THE PEN STORY

Das ist jetzt wohl theoretisch der absolute Stop-Motion-Overkill. Theoretisch awesome. Theoretisch wusste der schon seit seiner Kindheit, dass er mal einen Stop-Motion-Film machen wird und musste diese Fotos ja auch theoretisch alle in weiser Voraussicht im gleichen Format und auf das gleiche Papier entwickeln lassen. Theoretisch deshalb, weil es “nur” eine Werbung ist. Und ich ahnte, nein ich WUSSTE es während des ganzen Clips. Damn you, Interwebz. Ich dachte während ich mir das Video ansah, die ganze Zeit, wie cool dass das ist aber dass es eine Werbung sein MUSS. So ist es zwar immer noch cool, büsst aber einiges an Authentizität ein, da mit einem gewissen Budget alles möglich ist. Aber die Kamera ist schick. Die will ich. Sofort.

    3 Kommentare

  • Der Handlanger

    Dia Kamera isch jo schu uralt!

  • Chefin

    Ein u huren lässiger Film. Auch, obwohl, trotzdem er Werbung ist.

  • DMN

    Sehr lässig. Aber eben: Echter, unbezahlter Handarbeit würde ich noch mehr Respekt zollen. :-)

    1 Pingback

  • 100 YEARS OF VFX | DMN LGSH

    [...] von denen ich übrigens ein Kindheitstrauma habe, sind im Stopmotion verfahren entstanden, welches bekanntlich einen enormen Aufwand birgt. Der Ur-Vater dieser Technik, Ray Harryhausen, erhielt für seinen [...]

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Rauf
Über
Damian

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist alles andere als ein Internetkind erster Stunde, bewegt sich aber in Anbetracht dessen ausserordentlich agil durchs Netz.

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert er zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook. Per Google+.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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