Literally Unbelievable


Die Website Literally Unbelievable sammelt Screenshots von Facebook-Kommentaren, die sich über Artikel der Satire-Seite The Onion entrüsten. Respektive über deren Inhalt, welchen sie für bare Münze nehmen. Das ist einerseits sehr unterhaltsam, andererseits aber natürlich auch, wie vieles in der Richtung, überaus traurig. Also bezüglich der, nunja, sagen wir mal bedingt ausgeprägten Intelligenz gewisser Menschen.

Lesen die überhaupt oder reimen die sich den Inhalt mittels 2-3 Stichwörter zusammen?

GIANT BIN LADEN DESTROYS NEW YORK?

Sounds legit.

[via]
5

Facebook Facelift


Der Grafikdesigner Barton Smith hat Facebook ein Facelift verpasst. Weil er das alte Design langweilig findet. Ich persönlich finde Facebook ja ganz in Ordnung was das Aussehen und die Bedienung anbelangt und von der Technik her sogar sehr beeindruckend, aber gegen Smith‘ Version hätte ich nichts einzuwenden. Im Gegenteil. Super schlankes Design, intuitive Bedienung und auch ein paar ziemlich intelligente Änderungsvorschlag für den Aufbau an und für sich. So schlägt Smith beispielsweise einen Bereich vor, der lediglich die Nachrichten-Funktion von Facebook beinhaltet und über eine separate URL erreich- und bedienbar ist Und zwar damit man in Unternehmen, in denen Facebook gesperrt ist, trotzdem auf selbige zugreifen kann. Was ja Sinn macht, da Facebook je länger je mehr jedwede andere Online-Kommunikationsmöglichkeit ersetzt. So kann man trotz Sperrung noch Mails schreiben und lesen, ohne dabei von den restlichen Funktionen in Versuchung geführt zu werden.

Insgesamt alles sehr hübsch und sehr durchdacht. Ich an Facebooks Stelle würde Smith auf der Stelle anheuern. Oder ihm zumindest die Ideen abkaufen.

Kleines Demo-Video nach dem Klick. Screenshots gibt’s hier auf Flickr.

WEITER »

2

Like


Update: Dieser Artikel respektive der Pfeil macht ab sofort keinen Sinn mehr, weil er, also der Pfeil, nicht mehr auf das Facebook-Dings zeigt. Jawohl. Es sei denn, man sieht sich den Artikel allein an. Aber auf der Hauptseite geht das halt nicht mehr. Leider. Jawohl.

16

Plai a mi


Ok, für meine Nichtschweizer Leser eher ein wenig uninteressant. Trotzdem: In unserer Region gibt es lediglich ein wirklich nennenswertes Festival mit einer erstaunlichen Erfolgsgeschichte. Das Open Air Val Lumnezia. Gegründet 1985 mit ungefähr 700 Besuchern gehört es mit mittlerweile über 13’000 Gästen zu den grössten Open Airs der Schweiz und verzeichnet von Jahr zu Jahr regen Besucherzuwachs auch von weit über den Kantonsgrenzen her.
Und um dieser Entwicklung gerecht zu werden, wurde die gesamte Kommunikation dieses Jahr neu von der Churer Werbeagentur 08eins übernommen. Unter dem Motto “plai a mi”, was soviel bedeutet wie “Gefällt mir” in der am und um den Austragungsort gesprochenen Sprache Rätoromanisch, hat die Promotion für den Anlass vor kurzem begonnen. Und da communitybasierte Werbung heutzutage unerlässlich ist, hat 08eins eine Videobotschaft-Aktion lanciert und ruft Fans des Festivals dazu auf, audiovisuell auf den “Gefällt mir”-Button zu klicken. Ob es schlussendlich ein Wettbewerb unter den Teilnehmer geben wird, weiss ich nicht. Aber die ersten paar wenigen Teilnehmer kann man auf dem offiziellen YouTube-Channel oder auf der Facebook-Seite begutachten. Video-Upload und ein ausdruckbarer “plai a mi”-Sticker sollten in Kürze folgen.

Mitmachen ist erwünscht. Respektive Pflicht.

Ich und das P.F.E.R.D. haben auch mitgemacht. Nach dem Klick. Und ein Beitrag von Enter Kingdom folgt dann auch noch.

WEITER »

13

Facebook Friday


Ian McCausland ist ein wie es scheint sehr talentierter Fotograf und hat sich wahrscheinlich genau deswegen ob den zumeist sehr schlechten Facebook-Profilbildern seiner Freunde genervt. Also hat er einen Tag lang von allen gratis Profilbilder erstellt und das ganze in Form eines Videos auf seinen Blog gestellt. Sehr schön. Wunderbare Idee.

Das überaus schicke Video hat übrigens BlinkWorks zu verantworten. Definitiv ein Besuch wert.

Selbiges gibt es nach dem Klick. Also das Video.

WEITER »

7

FLAVORS.ME


Ein neuer, optisch grossartiger, technisch selbst für mich äusserst beeindruckender und ein vor allem bis aufs wesentlichste reduzierter Service: Flavors.me. Das hat Potential. Denke ich. Denn eine Zentralisierung der mittlerweile doch sehr zahlreichen Internet-Plattformen ist meiner Meinung nach unumgänglich. Facebook schon länger und neu Google Buzz gehen ja in eine ähnliche Richtung. Flavors.me macht dies allerdings um einiges ästhetischer und vor allem individualisierbarer.
Die Erstellung und Bedienung einer eigenen Seite ist wirklich angenehm einfach und spricht so eigentlich jeden an, aber insbesondere Leute wie mich, die allerdings weder einen Moreno noch einen Kevin im Rücken haben, aber dennoch im Netz präsent sein wollen.

Der ganze Service steckt scheinbar noch in den Kindersneakers. So passt sich, im Gegensatz zu den Bildern, das Vimeo-Video meines vorherigen Eintrages nicht an die Contenbreite an. Aber das wird schon noch. Und mit Sicherheit werden in Zukunft auch noch mehr Fonts oder andere Layouts zur Verfügung stehen. Obwohl dies dem Erkennungswert des Services wenig dienlich und aus ästhetischer Sicht eher kontraproduktiv wäre. Insofern finde ich es auch mutig, dass sich der “by Flavors.me“-Knopf verbergen lässt und so im Grunde genommen nichts mehr auf einen sicherlich auch gewinnorientierten Service aufmerksam macht. Aber möglicherweise reicht ihnen der Geld von Premium-Membern. Als solcher kann man individuelle Domains registrieren, Kontakt-Angaben einbinden und weiteres.

Aber cool. Wirklich. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt.
Meine Seite gibts hier: Flavors.me/dmn
Kann mir jemand mal ein kleines Feedback zur Verwendung von Facebook geben. Nimmt mich wunder. Denn wenn das gut ist, haben die definitiv ein Killerargument.

6

BECOME A FAN…


…literally.

5

THE HAITIANS

Hach, the Interwebz. Sehr lustig. Only for those who know, versteht sich.

6

I CAN BE A VOLLDEPP

PepsiScreen (© by pepsi.ch)
Thomas Hossmann
aus Chur ist unter den Gewinnern des von Pepsi Schweiz lancierten Wettbewerbs I can be a Star.
Der Preis ist sensationell: Im kommenden Frühjahr wird sein Konterfei, zusammen mit den anderen glücklichen Gewinnern, die regulären Pepsi-Dosen und Flaschen zieren.

Herzliche Glückwunsch, Thomas. Du hast dich so gerade zum Volldepp gemacht. National.

Und warum?
WEITER »

12

YOUTUBE IST HÄSSLICH

Bin nur ich das oder hat YouTube in letzter Zeit enorm an Attraktivität verloren? Also nicht dass ich mit Community-Sites irgendwelche sexuellen Beziehungen führe, aber wäre YouTube eine Frau würde ich die nicht mal mit der Grillzange anfassen. Der Player ist hässlich (Verläufe sind sowas von 2004) und die wenigen Personalisierungen die man beim eigenen Channel machen kann sind ein Witz und machen das ganze noch schlimmer. Die Seite selbst ist ebenfalls hässlich und genau genommen ziemlich unübersichtlich. Und “revolutionäre” Neuerungen wie z.B. die Notizfunktion IM (!) laufenden Video sind eine Frechheit. Die relativ neue Funktion, Videos in High Quality online zu stellen ist ein erbärmlicher Versuch anderen Portalen wie zum Beispiel Vimeo technisch hinterher zu hinken. Und wenn dann die begehrtesten Videos (momentan z.B. die E3-Trailer) mit Layer-Werbung zugepflastert werden ist das alles andere als benutzerfreundlich und führt früher oder später zu einer Abwanderung der Community. Die Alternativen sind mittlerweile einfach besser. Das einzige Argument, welches noch für YouTube spricht, ist die Menge der Videos. Wobei da auch enorm viel Müll als Video gilt.
Aber dass die Ersten selten die Besten, aber die Erfolgreichsten sind, ist ein häufiges Problem im Internet. MySpace ist da ähnlich. Es wurde zu schnell zu gross. Erfolgreich, aber hässlich und technisch auf dem Stand einer Wassermühle. Ich bin froh, dass andere Social Networks wie beispielsweise Facebook, Bebo oder Ning dem schrulligen MySpace und andere Videoanbieter wie Vimeo oder die DivX-Leute (deren Stage6 leider geschlossen wurde) der Google-Tochter YouTube den Rang ablaufen oder zumindest eine gute Alternative anbieten.

11
 1 2 »
Rauf
Über
Damian

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist alles andere als ein Internetkind erster Stunde, bewegt sich aber in Anbetracht dessen ausserordentlich agil durchs Netz.

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert er zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook. Per Google+.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg