Regalentzerrungsfotoexperiment


It’s a Fotoexperiment mit unserem neuen Regal, inspiriert vom Fassaden-Enzerrungs-Modul von Allplan, welches ich zuerst hier nicht zeigen wollte, es im Nachhinein aber noch irgendwie cool finde und ich mich hier glücklicherweise nicht für die zweieinhalb Stunden Aufwand rechtfertigen muss.

That’s what it is.

Und in hartem schwarz-weiss auf Schaumstoffplatte aufgezogen käme das irgendwie noch nett als Poster. So direkt neben dem richtigen Regal. So Kunst. Irgendwie.

Als Vergleich noch ein normales Fotos. Vom Regal. Nach dem Klick.


    22 Kommentare

  • Tokyofist

    Ja. Da fällt mir definitiv nix zu ein.

  • Sehr cool.

    Machst du mir mal ein Seitenaufriss von meinem Auto? Würde ich mir aus reiner Dankbarkeit natürlich dann schon auch an die Wand hängen.

  • Und jetzt? Jetzt willste was? Applaus oder so?

  • @Tokyofist: Und was bedeutet es dann, wenn du nichts kommentierst?

    @Kevin: Hä? Seitenaufriss?

    @Basti: Nunja, ja.

    Muss ich mich hier irgendwie also doch rechtfertigen? :-(

  • Mia

    Also ich find’s hübsch!

  • Der erste Eintrag, dem ich wegen technischen Unverständnis nicht folgen kann :-(

  • @Marco: Hä, warum? Also was? Da ist doch nichts technisch. :-)

  • Das heisst doch Seitenaufriss? So fur siita tenks, oder?! Määäh, weisch du das öpa nöd?! :D

  • @Kevin: Na a. Ein Seitenaufriss ist es nicht. Also weiss doch auch nicht. Wenn ich wüsste was das ist, hätte ich es so benamselt. Das ist einfach…ein…Ding. Ein planares Foto. Oder so.
    Aber warum sollte ich das von deinem Auto machen? Das kannst du genauso. Plus besser föttelen. :-)

  • Hannah

    Also ich finde die Idee ganz witzig.

  • @Mia und @Hannah: Vielen Dank. Darum geht’s primär ja auch. :-)

  • Alina

    Mir gefällt die Ansicht des Entzerrten-Gestell gerade so gut wie das Original. Die Tiefenwirkung ist auch viel schöner. Aber dass, man/wir dies – mit userem alltäglichen Werkzeug machen kann/können – hab ich nicht erwartet!
    Arbeitest aber immer noch als Bauzeichner, Damian? Oder haste zu den Hochbau-Hirschkühe, ähm -Zeichner gewechselt?

  • @Alina: Was Hochbauzeichner? Spinnsch? :-)
    Ja, das ist eigentlich auch nur so ein Modul, das ich in meiner Studentenversion hatte. Weil die ja alle dabei haben. Im Büro haben wird das auch nicht. Brauchen wir theoretisch auch nie. Und das Modul könnte auch so etwas wie oben nicht bewerkstelligen. Aber wenn man damit ein Fassadenfoto “entzerrt”, sieht es teilweise genau so komisch-unmöglich aus wie mein Regal. Darum hab ich es erwähnt.

  • Alina

    Nicht gut? Ich dachte mir, dass dir die Hochbaukunst noch liegen würde. ;-)
    Verständlichere Pläne, als viele dieser Hochbauzeichnerlütlis, kriegst du mit Sicherheit auch hin. hihi
    Wir arbeiten gerade wieder mal mit einem Architekten (Hochbauzeichnern) zusammen, die keine Ahnung von “Tuten und Blasen” haben. So das einer der selbigen Spezies sogar bei uns ins Büro vorbeikommen musste, um meinem Zeichnerkollegen (Schritt für Schritt) am Bildschirm zu zeigen, wie das ganze am Ende aussehen sollte. Und meine Pläne… phhh…. das sind eigentlich gar keine Pläne, den brauchbare Masse und Koten kann ich da im besten Willen nicht rauslesen. Muss praktisch jedes Mass im dwg. goga rausmessen. Grauenhaft! Einfach Grauenhaft!
    Hauptsach, dass man den Plänen entnehmen kann, was für Vorhänge für das Gebäude vorgesehen sind.
    Arbeitet ihr auch mit solchen Typen zusammen?
    Das du Werbung für Allplan machst, erstaunt mich schon ein wenig….

  • @Alina: Ich würde hier vielleicht nicht gerade öffentlich über Geschäftspartner deines Arbeitgebers lästern. :-)

    Denn hier lesen noch andere aus der Branche mit und die Welt ist ja bekanntlich klein.

  • Till

    KOPFSCHMERZ!

  • Alina

    Damit hab ich schon gerechnet. :-) Das hier auch Andere aus der Branche mitlesen. :-) Ich finde nicht, dass ALLE Hochbauzeichner wenig Ahnung haben. Ich finde es einfach auffallend, wie gross die qualitativen Unterschiede der Pläne, der unterschiedlichen Hochbauzeichner sind. Wir arbeiten auch mit einem Architekturbüro zusammen, bei welchem – so wie ich finde – es sich fast erübrigen würde, einen Schalungsplan zu zeichnen. Da alles schön vermasst und schön viele Schnitte. :-) Ich frage mich eigentlich lediglich, warum diese Unterschiede so gross sind und wieso die Anzahl, der eher schlecht (oder gar nicht) Ausgebildeten, stetig zu wachsen scheint? Wir sollten doch auch ein Recht haben, mit guten Planunterlagen arbeiten zu könne..nicht?. Wir haben ja die nötige Hochbauzeichnerausbildung nicht, um die architektonischen Details selber zu lösen. Und ein Bizeli mühsam ist es schon, so arbeiten zu müssen. Vielleicht habe ich oben meinem Ärger zu viel Raum gegeben! Wie bereits gesagt, es sind sicher nicht alle so! Und diejenigen die so sind, können vermutlich auch nichts dafür, da sie eine schlechte Ausbildung erhalten haben. :-)

  • Alina

    @Till: Aspirin??

  • Ich find’s toll! Mach das mit dem Bild aber dann schon 1:1 und bunt :)

  • Unten links: “Grundlagen der Psychologie”? Hast du das gelesen?

  • @Niki: Nein. Ich weiss nicht mal wem das gehört. Das stand schon zu Marcos Zeiten rum und wir wussten es nicht. :-)

  • schöön……i liaba büachergstell….kriaga bald au eis…….

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

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Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

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