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Es ist Zufall, dass ich immer früh Morgens auf solche Videos stosse aber es ist dem wach werden überaus dienlich: String Theory und Buck reinterpretieren Hunter S. Thompson und lassen ihn mittels unverschämt guten und absolut irren Illustrationen Kafka zitieren. Dient als Werbung für Good Books, einem Onlinebuchversand, der sämtliche Profite spendet. Flott von denen. Wird aber angesichts des wirklich ausserordentlich guten Videos nebensächlich.
Man achte auf den aufgeschnittenen Bauch, der zu Lippen und dann zum Auge wird. Genau DARUM liebe ich solche Sachen.

Der Mann ist natürlich gleichermassen irre wie cool aber interessant ist es so oder so: Ein Gentleman aus einer slowakischen Kleinstadt zieht sich täglich ein augenscheinlich selber gebasteltes Leder-Batmankostüm an, rennt durch die Strassen und hilft dabei alten Menschen und räumt den Müll weg.
Für die einheimischen Kinder ist er ein Held. Für mich auch. Halbwegs.
Mehr Bilder gibt es im Quellenlink und hier: Slovak Batman
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Schon wieder Bier. Hahn Super Dry. Und war mir absolut unverständlicherweise völlig unbekannt. Also nicht das Bier, was nicht weiter verwunderlich wäre, sondern deren Werbekampagne. Was mich sehr verwundert. Denn die repräsentieren so ziemlich genau die Art von Werbehumor, die ich vergöttere und die, behaupte ich persönlich, nur dank des Internets überhaupt existiert. Denn ohne dem mittlerweile omnipräsenten, wirren, charmanten, im Internet geborenen Humor, würden solche Clips vermutlich auf Unverständnis stossen.
Grossartig.
Der aktuelle Ableger und ein paar weitere nach dem Klick. Den Rest wird der findige Internetbenutzer auch selber zu finden im Stande sein.

Geht ab: Der skandalös charismatische Jake Gyllenhaal im neuen Videoclip von The Shoes. Als massenmordender Psychopath. Sehr schick gefilmt, ultranervöse Musik und gnadenlos brutal. Weckt so als Ganzes besser als Kaffee.
Regie führte Daniel Wolfe für Somesuch&Co, deren restliches Portfolio, wie so oft, ebenfalls äusserst sehenswert ist.

Danke Moreno für’s Umsetzen: lgsh.ch/kony

Auch wenn ich als bekennender Weinpsychopath mit der Kernaussage dieses Werbespots nicht ganz einverstanden bin: Fantastischer Clip. Allein den unverkennbaren Stil der 80er so gekonnt zu imitieren ist beachtlich und im Grunde genommen gar nicht mal so einfach. Anfangs dachte ich, das sei tatsächlich ein Spot aus dieser Zeit.
Sehr schön. Konnte aber leider auf die Schnelle nicht die verantwortliche Agentur ergooglen.

Sehr, sehr aufwändig animierter Kurzfilm von Philippe Gamer respektive dem französischen Studio Space Patrol, deren Portfolio leider zur Zeit überarbeitet wird. Sieht zwar ob den ein bisschen langweiligen Hauptprotagonisten-Autos ein bisschen aus, wie eine Nissan-Werbung aber die Explosionen sind sehr schick und auch der Rest technisch durchaus beeindruckend zumal streckenweise fast fotorealistisch.
Das Charakterdesign gefällt mir hingegen gar nicht. Ich habe eine Abneigung gegen diesen Typ weiblicher Figuren in Filmen und Spielen.
Aber die Fischaugen-Einstellungen sind hübsch.
Jedenfalls, durchaus sehenswert.

Da ich ein sehr ausgeprägtes Faible für Steampunk und Retrofuturismus hege, halte ich Bioshock für eines der allerschönsten Spiele mit der allerallerintensivsten Atmosphäre und dem allerallerallerschicksten Set- und Charakterdesign. Und dass der mittlerweile dritte Teil eine leichte, inhaltliche Kehrtwende machen und die Unterwasserwelt verlassen wird, beunruhigt mich keineswegs. Und je mehr man von Infinite sieht, um so mehr freue ich mich darauf.
Die Entwickler haben nun einen Kurz-Doku-Dings-Serie gestartet, in welchen sie genauer auf die Gegner eingehen. Und da sie mit den Big Daddys damals auf Anhieb eine Kultfigur erschaffen haben, sind die Erwartungen an die Mini-Boss-Gegner natürlich riesig. Und jetzt das: Heavy Hitters. Eine Reihe von Steampunk-Robotern, die mal wieder den perfekten Spagat zwischen Grusel und Woah, fuck zu bewältigen scheinen. Im ersten dieser Kurz-Interview-Mini-Doku-Dinger gehen die Entwickler auf den Motorized Patriot, ein mechanischer George Washington mit einer Mini-Gun, ein. Gewaltig. Wirklich herzallerliebst. Sehe das nur ich so oder lässt die Spieleindustrie bezüglich Kreativität die Filmindustrie langsam aber sicher weit hinter sich?
Ich hätte gerne einen Job in der Spieleindustrie. Ernsthaft. Art Director oder so.

Wunderbarer Tribut zu einem meiner frühesten Begleiter: Horrorfilme. Unpassend passenderweise musikalisch untermalt mit All You Need Is Love von den Beatles. Und sogar ansatzweise korrektes Lipdub. Grossartig.
I love you, too, Internet.

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.
Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.
Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.
Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).
Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).
Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.
Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.
Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.
Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.