The Rise of the Ekranoplans


Kennt jemand noch meine Lieblingsfahrzeuge? Die Urväter des Wahnsinns? Der Terror mit Flügeln? Der Tod von sowohl oben als auch unten? Die Ekranoplans? Die ich ja hier ausgiebig und völlig zu Recht bereits ordentlich gewürdigt und gelobhudelt habe? Aus Respekt.

Nunja, der Iran hat jetzt eine ganze Armada von diesen Dingern.

Wir sind dem Untergang geweiht. Alle zusammen. Das ist das Ende der Menschheit und der Anfang einer neuen Weltherrschaft. Also die Herrschaft der Ekranoplans. Nicht die der Iraner. Die Ekranoplans machen sich dann nämlich, sobald andere Armeen dem Beispiel Irans folgen und ebenfalls solche Ungeheuer anschaffen, selbstständig und nehmen ihren rechtmässigen Platz am Anfang der Nahrungskette ein. Echt jetzt. Wir sind verloren.

Beweisvideo nach dem Klick.

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[via io9]

Also genau genommen sind das ja keine Ekranoplans. Behaupte ich als anerkannter Ekranoplanologe. Aber dieser Fakt hätte meinem panisch-euphorischen Eintrag ein klein wenig die Dramatik gestohlen. Aber das sind bestimmt die Vorboten der Ekranoplans. Ihre Saat des Bösen. Daher: Wild weiter kreischen, Supermärkte plündern, Zuflucht suchen, eine Widerstandsbewegung gründen oder mit The End is near Schildern wedeln. Alles zwecklos versteht sich.

THE RISE OF THE EKRANOPLANS.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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