God’s Eye View


Ein, wie ich finde, grenzenlos ästhetischer Supercut von Szenen mit der sogenannten God’s Eye View Einstellung. Das bedeutet, irgendwie selbsterklärend, von oben herab gefilmt. Fällt mir persönlich schon fast nicht mehr auf, so gängig ist es mittlerweile. Aber dennoch wunderbar anzusehen und äusserst stimmig.

Interessanterweise kenne ich überraschend viele der darin vorkommenden Filme, obschon die Szenen sehr kurz sind. Aber man verwendet diese Ansicht irgendwie auch nur in sehr ikonischen Momenten, wie mir scheint. Und die Vampire-Metzel-God’s-Eye-View-Szene aus 30 Days of Night ist gigantisch, wie mir gerade wieder aufgefallen ist.
Aber: Was in Odins Namen ist das für ein Film bei 0:46?

Jedenfalls, sehr schön. Und ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie schwierig es jetzt war, sich für ein Vorschaubild zu entscheiden. Daher auch zwei.

Der Keep on Walking Supercut vom selben Editor ist übrigens auch sehr nett. Beides nach dem Klick.

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Access Main Computer File


Ich denke mal, ich bin da nicht der einzige, aber ich achte in Filmen jeweils ziemlich pedantisch auf die gezeigten Computerbildschirmen und deren Inhalte respektive das verwendete Betriebssystem, welches ja meist aus lizenztechnischen Gründen inexistent ist. Keine Ahnung warum. Aber ich finde es amüsant, wenn ich mir vorstelle, dass das jemand entwerfen musste. Gibt ja solche, die das sogar hauptberuflich machen. Ein Traumjob irgendwie.
Ebenfalls witzig ist ja auch, das in Filmen fast immer jegliche Computer per Tastatur bedient werden. Selbst grafische Arbeiten.

“Zoomen Sie da mal rein.”

*Auf-Tastaur-Rumhämmern*

“Sehr gut.”

Der fast wortlose Blog Acces Main Computer File sammelt Screenshots eben solcher Fantasie-Betriebssysteme. Das schöne an der Seite ist zudem, dass man erst beim Drüberfahren den Filmtitel erfährt, was bei mir natürlich sofort ein überaus intensives Filmeraten ausgelöst hat. Sehr schwierig.

Das ganze erinnert mich übrigens an unsere seit geraumer Zeit leider fahrlässig vernachlässigten InMovies-Seiten:

Picture of People Who Shoot Guns
Picture of Crashing and Exploding Cars

[via Vice]
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Famous Objects from Classic Movies


Yeah, sehr sehr coole und sehr sehr schick gemachte Website die unter Umständen sehr sehr süchtig machen kann. Und ich muss zugeben, dass ich wesentlich schlechter darin bin, als ich erwartet hätte. Also schlecht für mein filmtechnisch doch eher fast fotografisches Gedächtnis. Das heisst, eines nicht auf Anhieb gewusst.

Wie peinlich.

Hüstel.

Famous Objects from Classic Movies

[via SuperPunch]
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Movie Head Injuries


Hübendrüben bei UGO gibt’s eine lustige und fröhliche Zusammenstellungen von den, denen ihrer Meinung nach, 15 overthetopigsten Kopf- und Nackenverletzungen aus Filmen. Also ich heisse da ja nicht wirklich alles gut und da fehlen auch ein paar ganz grosse Klassiker und ein paar neuere auch, aber nett anzusehen ist es trotzdem. Wobei ich gerne eine Liste mit einer Trillion solcher Szenen hätte. Das könnte ich mir stundenlang ansehen. Obwohl, oder gerade weil es nur Screencaps und keine Videos sind. Hat so irgendwas anatomisch-analytisches.
Persönlich am meisten wohligen Schauer aus Nostalgiegründen lösen bei mir die Glasscheibenkopfabtrennszene aus The Omen und die Glassscheibenkörperlängsspaltszene aus 13 Ghosts aus. Warum auch immer. Und in obiges Bild habe ich mich dann doch ein klein wenig schwer verliebt. Obwohl ich den Film nie gesehen habe. BLAAAAAAAARGH. Wunderbar. Trotz CGI.

Und nach dem Klick noch die Glasscheibenkopfabtrennszene aus The Omen. Ich glaube ich habe damals laut gekrischen gekreischt.

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Comicverfilmungen – Teil 1


Das wenige Filme, besonders aus Hollywood, auf keiner eigenständigen, explizit für den Film erdachten Idee basieren, ist unlängst bekannt. Neben Remakes, Reboots, Prequels und Sequels (DAS Zeichen schlechthin für Ideenlosigkeit) gäbe es in erster Linie mal Buchverfilmungen. Dies ist mehr oder weniger naheliegend, da jeder Film im Grunde genommen auf einem Buch, nämlich auf einem Drehbuch, basiert. Den literarischen Vorlagen wird zumeist auch genügend Tribut gezollt, zumal es sich bei den meisten Büchern auch schlecht verheimlichen liesse, da selbige meistens bereits Kassenschlager waren, was ja auch Bedingung ist, überhaupt erst verfilmt zu werden. Zum Beispiel Dan Browns oder Stephen Kings Bücher, Harry Potter, Twilight, Herr der Ringe oder auch auf weniger bekannten Vorlagen basierende Adaptionen wie Forrest Gump, Vom Winde verweht oder Trainspotting.
Jedenfalls. Bei Comicverfilmungen ist Hollywood, wie ich finde, um einiges Frevelhafter. Teilweise namhafte Regisseure und Autoren übernehmen die Geschichten von Comic(-Novellen), verfilmen selbige und schreiben sich selbst den ganzen Ruhm zu, ohne auch nur ein Wort über ihre Quelle zu verlieren. Nunja, selbstverständlich ist es nicht so drastisch. Aber wenn es nicht gerade ein Batman oder ein Spiderman ist, wird selten ein Wort über die genauso geniale, wenn nicht bessere, Vorlage verloren und die eigentlichen Urheber der Idee, zumal es sich dabei meist um Indie-Comics ohne grossen, juristisch und marketingtechnischen Verlag im Rücken handelt, mit lächerlich kleinen Lizenzgebühren abgehandelt.

Darum. Exklusiv hier und wild verstreut im Netz: Filme von denen (fast) niemand weiss, dass sie auf einem Comic basieren.

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Dr. Macro


Dr. Macro’s High Quality Movie Scans ist eine zwar relativ unübersichtliche und nicht ganz so hübsche aber offensichtlich enorm liebevoll und mit viel Eifer betriebene Website mit hochauflösenden Scans von hunderten von Schauspielern und Szenenbildern aus Filmen von mehrheitlich Mitte des letzten Jahrhunderts. Und ich bin wirklich völlig aus dem Häuschen. Ernsthaft. Ich kenne zwar lediglich einen Bruchteil der aufgeführten Filme und Schauspieler, aber nichtsdestotrotz, grossartig. Wirklich grossartig. Die alphabetisch geordnete und nach männlich und weiblich separierte Schauspielerliste gefällt mir dabei am besten. Und ich bin mir jetzt gerade ernsthaft am überlegen, eines davon als Poster auszudrucken. Denn nebst den Schauspielern und Szenenbildern führt die Website auch ein Archiv von dutzenden von wirklich überaus schicken Film-Noir-Postern. Natürlich ebenfalls in für das Internet überraschend hoher Auflösung.

Zudem gibt’s hier noch eine riesige Sammlung von sogenannte Ziegfeld Girls, alles namenlose Frauen die zu Vintage-Zeiten für den Fotografen Alfred Cheney Johnson Modell standen. Fantastisch.

So. Ich muss mich jetzt mal ein bisschen beruhigen.

[via Retro Thing]
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Inappropriate Golden Books

Josh Cooley ist Storyboard Artist bei Pixar und mitunter auch verantwortlich für die von mir so hoch geschätzten, gezeichneten Abspänne, die meines Wissens jeder Pixar-Film hat. Und in seiner Freizeit malt Josh unter anderem die hervorragenden Inappropriate Golden Books, was so viel heisst wie ‘unangebrachte Kinderbücher’. Darin zeichnet und betextet er im Märchenbuch-Stil Szenen aus Filmen, die nicht für Kinder sind. Sehr schön.

Mir persönlich gefällt ja die Alien-Zeichnung am besten.

“AAAAHHHHHHHHHHhhhhhh!” answered Kane.

Grossartig.

Mehr davon nach dem Klick. Und das ganze gibt’s auch als Buch. Vorläufig aber exklusiv an der kommenden ComicCon. Schade.

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TRITTBRETTFAHRERFILME

Ausgerechnet ein Dokumentarfilm, der sich damit brüstet aufzuzeigen, dass das Leben im Londoner Untergrund von West End nicht so ist wie in Filmen gezeigt wird, verwendet ein höchst ähnliches Cover wie das eines Filmes über den Londoner Untergrund von West End.
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BEST & WORST 2009


Ok, ich mach jetzt doch auch so eine Liste. Natürlich von Filmen. Und natürlich ist das alles meine eigene Meinung. Die Reihenfolge spielt dabei keine Rolle, hab ich doch schon allein damit schwierigkeiten überhaupt Tops und Flops zu nennen. Und dann noch rangieren? Nein Danke.

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20 JAHRE EMPIRE

Starling & Lecter (© by Empire. Vermutlich.)
Für das 20. Jubiläum von Empire, hatten wir ja schonmal, haben sich diverse Stars nochmals in ihre mitunter berühmtesten Posen geworfen. Das Ergebnis sowie die Idee an und für sich finde ich ziemlich awesome. Obiges gefällt mir am besten, aber Sam Neill mit der Leuchtpetarde ist auch sehr cool. Für Tom Cruise hätte ich jetzt aber irgendwie einen anderen Szenerie gewählt. Die aus Mission: Impossible ist doch sicher um einiges bekannter. Egal.

Aber wer ist der Typ mit der Zeitung? Und hat Harry Potter eine so dermassen wild wuchernde Brustbehaarung?

Das ganze Set gibts hier.

[Gefunden auf Fünf-filmfreunde.de]
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Rauf
Über
Damian

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist alles andere als ein Internetkind erster Stunde, bewegt sich aber in Anbetracht dessen ausserordentlich agil durchs Netz.

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert er zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook. Per Google+.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg