Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist alles andere als ein Internetkind erster Stunde, bewegt sich aber in Anbetracht dessen ausserordentlich agil durchs Netz.
Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert er zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.
Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.
Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).
Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).
Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.
Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.
Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook. Per Google+.
Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.
7 Kommentare
Wenn man genau hinsieht, kann man einen Tunnel erkennen.
Ja genau Kevin -
WHEN YOU SEE IT YOU’LL SHIT BRICKS!
Habt ihr eigentlich keine Lehrlinge, die ihr solche Drecksarbeit machen lassen könnt, Damianito?!
Och, du Schande. Kling ja nicht nach einem wahrlich entspannten Tag.
War es zumindest dein einziger Tag, in absehbarer Zeit, an dem du in diese üble Löcher hinabsteigen musst?!
Es ist ungefähr zwei Jahree, 11 Monate und mindestens 25 Tage her, als sich ein Drama in “vier Eiszeiten”, im wunderschönen Engadin, abspielte.
Mein damaliger Chef kam die glenzende Idee, da mangelnde Arbeit (weil bei den Bauzeichner im Winter, im Engadin Nebensaison herrrscht), mich und ein augsebildeter Zeichner nach drausen zu schicken. Um noch möglichst viel Schachtaufnahmen im selbigen Jahr zu erreichen.
Na schön, mutig stürtzten wir uns in den Kampf gegen den klirenden Wind, die Eiseskälte und di Ungewissheit. Es war noch viel schlimmer, als wir uns das bei der Hinfahrt im eingeheizten Auto vorgestellt hatten. Gut, so ein/zwei Stunden war es noch einigermassen auszuhalten, auch wenn das Termometer nicht mehr viel über der Nullgradgrenze lag. Doch je mehr Minuten vergingen desto schlimmer wurde jede folgende Sekunde. Ach wie schön kann es sein, das Blut nicht mehr in deinen Füssen zu spühren, deine Finger vor Eiseskälte nicht mehr genügend bewegen zu können und deine Nase “davonläuft”. Und jetzt sollte man sich noch von einem Schacht zum anderen bewegen und irgendwie, so leserlich wie möglich, seine gemessenen Daten auf dein Schachtprotokoll aufschreiben. Pfui! Das diese Schachtdeckel und diese lästige Messlatte im Winter so eiseskalt werden müssen!!
Das höchste aller Gefühle war, bei einer Schneedecke von ungefähr 5m, überhaupt die Schächte erst zu finden und sie dann müsahm, obermüsahm mit dem Bunzenbrenner vom Schnee und Eis zu befreien.
Chapo, Ex-Chef! Das nennt sich wohl produktives und gesundheitsförderndes Schachtaufnehmen.
@Kevin: Hei, das ist keine Drecksarbeit. Das ist höchste Ingenieurskunst, gepaart mit einer Prise Geomatiker-Kenntnis und einem Schuss Negersklavenarbeit.
Jo, weisch, ich hab mich da freiwillig gemolden, weil ich dachte, dass das gemütlich sei, wiedermal ein bisschen draussen zu arbeiten. Und die Chance, dass ein Auftragsgeber meinen Stundenansatz für eine solche Arbeit bezahlt, bekommt man selten.
Ich kenn mich nicht so aus mit Schächte die sich auf oder neben Bahngleise befinden. Ich frage mich, ob es auch in Tunnels drinnen, aus was auch immer für Gründen, Schächte hat?!
Entwässerung.