden Halo-Film in den Kinos zu sehen gab. Ist aber auch gut so. Wenn, dann was richtig Grosses.
Neil Blomkamp (District 9, Alive in Joburg) war ja mal als Regisseur im Gespräch und hat auch einen äusserst sehenswerten Kurzfilm im Halo-Stil gedreht (Achtung, zu Beginn ein wenig gähn, dann hui). Würde ich mehr als gutheissen, wenn er jetzt wirklich diesen Film drehen würde. Als Produzent ist im Moment Steven Spielberg im Gespräch, was ja, zumindest finanziell, auch nicht schlecht wäre. HOOAH!
Der Clip zeigt die “Karriere” eines ODST-Soldaten in 90 Sekunden. Und zwar weil man im Spiel nicht mehr den ehrwürdigen Master Chief spielt, sondern eben einen der vielen namenlosen Soldaten, welche einem in den Vorgängern begleiteten und reihenweise von der Bildfläche geschossen wurden.
Den genannten Clip plus den preisgekrönten, ursprünglich interaktiven Werbespot Believe zu Halo 3 gibts nach dem Klick.








































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