Paths of Hate


Der polnische Motion Designer und Regisseur Damian Nenow arbeitet momentan zusammen mit Platige Image an einem Kurzfilm namens Paths of Hate welcher, soweit man dies anhand des kürzlich erschienenen Trailer beurteilen kann, ziemlich ziemlich spektakulär wird. Zumindest sieht er wahnsinnig gut aus. Was bei Kurzfilmen meiner Meinung nach schon mal die halbe Miete ist.

[...]it resembles an action comic book put in motion.

Ziemlich treffend.

Das mehr als 30 Köpfe zählende Team, aber insbesondere Nenow selbst, arbeitet seit über 2 Jahren an dem ‘nur’ 10 Minuten langen Film. Ich hoffe das zahlt sich aus. Denn wenn ich mir den überaus ambitionierten Projektverlauf  so durchlese und mir die restliche Arbeiten von Nenow ansehe, würde ich ihm den Erfolg gönnen.

Der sehr sehr schicke Trailer zu Path of Hate nach dem Klick.

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Shop Vac


Jedes mal wenn ich denke, dass ich genug von Motion Design habe, taucht eine weitere Arbeit aus dem Nichts auf , die alle anderen doof aussehen lässt. So auch “Shop Vac“. Wie ich finde. Der Designer Jarret Heather hat mit Hilfe von unter anderem Photoshop, Illustrator, Premiere und After Effects für den Singer/Songwriter Jonathan Coulton respektive dessen Stück mit eben diesem Titel ein wirklich wahnsinnig schickes Typo-Animations-Videoclip-Dings gemacht. Und wenn man sich nur ein kleines bisschen für solche Videos interessiert und sich ungefähr vorstellen kann, was für Arbeit dahinter steckt, erkennt man, dass dieser Jarret im Grunde genommen der Messias sein muss. Der Messias der Typo-Animations-Videoclip-Dinger zumindest. Garantiert. Ich mein, der hat allein für diese freie Arbeit mehr und vor allem schönere Typo-Logos gestaltet, als hiessige Grafikagenturen in ihrem gesamten Portfolio haben. Jedenfalls. Den Song selbst finde ich ja eher so mittelmässig. Aber das Video, uff. Fantastisch. Wirklich, fantastisch.

Und lustig finde ich, wie bescheiden er dieses kleine Meisterwerk auf seinem Blog vorstellt.

Please enjoy this animation I made.

Well, I did.
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Above Everything Else


Der GCI-Gott Alex Roman, der bereits mit dem bahnbrechend hyperrealistischen Kurzfilm The Third & The Seventh für Aufsehen sorgte, setzt mit seinem neusten Werk noch einen drauf. Für den Küchenarbeitsoberflächenfabrikant Silestone hat er einen komplett am Computer entstandenen Werbeclip ‘gedreht’ in welchem er allerlei Gegenstände auf der zu bewerbenden Oberfläche zersplittern lässt. Und das sieht wirklich wahnsinnig schick aus. Insbesondere halt in Anbetracht dessen, dass rein gar nichts in diesem Film echt ist. Vor wenigen Jahren wäre das noch faktisch unmöglich gewesen. Und jetzt macht man so etwas einfach mal so für einen Werbespot.

Nichts. Ist. Echt. Wirklich ausserordentlich beeindruckend.

Roman hat dies übrigens unter dem Schirm der spanischen Designagentur The Mushroom Company erstellt. Und die haben ein überaus sehenswertes Portfolio vorzuweisen. Haufenweise superschicke Fotomontagen, Renderings und Motion-Arbeiten. Wunderbares Zeugs. Unbedingt ein paar hundert Blicke darauf werfen.

Oben genannter Clip nach dem Klick.

Nichts. Ist. Echt.

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8

DVEIN Motion Design


Das in Barcelona ansässige Motion Studio DVEIN hat für die Ungezieferholocaustfirma Terminix zwei wirklich fantastische Werbespots realisiert. Insbesondere der Termiten-Clip gefällt mir ausserordentlich gut. Aber mit  3D-Schriften-CSI-Kammerazoom-David-Fincher-Fight-Club-Zeugs kriegt man mich sowieso immer.
Jedenfalls. Es ist immer schön, wenn Unternehmen, insbesondere wenn sie aus einem diesbezüglich nicht gerade für Pionierleistungen bekannten Geschäftsfeld kommen, die Kosten für solch hübsche Werbung nicht scheuen und sich mal etwas trauen. Solche sind mir per se schon mal sympathisch. Da könnten sich andere ruhig ein Beispiel daran nehmen. Waschmittelspots zum Beispiel. Bäh.

Wenn man sich auf der etwas hektischen Website von DVEIN mal zu Recht gefunden hat, findet man dort übrigens noch etliche, ziemlich beeindruckende andere Arbeiten. Unter anderem auch das Spiderman 3 Intro. Grossartig.

Die beiden Terminix-Spots und das überaus ansehnliche, letztjährige Show Reel von DVEIN nach dem Klick.

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5

The Music Scene


Ich habe mich gerade wirklich ganz fest in den wunderhübsch psychedelischen Videoclip für BlockheadsThe Music Scene” verliebt. Wirklich wunderbar. Erinnert mich völlig unbegründeterweise an den grandiosen Clip zu Do The Evolution. Nur um einiges bunter. Hat aber auch etwas von den gezeichneten Episoden des grossartigen Animatrix. Irgendwie. Oder den Traumsequenzen im noch viel grossartigeren Waltz with Bashir. Welche ja ebenfalls mit Flash realisiert wurde.
Verantwortlich dafür ist A.F. Schepperd, dessen Erstlingswerk für Ape School bereits sehr nett war und von dem man diesbezüglich sicher noch etwas hören wird. Respektive sehen.

Clip nach dem Klick.

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ICH.GIF


Baha. Ich hab hier grad riesig den Spass an der Continuous-Shooting-Funktion meiner Kamera. Hab ich soeben das erste mal richtig geschnallt was das soll. Sehr schön. Das macht dann drdrdrdrdrdr und dann hat man 30 Fotos einer sehr kurzen Sequenz. Und diese dann in animierte GIFs umwandeln gibt, wie ich finde, sehr lustige Sachen.
Ist ein bisschen dunkel gerraten. Aber ich musste die Rolladen schliessen, weil die Prostituierten von gegenüber schon ein bisschen merkwürdig geguckt haben. Wenn da so einer von den Möbeln hüpft und sich dabei selbst fotografiert, würd ich das aber auch.

Und weil das jetzt so ein Monster-GIF ist, gibts das ganze erst nach dem Klick.

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OCTOPUS


Was braucht man noch gleich für einen gelungenen Start in einen verregneten Freitag? Ah, ja. Stimmt. Ein Video mit einer Frau, der ein Octopus aus Mund und Nase kommt. Genau. Sehr schön.

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7

CODEHUNTERS

Codehunters Conceptart
Ein wirklich hervorragender Kurzfilm der FutureShorts-Serie: Nette Mädchen und coole Typen gegen Robo-Cowboy-Lakaien und borstige Kugelmonster in einer postapokalyptischen Zukunft. Der Film ist von Ben Hibbon, welcher auch durchaus interessante kommerzielle Arbeiten in seinem Portfolio hat. Die technische Ausführung lag bei Axis Animation, die sich für viele recht bekannte Zwischensequenzen in recht bekannten Spielen verantwortlich zeigen. Zum Beispiel für das unheimlich awesomige Crysis-Specialsuit-Erklärbär-Video.
Jedenfalls. Alles äusserst solide animiert und im sehr coolen Steampunk-Grunge-CelShading-Look gehalten. Erinnert jetzt spontan irgendwie an Borderlands. Aber der Kurzfilm war zuerst da.

Gefällt.

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PARTLY CLOUDY


Auf Fubiz kann man sich den aktuellen Vorfilm von Pixars UP (hach, wie ich mich freue) anschauen. Er ist wirklich, wirklich niedlich und technisch wieder einmal einwandfrei und äusserst beeindruckend.

Also, hop! Solange er noch online ist: Partly Cloudy

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg