
Woah. Fuck.
This video answers the question – “How much cocaine was around in 1988?”
Das ist irgendwie ausserordentlich furchteinflössend.

Woah. Fuck.
This video answers the question – “How much cocaine was around in 1988?”
Das ist irgendwie ausserordentlich furchteinflössend.

Erinnert sich noch jemand an den Big Dog? Dieses unumschubsbare, vierbeinige, seelenlose Roboter-Monster? Oder an das Creepy Child? Nun, die beiden alptraum- und verfolgungswahnfördernden Roboter haben Verstärkung erhalten. Und zwar zum einen das Adaptive Suspension Vehicle aus den 80er, welches durch den Piloten zwar irgendwie weniger gruselig ist, mich bei einer allfälligen Begegnung in freier Natur aber doch ziemlich schnell und ziemlich mädchenhaft kreischend und ziemlich weit weg rennen liesse.
Und zum anderen wäre da der mechanische Sumpf Kirin. Das allerallerschlimmste. Ich würde sterben vor Angst. Mich schaudert nur schon das Video. Das ist purer Horror. Für mich.

Als ich neulich mit meiner kleinen Dame in London umherschwirrte und mit offenen Mund und gezückter Brieftasche durch all diese übertrendigen Shops stolperte, fing ich unweigerlich an darauf zu achten, was in den jeweiligen Läden für Musik lief und musste feststellen, dass sich beispielsweise The Smiths, The Cure oder Joy Division, die verständlicherweise überaus häufig gespielt wurden, positiv auf die Kauflust auswirken. Jedenfalls wesentlich mehr als die zwar coole aber zum Teil arg laute Electro-Musik, die in so ziemlich allen anderen Shops lief. Ausser in einem, da spielten sie ein Song, der mich sofort ansprach und mich mitten im Raum stehen und horchen liess. Mit meinem gebrochenen Englisch fragte ich dann einen der, besonders im Vergleich mit der Schweiz, zahlenmässig angenehm stark präsenten Angestellten nach dem Song- und Bandtitel: “Excusen Sie mich, Madame, aber can you sagen mir the name of the Lied, welches right jetzt is playing?”
Und den Band- und Albumnamen hab ich mir dann als Erinnerung in mein iPhone getippt und das Erinnerungsdatum merkwürdigerweise auf Vorgestern gestellt: Cold Cave – Cherish The Light Years
Lange Einleitung, kurzes Fazit: Ein fantastisches Album von einer noch relativ jungen, mir bis dato völlig unbekannten Band die aber grösstenteils sehr stark nach 80er-Jahren klingt. Womit man bei mir ohnehin bereits punkten kann. Und dann noch, meiner Meinung nach, diverse musikalische Parallelen zu The Cure und ich bin hin und weg.
Wer also ein bisschen auf Synthie-Pop oder eben The Cure und ähnliches steht, sollte sich das Album unbedingt zu Gemüte führen. Wie ich finde. Und soll mir jetzt niemand kommen mit “Määh, older than the Mozart“. Denn ich hab die musikalischen Fühler eines Punks.
Kleine Auszug nach dem Klick.

Streckenweise extrem gruselige aber dennoch wunderschöne japanische Illustrationen aus den 70er und 80er Jahren. Mir erschliesst sich so gut wie bei keinem einzigen der Sinn oder die Botschaft dahinter, was aber jedes einzelne davon noch wesentlich interessanter macht.
Wer mehr davon sehen will, soll sich hier ein bisschen austoben und wer sich dafür interessiert und mehr über die jeweiligen Künstler erfahren will, soll nach den jeweiligen Namen unter den Bildern googlen. Unbedingt sogar.
Ein kleiner Auszug gibt es nach dem Klick. Und die komplette Sammlung wie gehabt hier. Und hier Teil 1.

Manchmal passiert es einfach. Ich verknalle mich total in einen alten Song und dieser gehört dann jeweils per sofort zu meinen Konstanten was Musik betrifft. Zu meinen Ewigsrotierenden. Sowie beispielsweise Close to me von The Cure. Und jetzt Blueprint von Rainbirds. Lief vor Ewigkeiten wieder einmal im Radio und dann hab ich mir das auf meinem Notiz-App, welche ich sinnigerweise fast nie beachte, notiert und jetzt wieder daran gedacht und den Song gekauft. Super catchy, super 80erisch, super schick. Und ein Hit war der Song 1987, als ich geboren wurde. Interessant. Und die Band hatte später dann Rodrigo Gonzáles als Gitarristen. Interessant. Für diesen Song zwar noch nicht, da er erst dazu stiess, als der Song bereits aufgenommen war. Im Video taucht er aber trotzdem auf. Interessant.
Und: Das singende Frolein sieht manchmal ein bitzeli aus wie Ellen Page. Interessant.
Song nach dem Klick. Interessant.

Die französische Firma Lëkki hat sich darauf spezialisiert, Handys aus den 90er aufzumöbeln und funktionstüchtig zu machen. Sehr schön. Was auf Anhieb eher überflüssig erscheint, ist im Grunde genommen eine druchaus clevere Idee. Wie ich finde. Und ich denke die werden schon ein paar davon verkaufen. Hoffe ich zumindest für die. Ich mein, wie wahnsinnig cool wäre man, wenn man zu Zeiten von iPhones sein riesiges Handy aufklappen, eine Antenne ausfahren und dann lauthals über den aktuellsten Hit von Ace of Base plaudern würde. Das wäre wunderbar.
Ich will so eines.
Allerdings Noch ein bisschen cooler wären die Handys aus den 80er. Die wiederum wären einfach doof zum mitnehmen.

Viele heute sehr berühmte Schauspieler begannen ihre Karriere mit Statistenrollen. Da werden sie dann entdeckt und es werden ihnen grössere Rollen angeboten. Und dann werden sie berühmt. So wie zum Beispiel Megan Fox in Bad Boys 2. Ein anderer Weg ist der der Werbung. Wo es dann auf das gleiche hinausläuft. Womansday.com hat diesbezüglich eine nette Sammlung von Werbeclips aus den 70er und 80er zusammengestellt, in welchen berühmte Schauspieler zumeist überenthusiastisch für diverse Produkte werben. Morgan Freeman wirbt als Telefonmastenheini für Mundspülung, Ben Affleck umwirbt schmalzlockenschwingend und collegejackentragend seine Angebetete mit Fast Food oder Keanu Reeves tischt 500m Frühstück auf. Bezüglich dem Keanu-Clip könnte ich übrigens schwören, dass ich den Spot bereits von damals kenne. Auch wenn er gerade mal zwei Jahre nach meiner Geburt ausgestrahlt wurde. Aber möglicherweise war er auf den mit Cartoons gefüllten VHS meiner Grossmutter und kommt mir daher sehr sehr bekannt vor.
Jedenfalls. Meine Favoriten sind der singende und duschende John Travolta und der für Kaugummi werbende Leonardo DiCaprio. Letzteren gibt’s nach dem Klick. Alle anderen hier.

Durch eigentlich gar nicht mal so besonders gutes, dafür aber umso stylischeres Videoediting haben The Chemical Brothers respektive der von ihnen beauftragte Regisseur Joseph Kahn aus diversen Schnippseln aus dem 80er Kung-Fu-Film 2 Champions of Shaolin einen ziemlich schicken Videoclip gebastelt. Gefällt mir.
Und sollte man meiner Meinung nach sowieso öfters machen. Filme samplen.

Wie absolut unheimlich fantastisch grossartig doof ist denn bitte das?


Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist alles andere als ein Internetkind erster Stunde, bewegt sich aber in Anbetracht dessen ausserordentlich agil durchs Netz.
Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert er zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.
Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.
Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).
Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).
Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.
Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.
Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook. Per Google+.
Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.