Bond Piktogramme


Super schicke und super clevere Bond-Film-Titel-Piktograme von Bryan Lenning als Beitrag zum James Bond Art Contest von C4 Designs dessen andere Teilnehmer im Vergleich zu obigem irgendwie erschreckend einfallslos wirken.

Sehr schön. Und wie gehabt, sehr clever. Ich persönlich kann jedenfalls alle Titel problemlos erraten.

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Don’t Swim After Lunch


Entgegen meinen Erwartungen beim Lesen des Titels kein Video für eine Präventionskampagne oder etwas in der Art sondern einfach nur ein wunderbar animierter, grossartig vertonter und ausserordentlich sauber gemachter Animationsfilm für TREKX von AnimateMe!, die mit ihrem aktuellsten Projekt für Greenpeace vermutlich den grossen Wurf gelandet haben und von denen man daher in Zukunft sehr wahrscheinlich noch mehr hören wird.

Das sei ihnen aber auch vergönnt.

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3

Pitch Black Showreel


Die Designagentur Pitch Black, die ohnehin ein ausserordentlich schickes Portfolio vorzuweisen hat, hat sich unüblicherweise dafür entschieden, ihre diesjährigen Arbeiten als Video zu präsentieren. Sprich: Selbst grafische Arbeiten wie beispielsweise Package- oder Logo-Designs haben sie leicht animiert in das Reel gepackt. Das funktioniert erstaunlich gut, ist aber allem Anschein nach auch ziemlich aufwändig. Trotzdem, könnte ich, würde ich.

Besagtes Show-Reel plus der darin angedeutete, wahnsinnig spektakuläre Image-Mapping-Versuch, dessen Erstellung sie als “making cool shit” bezeichnen, nach dem Klick.

 

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3

10’000 Lakes


Die amerikanische Art Director(in) Nicole Meyer kreiert jeden einzelnen Tag ein Logo für einen der 10’000 Seen in Minnesota. Das würde dann etwas über 27 Jahre dauern, was, wenn ich so etwas machen würde, vermutlich einen mangels Ideen drastischen Qualitätsverlust innerhalb weniger Sekunden zur Folge hätte. Aber was die Frau Meyer da jeden Tag aufs Neue entwirft, haut mich fast ausschliesslich alles aus den Schuhen. Typographie- und Logoporno in Reinkultur.

Und eine fast schon gefährlich bequeme Inspirationsquelle.

Kleiner Auszug nach dem Klick und täglich neues hier: Nicole Meyer – Branding 10’000 Lakes

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6

Making-Of Park LIVE!


Für die diesjährige Ausgabe der Park LIVE! Konzertreihe am Churer Stadtfest wurde mir die Ehre zuteil, den Flyer zu gestalten. Und da dieser Anlass einigermassen gross ist, entschied ich mich für eine Bastelarbeit, die ich schon seit längerem im Kopf hatte, für die die meisten bisherigen Aufträge aber ein bisschen zu klein und der Aufwand somit ein klein wenig übertrieben gewesen wäre. Den fertigen Schriftzug habe ich abfotografiert und wird Hauptbestandteil des Flyers und des Plakates. Selbige werde ich dann zu gegebener Zeit natürlich ebenfalls hier zeigen.

Dank geht an meinen Bruder, der zufälligerweise beim basteln vorbeikam und mir spontan zur Hand ging. Ebenfalls vielen Dank an Aaron für den Kessel Splitt, welcher er mir kostenlos und frisch ab Kieswerk vorbeibrachte. Und natürlich auch ein grosses Dankeschön an den Auftraggeber Verein Bündner Musikszene respektive an den freundlichen Andrin. Ich liebe solche Aufträge. Ernsthaft.

Und: Ich weiss, dass hier im Moment nicht gerade viel läuft und entschuldige mich gewissermassen auch ein klein wenig dafür. Aber im Gegesatz zum Blog kann ich meine nebenberuflichen Grafik-Zeugs-Arbeiten nicht so einfach pausieren. Käme mir auch nie in den Sinn. Aber bald geht es hier ja wie gewohnt weiter.

Jedenfalls. Den ganzen Bastelvorgang für besagten Schriftzug habe ich ürigens ein klein wenig dokumentiert und zu einem kurzen Making-Of zusammengestellt.

Nach dem Klick.

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mA-style Architecture


Das japanische Architekturbüro mA-style macht die mit Abstand schönsten Häuser, die ich je gesehen habe. Würde ich eines dieser Kunstwerke bewohnen, würde ich jeden Morgen erneut mit feuchten Äuglein aufwachen und erstmals ein paar Stunden lang über jegliche Ecken und Kanten streicheln und vor Freude nackt durch jeden Raum turnen. Ernsthaft. Gäste hin oder her.

Der minimalistische Style mag zwar ein wenig kalt wirken, was aber bestimmt auch daher rührt, dass auf den meisten Fotos fast jegliche Möbel fehlen. Obwohl ich ehrlich gesagt nicht sehr viel mehr da rein stellen würde. Ein einzelne schlichtes aber exorbitant bequemes Sofa vielleicht noch. Und ein Bett. Fertig.

Hach. Ich wünsche mir so ein Haus auf meinen Geburtstag. Und gerne ebenfalls in Tokyo oder in der nähe, ja? Danke.

Ein paar Fotos nach dem Klick oder sehr sehr viel mehr auf der Work-Seite.

 

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4

Oritsunagumono


Der japanische Kunststudent Takayuki Hori faltet Origamis aus transparentem Papier mit aufgedruckten Skeletten. Nur das. Aber es sieht fantastisch aus. Und verdienterweise hat er damit die Mitsubishi Chemical Junior Designer Competition (uff) gewonnen. Wieso ist vorher noch niemand auf die Idee gekommen? Oder gab es das schon mal?

Leider findet man nur sehr wenige und sehr tiefaufgelöste Bilder der Werke. Aber hier gibt’s zumindest ein paar wenige. Wer mehr findet, bitte melden. Wer’s vor ihm gemacht hat, auch.

[via OIP]
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Chris Labrooy


Die Arbeiten des britischen 3D-Künstler Chris Labrooy sind zwar alle ziemlich schick, aber hervorstechen tun insbesondere seine fantastischen Typo-Designs, in denen er Buchstaben aus enorm detailliert gerenderten Häusern, Landschaften und allerlei Gegenständen bildet. Wunderhübsch. Und streckenweise so gut texturiert und gekonnt ausgeleuchtet, dass man sie nur ob dem Inhalt und der fast schon zu glatten Art und Weise als 3D-Grafik erkennt.

Sehr schön.

Sein Portfolio gibt es hier: Chris Labrooy

Und als Bonus noch sein Dildo-Schrift-Video nach dem Klick. Auch, ähm, sehr schön.

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Nexus S


Erst gerade hab ich mich irgendwo mittels Kommentar darüber ausgelassen, dass Google meiner Meinung nach designtechnisch ja meist nicht so wirklich die Platzhirsche sind. Ihr Reader sieht nicht so schick aus, Gmail ist unhübsch und Google selbst ja ehrlich gesagt auch. Anders hingegen sieht es aber bezüglich ihren Werbespots aus. Die dafür verantwortliche Abteilung besteht aus Genies. Wie mir scheint. Nur schon die diversen Bastel-Clips für ihren Browser Chrome sind wahnsinnig cool und äusserst kreativ. Und für ihr neues Android-Flaggschiff Nexus S hat Google nun ebenfalls einen fantastischen Spot rausgehauen. Wunderbar. Unbedingt ganz durchsehen und gut auf die Details achten. Wunderwunderbar.

Nach dem Klick.
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123Klan


Etwas vom ersten, dass mir die Person, die mehr oder weniger verantwortlich dafür ist, dass ich mich für Designkram zu interessieren begann, zeigte, war das Portfolio des französischen Künstlerpaars 123Klan, namentlich Scien und Klor. Ihre Arbeiten, besonders die Logo und Typobilder, gehören meiner Meinung nach immer noch zum besten, was das Internet diesbezüglich zu bieten hat. Und im Gegensatz zu anderen ‘grossen’ Künstlern, verleiden mir ihre Designs nie. Was mitunter natürlich auch daran liegt, dass sie sich zwar minimal aber stetig weiterentwickeln.

Jedenfalls. Die überaus talentierte Dame und der überaus talentierte Herr haben vor kurzem ihr Portfolio auf Vordermann gebracht und mit jede Menge frischen Arbeiten gefüllt. Darunter Werke für Adidas, Nike, Coca Cola, Pepsi, Vans oder Carharrt. Um nur einige zu nennen. Alles wahnsinnig schickes Zeugs. Mehr oder weniger. Wobei ihre persönlichen Arbeiten immer noch die schönsten sind. Wie ich finde.

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Rauf
Über
Damian

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist alles andere als ein Internetkind erster Stunde, bewegt sich aber in Anbetracht dessen ausserordentlich agil durchs Netz.

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert er zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook. Per Google+.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg