Black Out


Ist zwar irgendwie ein arg langer Trailer, was mir jeweils ein bisschen missfällt aber das ganze sieht äusserst interessant aus. Und ich stehe unheimlich auf solche Filme, insbesondere wenn sie nicht aus Hollywood kommen und somit fast automatisch unverbrauchte Gesichter zeigen. Die Grundidee der Geschichte ist zwar alles andere als revolutionär aber wie mir scheint, ist das genau die Art von Film, die dann schlussendlich eben genau doch mit überaus unkonventionellen Twists aufwartet. Meistens zumindest.

Aber werde ich mir so oder so ansehen.

Trailer und okayes Poster nach dem Klick. Und die Setaufnahmen sollte man sich unbedingt antun. Sehr schick das alles.

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Jarasandha


Würde ich mir in einer schwachen Minute vermutlich sogar antun. Nur schon der Neugierde wegen.

Und: “Hach, die Inder sind so verrückt.” ist das neue “Hach, die Japaner sind so verrückt.”.

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The General

“This shot from the movie The General (1926) is the most expensive shot in silent film history. It was filmed in a single take, that had to be perfect, with a real train and a ‘dummy’ engineer (notice the white arm hanging out the conductors window). Some of the locals who came to watch the filming, thought the dummy was a real person and screamed in horror; supposedly, one person even fainted.”

Grossartig. Der Regisseur war vermutlich ein Ur-Nolan. Selbiger macht ja bekanntlich auch fast alles in echt.

[via]
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Tinker Taylor Soldier Spy


Bei solchen Trailern zu solchen Filmen mit solchem Cast muss ich dann innerlich immer ein kleines bisschen weinen vor Freude. Zudem wischen solche Filme jegliche Zweifel an der Filmindustrie eben nur schon mit dem Trailer hinfort und entschädigen für die seit ein paar Jahren gefühlsmässig doch irgendwie eher zunehmende Anzahl an unter dem unteren Durchschnitt liegende Filme.

“Seit über einem Jahr ist der Geheimagent George Smiley schon im Ruhestand, als eines Tages ein Freund und Kollege ihn zu Hause besucht und zum Berater des Premierministers mitnimmt. Hier erfährt er, dass einer seiner ehemaligen Kollegen ein russischer Spion sein soll. Er soll herausfinden, wer von ihnen der “Maulwurf” ist, darf aber niemandem verraten, dass es einen Verdächtigen gibt, und er wird auch keinen Zugang zu geheimen Dokumenten erhalten. Nur mit ein paar alten Freunden und seinem Scharfsinn bewaffnet, macht er sich auf die Suche nach den Spion.”

Mit Gary Oldman, Colin Firth, Tom Hardy, John Hurt, Toby Jones und Mark Strong in den Hauptrollen. Und dann noch dermassen schicke Poster.

Wie gehabt. Ich weine.

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Alois Nebel


Sehr stimmungsvoller Trailer für den tschechischen Animationsfilm Alois Nebel. Sieht, wie ich finde, wirklich ganz ganz fantastisch aus und erinnert natürlich in erster Linie ein bisschen an Waltz with Bashir. Die Technik dahinter ist offenbar aber eher mit A Scanner Darkly zu vergleichen, also dass das ‘gezeichnete’ vorher tatsächlich gefilmt und dann mittels dem Rotoskopie-Verfahren nachträglich ‘durchgepaust’ respektive digital umgewandelt wurde. Wunderbar. Klingt aber auch vom Plot her nicht uninteressant:

“The end of the eighties in the twentieth century. Alois Nebel works as a dis­patcher at the small railway station in Bílý Potok, a remote village on the Czech-Polish border. He’s a loner, who prefers old timetables to people, and he finds the loneliness of the station tranquil – except when the fog rolls in. Then he hallucinates, sees trains from the last hundred years pass through the station. They bring ghosts and shadows from the dark past of Central Eu­rope. Alois can’t get rid of these nightmares and eventually ends up in sanatorium.

In the sanatorium, he gets to know The Mute, a man carrying an old photograph who was arrested by the police after crossing the border. No one knows why he came to Bílý Potok or who he’s looking for, but it is his past that propels Alois on his journey…”

Ist definitiv vorgemerkt. Von solchen Filme sollte es ohnehin mehr geben.

Trailer nach dem Klick.

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No Escape


Pflicht-Artikel: Der amerikanische Regisseur Dan Trachtenberg hat einen Kurzfilm gedreht, der im Portal-Universum angesiedelt ist.  Dieser punktet sowohl dadurch, dass er fantastisch aussieht, als natürlich auch nur schon dadurch, dass er halt eben im Portal-Universum spielt. Denn ich glaube es gibt wenige Spiele- respektive Film-Techniken, die mich mehr was-wäre-wenn-denken lassen, als die Portal-Guns, mittels deren man zwei Portale an (fast) jede Oberfläche schiessen kann und dann in eines rein gehen kann um simultan aus dem anderen raus zukommen (Erklärung für jene, denen das Konzept unverständlicherweise fremd ist.) Die Vorstellung, es gäbe besagte Technik in Wirklichkeit, ist so grossartig, dass sich das Internet streckenweise mit fast schon wissenschaftlichem Eifer damit beschäftigt. Oder humoristisch.

Und warum genau das ganze so faszinierend ist, zeigt der Kurzfilm, vor allem eben auch für oben eingeklammerte Unwissende, hervorragend auf.

Am Anfang zwar noch ein klein wenig lahm, aber spätestens beim ersten Einsatz der Portal-Guns: Herausragend.

Und für alle die das Spielprinzip zumindest ansatzweise verstehen wollen, empfehle ich die Portal-Flashverison.

“Speedy thing goes in. Speedy thing comes out.”

 

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Tomorrow, When the War Began


Kleiner Filmtipp für einen Film, von dem ich nur am Rand gehört hatte und ihn als Teenie-Kack vorschnell ignorierte. Tomorrow, When the War Began handelt von einer Gruppe von Jugendlichen, welche gemeinsam in den Australischen Outback auf einen Campingausflug fahren, währendessen eine fremde Grossmacht Australien invadiert und besetzt. Bei der Rückkehr kämpfen die nach und nach ihre Unschuld verlierenden Teenager im Guerilla-Style gegen die feindliche, offensichtlich asiatisch aber an und für sich fiktive Armee.

Die australisch-amerikanische Grossproduktion ist zwar alles andere als ein Meisterwerk, zumal von besagtem Teenie-Kack halt doch recht viel enthalten ist, aber durch den irgendwie hervorragenden Cast und die zugegebenermassen doch sehr bedrohliche Grundprämisse punktet der Film über weite Strecken. Dazu kommen ein paar gekonnt gestreute und hübsch inszenierte Actionsequenzen und die Tatsache, dass man sich ständig fragt, was man an der Stelle der Jugendlichen tun würde und dementsprechend ordentlich mit fiebert.

Zwar ob der Erzählstruktur naheliegend aber dennoch interessant ist, dass man so gut wie gar nichts über den übermächtigen Feind und dessen Beweggründe erfährt und stets mit den Protagonisten mehr oder weniger im Dunkeln tappt. Sie sind einfach hier, sie sind böse und sie müssen bekämpft werden. Die Gruppe steht dabei aber immer im Mittelpunkt der Geschichte und deren Wandel wird, so gut wie das bei so vielen Leuten in so kurzer Zeit möglich ist, sehr schön aufgezeigt.
Nervig allerdings ist, dass das ganze, der Buchvorlage entsprechend, als Serie konzipiert ist und der Schluss, inklusive der wirklich ganz grauenhaften Blue-Screen-Szene, sehr lieblos und cliffhangerüberladen heruntergehaspelt wird. Aber da der Film zu einem der erfolgreichsten australischen Filmen zählt, sind die Fortsetzungen immerhin im Trockenen.

Jedenfalls, sehr zu empfehlen. Obwohl der Film, um seiner brutalen Geschichte gerecht zu werden, ruhig ein bisschen drastischer in der Darstellung von Gewalt hätte sein können. Wäre der Stimmung dienlich gewesen.
Dafür entschädigt Hauptdarstellerin Caitlin Stasey. Sowohl schauspielerisch als auch optisch.

Der ein bisschen gar viel zeigende Trailer nach dem Klick. BluRay liegt bei mir Zuhause. For those nearby.

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Sommererwachen


Selbst wenn ich es persönlich nur sehr sporadisch tue, mag und bewundere ich es enorm, wenn Leute riesiges Engagement in ihr (kreatives) Hobby stecken und halte deshalb auch Joris Noordermeers Arbeiten für überaus bewunderns- und empfehlenswert. Viel weiss ich nicht über ihn, aber er kommt offensichtlich aus Zürich und ist soweit ich das sehe noch relativ jung aber hat scheinbar grosses vor. Sein Hobby ist ganz offenbar das Filmemachen, was er mit seinem Spielfilm (!) Sommererwachen ziemlich deutlich beweist. Denn, und das soll jetzt keineswegs denunzierend klingen, aber ‘lediglich’ einen Kurzfilm macht man ja schnell einmal. Einen 86minütigen Spielfilm der sowohl in der Schweiz als auch in Japan spielt hingegen fordert schon ein gewisses Talent und, wie eingangs erwähnt, eine ordentliches Mass an Engagement.

Finde ich grossartig, wirklich. Könntet ihr mit ein paar Klicks auf Facebook oder Twitter ruhig weiterempfehlen.

Und das klingt jetzt nach wesentlich älter, als was ich bin aber ich schliesse ‘meine Generation’ mit ein: Jugendliche, macht mehr solches Zeugs. Ernsthaft.

Trailer nach dem Klick. Mehr Infos zum Film sowie eine Bestellmöglichkeit für die DVD wie gehabt hier: Sommererwachen.ch

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Take Shelter


Zwischen all den vor mir so haufenweise konsumierten Blockbustern fühle ich mich immer wieder mal zu einem Film hingezogen, der nicht so wirklich meinem Beuteschema entspricht und ich es mir daher jeweils auch nicht wirklich erklären kann, warum ich einen Film jetzt so dermassen gut fand oder zumindest, wie in diesem Fall, mich so sehr darauf freue.

In Take Shelter ist es aber mit Sicherheit auch Michael Shannon, den ich seit Bad Boys II genaustens im Auge behalte und der mich bis anhin mit so ziemlich jeder Rolle die er spielte beeindruckt hat, zu schulden, dass ich mich doch ein klein wenig ordentlich auf den Film freue. Aber auch der Plot klingt, so kurz und knapp von IMDB, sehr viel versprechend:

“Plagued by a series of apocalyptic visions, a young husband and father questions whether to shelter his family from a coming storm, or from himself.”

Und da der Film jetzt, mitunter natürlich auch aufgrund der Unmengen an Lob in Cannes, mit Sony Pictures Classics eine Vertrieb gefunden hat, der nicht gerade klein ist, besteht sogar Hoffnung, dass der Film auch hierzulande mal in den Kinos landet. Oder zumindest auf DVD erscheinen wird. Bis dahin muss man sich leider mit dem Trailer begnügen.

Übrigens: Shea Whigham sollte man auch im Auge behalten, wie mir scheint.

Trailer nach dem Klick.

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Doggy Bank


Meine kleine Dame und ich haben nebst unseren eigenen zehntausend Dingen selbstverständlich auch meiner Schwester etwas aus London mitgebracht. Und zwar ein hektisch-nervöses und münzenfressendes Hunde-Sparschwein. Also einen Sparhund.

Es hätte auch eine Katze gegeben, welche ganz nach derem Charakter aus der Box hinaus die Münze stiehlt und dann wieder verschwindet. Aber meine Schwester steht nicht so auf Katzen.

Jedenfalls habe ich von der Doggy Bank ein Filmchen gedreht.

Respektive eine kulturell- und sozialkritische Retrospektive über Gier und den fortwährenden Materialismus und die steigende Tendenz zum Kapitalismus in unserer Gesellschaft. In zwei Akten.

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Rauf
Über
Damian

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist alles andere als ein Internetkind erster Stunde, bewegt sich aber in Anbetracht dessen ausserordentlich agil durchs Netz.

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert er zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook. Per Google+.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg