Plai a mi


Ok, für meine Nichtschweizer Leser eher ein wenig uninteressant. Trotzdem: In unserer Region gibt es lediglich ein wirklich nennenswertes Festival mit einer erstaunlichen Erfolgsgeschichte. Das Open Air Val Lumnezia. Gegründet 1985 mit ungefähr 700 Besuchern gehört es mit mittlerweile über 13’000 Gästen zu den grössten Open Airs der Schweiz und verzeichnet von Jahr zu Jahr regen Besucherzuwachs auch von weit über den Kantonsgrenzen her.
Und um dieser Entwicklung gerecht zu werden, wurde die gesamte Kommunikation dieses Jahr neu von der Churer Werbeagentur 08eins übernommen. Unter dem Motto “plai a mi”, was soviel bedeutet wie “Gefällt mir” in der am und um den Austragungsort gesprochenen Sprache Rätoromanisch, hat die Promotion für den Anlass vor kurzem begonnen. Und da communitybasierte Werbung heutzutage unerlässlich ist, hat 08eins eine Videobotschaft-Aktion lanciert und ruft Fans des Festivals dazu auf, audiovisuell auf den “Gefällt mir”-Button zu klicken. Ob es schlussendlich ein Wettbewerb unter den Teilnehmer geben wird, weiss ich nicht. Aber die ersten paar wenigen Teilnehmer kann man auf dem offiziellen YouTube-Channel oder auf der Facebook-Seite begutachten. Video-Upload und ein ausdruckbarer “plai a mi”-Sticker sollten in Kürze folgen.

Mitmachen ist erwünscht. Respektive Pflicht.

Ich und das P.F.E.R.D. haben auch mitgemacht. Nach dem Klick. Und ein Beitrag von Enter Kingdom folgt dann auch noch.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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