StaPo Chur


Jetzt, wo es zumindest die Medien nicht mehr wirklich interessiert, haben der Kevin und ich uns dazu entschieden auch noch persönlich Stellung zu der Stadtpolizei-Twitter-Aktion Anfangs diesen Monats zu nehmen.
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Töpferei Altstadt


Dies ist lediglich ein Eintrag, um die Google-Präsenz von www.töpferei-altstadt.ch zu erhöhen respektive damit die Seite überhaupt bei Google auftaucht. Denn selbst wenn man nach der eigentlichen URL (!) googlet, findet man die Seite nicht, was berechtigterweise ein Kritikpunkt meines Kunden ist. Und der Kevin, der das ganze übrigens freundlicherweise programmiert hat, hat gesagt, ich solle daher mal einen Eintrag machen, in dem ich auf die Seite verweise. Das sollte helfen. Denn das letzte Woche gedingsbumselte Google-Webmaster-Tool-Zeugs hat bis jetzt auch nicht wirklich geholfen. Oder geht das länger? Hat da jemand Ahnung davon? Als ich mit dieser Seite hier damals online ging, dauerte das nicht einmal annähernd so lange.

Ich befürchte jetzt allerdings, dass ich der Seite mit diesem Eintrag den ersten Platz bei Google streitig mache.

Therefor, I blame Kevin.

Ich entschuldige mich für diesen sinnentleerten Artikel. Aber ich bin verzweifelt.

Edit: Ich habe den Titel geändert, weil ich am Abend bereits auf Seite 2 von Google war. Und der alte Titel war ein bisschen, ähm, irreführend.

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Making-Of Park LIVE!


Für die diesjährige Ausgabe der Park LIVE! Konzertreihe am Churer Stadtfest wurde mir die Ehre zuteil, den Flyer zu gestalten. Und da dieser Anlass einigermassen gross ist, entschied ich mich für eine Bastelarbeit, die ich schon seit längerem im Kopf hatte, für die die meisten bisherigen Aufträge aber ein bisschen zu klein und der Aufwand somit ein klein wenig übertrieben gewesen wäre. Den fertigen Schriftzug habe ich abfotografiert und wird Hauptbestandteil des Flyers und des Plakates. Selbige werde ich dann zu gegebener Zeit natürlich ebenfalls hier zeigen.

Dank geht an meinen Bruder, der zufälligerweise beim basteln vorbeikam und mir spontan zur Hand ging. Ebenfalls vielen Dank an Aaron für den Kessel Splitt, welcher er mir kostenlos und frisch ab Kieswerk vorbeibrachte. Und natürlich auch ein grosses Dankeschön an den Auftraggeber Verein Bündner Musikszene respektive an den freundlichen Andrin. Ich liebe solche Aufträge. Ernsthaft.

Und: Ich weiss, dass hier im Moment nicht gerade viel läuft und entschuldige mich gewissermassen auch ein klein wenig dafür. Aber im Gegesatz zum Blog kann ich meine nebenberuflichen Grafik-Zeugs-Arbeiten nicht so einfach pausieren. Käme mir auch nie in den Sinn. Aber bald geht es hier ja wie gewohnt weiter.

Jedenfalls. Den ganzen Bastelvorgang für besagten Schriftzug habe ich ürigens ein klein wenig dokumentiert und zu einem kurzen Making-Of zusammengestellt.

Nach dem Klick.

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Hanna – Soundtrack


Dass Hanna ein fantastischer Film ist habe ich ja, nach dem ich ihn in London gesehen habe, zu Genüge getwittert. Und gestern ging ich den Film nochmals in unserem kleinen Dorf-Kino schauen und war ehrlich gesagt ein bisschen schockiert. Aber es ist natürlich nie zu empfehlen, sich einen Film zuerst in der Originalfassung und dann in der Synchro anzusehen. Geht streckenweise GAR nicht klar. Nur schon der völlig bescheuerte Opening-Title-ruinierende deutsche Titel “Wer ist Hanna?” sollte mit Peitschenhieben bestraft werden. Aber fast noch schlimmer war, dass die Szenen im Film, in denen selbst in der Originalfassung Deutsch gesprochen wird, absolut keinen Sinn mehr machen.

Das ist aber immer so.

Viel nerviger aber war für mich die Tatsache, dass die sehr sehr bescheidenen Sound-Anlage im Churer Kino Apollo den Soundtrack völlig in den Hintergrund rücken liess und ihn mittels sich fast schon überschlagenden Stereo-Boxen stark denunzierte. Nervig ist das nämlich insofern, als dass der offizielle Score ziemlich ziemlich grossartig ist. Von den Chemical Brothers komponiert und von Regisseur Joe Wright pedantisch schnitt-licht-synchron eingesetzt ergibt sich durch ihn eine für dieses Genre sehr ungewohnte Atmosphäre. Wo in anderen Filmen riesige Orchester die Dramatik unterstreichen würden, hämmern in Hanna kurze, harte Electro-Beats im symbiotischen Einklang mit den schnellen Schnitten. Ganz ganz grosses Kino. Sofern man sich in einem ganz ganz grossen Kino befindet.
Denn gestern war der Film einfach nur noch halb so spektakulär. Gewisse Szenen, auf die ich mich wirklich sehr gefreut habe, waren natürlich immer noch genau so cool wie in Erinnerung aber sie waren einfach…anders. Flacher. Sehr schade.

Der Soundtrack ist aber so oder so überaus hörenswert. Natürlich ist er, wie das bei Film-Scores so üblich ist, wesentlich cooler, wenn man den Film gesehen hat. Denn mit den Szenen im Kopf und dem Sountrack im Ohr hatte ich heute Morgen im Bus dann doch ein klein wenig Gänsehaut.

Also: Film anschauen. Unbedingt. Aber in einem richtigen Kino. Unbedingt.

Kleiner Auszug nach dem Klick.

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Multimediawochenendrapport


Drei mittelhübsche und auf Spontanität und Langeweile basierende Panoramas, ein kitschiges Kissykissy-Foto und ein wie ich finde doch recht hübsches Herbstklischee-Portrait meiner kleinen Dame während einem Seelenbalsam-Schlecht-Wetter-Spaziergang, ein falsch gerendertes aber trotzdem oder gerade deshalb merkwürdig aber irgendwie cool aussehendes Zeitlupen-Blätter-Schal-Herumwirbel-Video und eine Keller-Disco-Strobo-Riverside-Handyaufnahme von einer von über 300 Personen besuchten und, bis auf einen kleinen nervigen Dämpfer, mit Abstand spassigsten WG-Einweihungsparty meines Lebens.

Alles nach dem Klick. Also bis auf obiges. Das ist ja scho hier.

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Regal-Fail

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HTW PANORAMA


Wisst ihr, ich getraue mich jeweils fast nicht Fotos zu veröffentlichen, die ich selbst gemacht habe. Weil ich von lauter Fotografen-Heinis umgeben bin. You know. Und die stürzen sich dann auf schlechte Fotos, zerreisen sie in der Luft. Und der Fotograf wird zerfleischt. Auch in der Luft. Und weil der Marco gerade mal ein Zimmer neben mir haust und er es drum fürs Zerreissen und Zerfleischen nicht gerade weit hat, hab ich jetzt mal allen Mut zusammengefasst, die Türe verriegelt und veröffentliche dieses Foto, welches ich letzten Freitag während einer Raucherpause beim Videoclip-Dreh in der HTW Chur gemacht habe. Mit meiner Olympus. An der ich je länger je mehr Freude habe. Because of the relativ einfache Bedienbarkeit. Und so. Zusammengesetzt im Photoshop. Mit Photomerge. Welches irgendwie von Version zu Version unheimlich krasser wird. Oder seh das nur ich so?

Also mir gefällts. Abgesehen von den grünen Flecken in den Wolken. Warum ist das so, Fotografen-Heinis? Wolken sollen gfälligscht grau sein.

Und: Kein Angst, das wird hier kein Fotoblog. Oder sowas.

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KINO?

Gestern Abend, im Monolog mit mir selbst, ist mir was aufgefallen. Ich war schon seit Ewigkeiten nicht mehr im Kino. Wobei ich hier ‘Ewigkeit’ relativieren muss. Denn gehe ich sonst fast wöchentlich ins Kino, war ich jetzt schon seit bald einem Monat nicht mehr im Kino. Das ist sehr schlimm. Für mich.
Daran Schuld sind sicherlich die abgefuckten Filme die in letzter Zeit liefen. Unser ohnehin doofes Kino, muss sich ob seiner eher minderen Grösse auf eine gewisse Auswahl an Filmen beschränken. Diese Auswahl war im vergangen Monat richtig doof. Aber sowas von. Für mich. Romantische Filme. Romanische Filme. Regionale Filme. Schweizer Filme. Alles doof. Selbst mein zuletzt gesehener Streifen, nämlich 2012, war lediglich ein kurzer Lichtblick. Davor und ansonsten und überhaupt: Doofes Zeugs.

Das ist aber lediglich ein Schuldiger für meine Kinoabstinenz. Der andere seid ihr.

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HÄNDLERUNZUFRIEDENHEIT

Als damals, früher, als wir noch jünger waren, die ersten Mediamarkts&Co auftauchten, prophezeiten alle den Untergang des Einzelhandels. Zurecht. Die Filialisten gewinnen Oberhand. Selbst wenn viele Kunden die kompetente Betreuung in einem Fachgeschäft den teils laienhaften Beratungen in Grossmärkten vorziehen, die niedrigen Preise siegen schlussendlich als Argument. Dazu kommt, dass viele Konsumenten denken, sie bräuchten gar keine Beratung. Teils haarsträubendes Halbwissen kursiert diesbezüglich. Insbesondere im elektronischen Bereich. Da wird beim Kamerakauf lediglich auf die Megapixel geachtet. Beim PC auf möglichst viel Megahertz. Und beim Notebook auf die Anzahl sinnlos blinkeder LEDs, die fälschlicherweise eine Vielfalt an Funktionen suggerieren.

Aber darum gehts nicht. Also nicht ganz.
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THE MALERS

Die Buslinie, welche ich täglich etwa vier mal benutze, wird momentan, also genauer gesagt immer noch, umgeleitet. Und diese provisorische Strecke ist ganz offensichtlich nicht wirklich stadtbuskompatibel, streift der Bus doch mindestens zehnmal pro Strecke irgendeinen Randstein, eine Mauer oder ältere Menschen.
Der Hauptknopf allerdings entsteht jeweils an der Ecke Segantinistrasse – Rheinstrasse. Denn bei dieser extrem unübersichtlichen 90°-Ecke (!) die der Busfahrer dort fahren muss, kreuzen sich dann noch jeweils die zwei auf dieser Linie verkehrenden Busse. Also riesiges Hinundher, vorsichtiges um die Ecke spähen kombiniert mit aprupten Bremsvorgängen und panischen Hausfrauen die mit ihren Familien-Vans 30er-Zone-Beruhigungs-Töggel und Gartenzäune hinauffahren vor Angst.
Jedenfalls entstehen dann da jeweils kurze Wartepausen, in welchen ich, ichüblich völlig apathisch-psychedelisch aus dem Fenster starre und meine Beobachtungen mache.

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Rauf
Über
Damian

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist alles andere als ein Internetkind erster Stunde, bewegt sich aber in Anbetracht dessen ausserordentlich agil durchs Netz.

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert er zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook. Per Google+.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg