PROJECT NATAL

Microsofts Antwort auf Nintendos Wii soll (irgendwann dann einmal) Project Natal sein. Meiner Meinung nach wiedermal ein klassischer Microsoftfehler. Dinge prophezeien die sie dann irgendwie Dekaden später völlig falsch, grenzenlos unattraktiv und überteuert umsetzen. Microsoft Surface ein Begriff? Und die wundern sich noch über Imageschäden.
Aber die Tochter aus dem Video bitte ein Mal zum mitnehmen. Das Mami auch.
Man beachte auch die Quoten-Schwarzen-Familie bei 3:07. Nicht mal was sagen dürfen die.

Bewegte Bilder nach dem Klick.

    3 Kommentare

  • Alina

    Und das funktioniert wircklich?! Ich finde man kann es auch übertreiben. Es wäre doch nicht notwendig die Games, je länger den mehr, authentischer zu gestalten. Als Beispiel das Skatergame, da sollen doch di Kinder lieber raus an die frische Luft, sich auf einem richtigen Skate fortbewegen gehen, anstatt in der Wohunung albern rum zu hüpfen. Ein paar Schürfungen und Bobos schaden den Kleinen sicher auch nicht!

  • Wenn’s wirklich so funktioniert wie im Video versprochen, würd ich’s mir vielleicht sogar kaufen. Obwohl ich dann wohl zuerst noch die Xbox kaufen muss, weil das ja nur ein Zusatz zu dieser ist?!

  • DMN

    Da stimm ich mit dir überein, Alina. Da kann man auch gleich ins Freie gehen und richtig skaten.

    Noch ist es nur ein Konzept. Surface war auch lange nur ein Konzept und voll cool und so. Und als es endlich auf dem Markt war (für horrende Preise) war das Multi-Touch-System durch das iPhone längst Alltag geworden und es haute niemand mehr von den Socken. Mal sehen wie sich das hier weiter entwickelt. Sony hat mit dem EyeToy den Anfang gemacht, Nintendo hat es enorm verbessert und ich denke nicht dass der nächste grosse Schritt von Microsoft kommt. Apple entwickelt momentan nämlich ebenfalls in die Richtung. :-)

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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