COMPOSITING #2


Tada. Zwar ist jetzt der Schatten und die Beleuchtung komplett falsch, dafür konnte ich die Renderzeit halbieren. Und das obwohl der Clip 1.5mal so lange dauert und mein armer iMac Trillionen mehr Einzeilteile rechnen musste. Sieht ganz nett aus. Wie ich finde. Und ich hab Blut geleckt. Das Zeugs macht richtig Spass.

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2

COMPOSITING


Weil ich das irgendwie dann irgendwann mal für irgendwas verwenden will und ich es ja nicht erst dann ‘lernen’ kann wenn ich es dann irgenwann mal für irgendwas brauchen will, hab ich es halt irgendwie gestern ausprobiert und dabei ein weitaus besseres Ergbnis erzielt als bei früheren Versuchen. Yeah. Aber das ist irgendwie schon schwer, dieses Compositing. Aber es sieht dann doch noch irgendwie recht nett aus. Wie ich finde.
Beachtlich ist aber die Rendering-Zeit von 16 Minuten. Für 4 Sekunden Video. Beachtlich frustrierend. Und dabei ist das jetzt noch nich mal ein Video im Hintergrund sondern lediglich ein Standbild. Aber dennoch, meine Idee nimmt langsam Form an. Hahaaha.

Ich bin aber irgendwie schon zufrieden. Werd ich sicher mal was für irgendwas verwenden. Irgendwann.

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GADDAFI

Ein grosses Lob an die Südostschweiz für ihre unparteiische Berichterstattung zum Thema Gaddafi, welche, auf eben dieses Thema bezogen, überhaupt nicht selbstverständlich ist. Praktisch keine Seitenhiebe, auch keine versteckten, waren in den bisherigen Berichten auszumachen.

Hätte ich eine Zeitung, würde das natürlich anders aussehen (Achtung, vulgäre Sprache):
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KRANK

Krank sein ist, um es mal milde zu formulieren, eine verfickte Scheisse. Es ist nicht das Husten. Es sind nicht die Kopfschmerzen. Es sind auch keine anderen einzelnen Symptome, die Krank sein, zumindest was mich betrifft, so unbeliebt machen. Es ist die Kombination von allen und deren unberechenbares, sich an keine Reihenfolge und Regeln haltendes Erscheinen. Wie bei mir meistens der Fall trifft es mich völlig aus heiterem Himmel. Meistens Freitags. Abends. Dann ist das Wochenende schon mal im Arsch.
Man vergeudet also die kostbare Zeit des Wochenendes damit, sich einer Intensivkur zu widmen. Das heisst in meinem Falle extrem viel Tee trinken. Und hätte meine kleine Dame nicht per Zufall oder in weiser Voraussicht wenige Tage vorher Tee in meine Wohnung gebracht, hätte ich aus Verzweiflung heisses Wasser getrunken. Ernsthaft.
Und wenn man dann also dank viel Tee so gegen Sonntag wieder im Stande ist aufrecht zu gehen und die in der Nacht davor erlebten, abgedrehtesten Fieberträume mental verarbeitet hat, trifft es einen dann nochmals. Und zwar unerwartet heftig. Nachts. Zum Kotzen. Wortwörtlich.

So sitze ich jetzt hier jetzt bei meinem mittlerweile siebten Tee. Dafür habe ich, wie sicherlich bereits bemerkt, das Design meines Blogs leicht aufgefrischt. Der Lesefluss fällt ob der invertierten Schrift- und Hintergrundfarbe wesentlich leichter. Wie ich finde. Und verursacht nun nicht mehr solche Kopfschmerzen. Wovon ich ja momentan reichlich habe.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg