The Conquest of the Pole


Das ist mit wirklich ganz riesigem Abstand und mit absoluter Leichtigkeit der allerallergrossartigste Filmausschnitt den ich je gesehen habe. Es ist so wunderbar. Und doch irgendwie gruselig: Der meschenfressende Nordpol-Riesen-Motherfucker. Stammt aus dem 1912 gedrehten Film La Conquête du Pôle vom französischen Regisseur Georges Méliès. Der Film ist also fast hundert Jahre alt. Man muss sich das mal bitte kurz vorstellen und vor Ehrfurcht erschaudern. Ich mein, hundert Jahre, das ist eine Ewigkeit. Und daher und auch sonst wirklich überaus fantastisch. Der kommt da so aus dem Boden. Pfeiffenrauchend. Und dann schluckt der einfach einen Menschen. Und kotzt ihn wieder aus. Und was zum Teufel tanzen die Typen da am Anfang rum? Und die gemalten, Räumlichkeit vortäuschenden Kulissen erst. Und das Ding bewegt sogar seine Augenlider und Augäpfel und Ohren. Und das auch noch asynchron. Grossartig. Wirklich ganz fest unheimlich grossartig. Ich bin begeistert.

Und das ganze ist sogar in youtubschen Full-HD. Und als Bonus: Den kompletten 30minütigen Film kann man sich auf der wunderbaren Website Europa Film Treasures ansehen. Werde ich sowas von machen.

1912, verdammt. Fuck CGI, baut wieder riesige Animatronics bitteschön. Im Ernst jetzt.

Die eingangs so euphorisch umschriebene Szene gibt’s nach dem Klick.

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3

22nd of May


Sehr sehr wirklich ganz überaus wahnsinnig fantastisch stimmiger Trailer zum neuen Film vom belgischen Ex-Drummer Regisseur Koen Mortier. Heisst 22nd of May respektive 22 Mei und sieht, zumindest optisch, mehr als nur hervorragend aus. Aber ich bin ja ehrlich gesagt auch leicht zu beeindrucken.

Trotzdem. Das wird was. Garantiert.

Trailer nach dem Klick.

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Dreifacherfreulich


Von den vielen Dingen die mich erfreuen, stachen drei davon in jüngerer Zeit besonders hervor. Zum einen der Horrorfilm Orphan, das von mir wiederentdeckte Uncharted 2 und dann die mittlerweile zur Hälfte gelesene Mangareihe Akira.

Total subjektive und unreflektierte Kurzreviews nach dem Klick.

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4

Comicverfilmungen – Teil 2


Wie der Titel im ersten Teil erahnen liess, hier also der zweite Teil über Filme, von denen (fast) niemand weiss, dass sie auf einem Comic basieren.

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10

Sucker Punch Teaser


Ode an die Freude. Ich habe heute Morgen früh mit höchster Wahrscheinlichkeit meine Nachbarn geweckt, weil ich mir in voller Lautstärke und sowohl hoch- als auch in Tränen aufgelöst den frisch veröffentlichten Teaser zu Sucker Punch angesehen habe. Und obschon der Teaser lediglich eineinhalb Minuten dauert, kann ich jetzt bereits sagen, dass dieser Film der Inbegriff all meiner feuchten Träume sein wird. Ernsthaft. Hawt as Hell Mädchen schiessen und springen und schwertkämpferlen sich durch Massenweise Gegnern die aus Bad-Ass-Zombie-Samurais, einem riesigen Bad-Ass-Zombie-Gatling-Gun-Samurai, WW1-Gasmasken-Motherfucker, schmierigen Vintage-Edel-Mafiosi-Zuhältern, gigantischen Über-Drachen und Ultra-Todes-Kampfanzug-Pistolen-Androiden-Dingern bestehen. Dazu das, man verzeihe mir dieses Wort, abgefahrene Setting im Alternativ-Szenario-Weltkrieg-Steampunk-Look. Und ein abstürzender Nazi-Zeppelin. Und dann macht da auch noch Emily Browning mit, die ich hier ja schon mal ausgiebig lobgepriesen habe. Und sie hat scheinbar sogar die Hauptrolle. Yay.

Ich meine das jetzt völlig im Ernst, wenn ich sage, dass ich im Moment ein klein wenig weine. Wenn auch nur innerlich. Man ist ja ganz Mann. Aber das ist alles gerade ein wenig zu viel für mich. Echt.

Nach dem Klick den Teaser obwohl ich selbstverständlich dazu rate, sich selbigen hübendrüben bei Apple-Trailers anzusehen. Ebenfalls nach dem Klick ein paar Screenshots, die ich im Sinnesrausch und mit wässrigen Augen, weichen Knien und aufgestellten Nackenhaaren beim Bild-für-Bild-Vergöttern des Teasers gemacht habe. Einfach so. Weil darum.

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5

The Green Hornet


Uh, das wird ganz nett und spassig. Bestimmt. The Green Hornet. Eine ziemlich offensichtliche Hommage an und daher auch ein legitimes Remake vom Original aus den 40er Jahren. Ich persönlich mag ja Seth Rogens. Und ich mag auch, dass die da scheinbar nicht irgendwie gross versucht haben, das ganze zu modernisieren. Die Maske sieht so nämlich angenehm albern aus, weil es ja an und für sich auch albern ist, sich zu verkleiden und das Verbrechen auf eigene Faust zu bekämpfen. Gell, Batman. Die Action jedenfalls scheint mir auch ganz ordentlich. Obwohl die Radarkasten-Explodier-Szene am Ende des Trailers ein ziemliches No-Go ist. Wie ich finde. Und Christoph Waltz als Bösewicht wird ohnehin gut. Wenngleich ich hoffe, dass er jetzt nicht der ewige Filmbösewicht sein wird. Wäre ein bisschen schade um ihn. Irgendwie. Aber zugegebenermassen sieht er schon ziemlich, ziemlich badass aus auf obigem Foto.

Wir. Werden. Sehen.

Trailer nach dem Klick.

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3

Inception Banner


Drüben bei IMP Awards gibt’s neu, neben den gewöhnlichen Poster, diese sehr sehr wirklich überaus unheimlich richtig wahnsinnig grossartig schicken Banner für den kommenden Überfilm Inception. Und ich weiss, ich sollte mich ein wenig zügeln mit dem Gebrauch von Superlativen, aber dieser Film, zusammen mit Scott Pilgrim, wird der beste Film des Jahres. Also für mich persönlich.

Wenn ich Inception gesehen habe und wenn ich Scott Pilgrim gesehen habe, dann ist das Jahr für mich gelaufen. Echt jetzt. Ich mein, so wirklich echt jetzt. Wirklich. Echt jetzt. Da kann kommen was will. Diese beiden Filme werden es der Konkurrenz schwer machen. Selbst Step Up 3D wird da Mühe haben mitzuhalten. Echt jetzt.

Und weil es gerade so passt und hier sowieso Usus ist, gibt’s nach dem Klick noch den Trailer. Awesome. Echt jetzt.

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5

Endlich


Ich warte jetzt seit ziemlich genau zwei Jahren darauf und ich freue mir hier gerade einen ab. Echt jetzt. Beschissene zwei Jahre lang Ungewissheit. Und gestern stolpere ich dann ‘per Zufall’ darüber und kann jetzt bis zum Releasedatum, was hier ungefähr in 2 Monaten sein dürfte, garantiert nicht mehr schlafen. Geschweige denn an irgendetwas anderes denken.

Und sie haben natürlich genau das Feature integriert, auf das ich so sehr gehofft habe. Wobei ja alles andere auch ziemlich unzeitgemäss gewesen wäre.

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9

FILMSTÖCKCHEN


Baha. Ein Filmstöckchen. Das übernehm ich natürlich gerne. Von Joe. Stöckchen. Stöckchen, die heissen doch so. Nicht? Stöckchen.
Ein wirklich wunderbares Jelängermanessagtdestodümmerklingtes-Wort. Stöckchen.

Also.
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8

RUN! BITCH RUN!


Haha. Sehr schön. Ein Exploitation der neu ist aber auf alt macht. Was ja nicht neu ist, wenn einer auf alt macht. Ist aber immer gern gesehen, wenn einer auf alt macht, selbst wenn er neu ist. Aber das sieht doch schon mal ganz nett aus. Run! Bitch Run!. Yeah. Mit ganz herzlich schlechten Splattereffekten. Soweit der Trailer zeigt. Und ganz herzlich vielen Brüsten. Soweit der Trailer zeigt. Und einem wirklich ganz sehr unheimlich schlechten Poster. Soweit die Website zeigt.

…with white Bitches, black Bitches, asian Bitches, holy Bitches, dirty Bitches and even Bitches on Bitches.

Yeah. Und der Sprecher aus dem Off hat jetzt grad mal sowas von einfach so einen Voice-Oscar verdient. Grossartig. Rwaaan Bidsh Rwaaan!

Trailer nach dem Klick oder hier auf Moviemaze.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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