SIXTHSENSE


Yusuf Christus! Wir rennen gerade vollihähnen in die Zukunft, die wir gemäss Filmen erst in 50-100 Jahren erreichen. Während Apple mit dem iPad gerade den Grundstein für ein völlig neues Computing gelegt hat, steht schon das nächste Ding in den Startlöchern: Gestural Interface. Zeugs. Dingsbums. Was wie eine böse Krankheit klingt, ist der logische Schritt nach dem ganzen Touch-Zeugs. Nämlich die Bedienung durch Gesten. Und ein paar lustige Männlein und Weiblein vom MIT Media Lab und  der Fluid Interface Group unter der Leitung vom knuffigen Pranav Mistry (Bild oben) sind damit schon ziemlich weit. Beeindruckend weit, wie ich finde: Sixthsense, motherfucker. So wie ich das sehe, setzt denen nämlich ‘lediglich’ noch die Hardware Grenzen. Klobige, schwachauflösende Beamer, lahme Webcams, etc. lassen das ganze zwar noch ein wenig doof, beinahe unspektakulär aussehen. Aber das Demo-Video ist mal schon sehr awesome. Das Malen an die Wand, Kartenzoomen, Produkteinfos und so weiter ist ja schon ziemlich boah. Aber das Fotografieren…das toppt ja wohl alles. Mit den Fingern ein Rechteck machen. Klick. Foto. Woah. Und dann noch das Nummernpad auf der Handfläche. Woahaha.

Das awesomige obwohl noch sehr holprig funktionerende Sixthsense in Action (inklusive dem knuffigen Pranav Mistry) gibts nach dem Klick.


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    4 Kommentare

  • Idee: Eine Kamera die jedem der diese seltsame Geste mit ausgestrecktem Zeige- und Mittelfinger einen Punch in the Face gibt. Für Tillate-Fotografen gratis.

  • crank122

    sehr sehr crazy.i like.

  • @Niki: Ja wie jetzt? Tilllatefotografen erhalten oder verteilen eine Faust wenn sie diese Geste machen? Ich hoffe doch ersteres.

  • Niki

    @Damian beides. Roundhousekick.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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