Sprachbarrieren

Ein wirklich beeindruckender Werbeclip für die Sprachschule Inlingua. Der Clip ist extrem sauber gemacht und vorallem die Soundeffekte sind verdammt überzeugend. Bei solch MotionDesigns happert es nämlich meistens genau dort. Realisiert hat das ganze Andreas Pohl für Optix.


Hier noch das Video in hoher Auflösung.

    3 Kommentare

  • Alina

    Lustich :-) Als ich den Werbespot zum ersten Mal gesehen habe, konnte ich genau zwei mal ein Wort lesen und zwar war dies das Wort Credit. Liegt das wohl daran, dass wir uns ANGEBLICH in einer Wirtschaftkriese befinden, in der es immer schwieriger wird, ANSCHEINEND einen Credit zu bekommen?!

  • DMN

    Ich denke, die Wörter SOLL man gar nicht lesen können. Geht ja um Sprachbarrieren.

  • Alina

    Ja Klar SOLL man sie gar nicht lesen können, fand es einfach lustich, dass ich doch zwei davon ohne genau hin zu sehens, warnehmen konnte. Da es sich ums Wort Credit handelt, viel mir gerade die grasierende Wirtschaftskriese ein. :-)

Kommentar schreiben oder Artikel mögen

Rauf
Über
Damian

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist alles andere als ein Internetkind erster Stunde, bewegt sich aber in Anbetracht dessen ausserordentlich agil durchs Netz.

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert er zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook. Per Google+.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg