MITBRINGSELYAMA

gschenkli
Eine Bekanntschaft aus Tokyo weilt momentan beruflich in der Schweiz. Bei der Gelegenheit hat sie mir ein kleines Geschenk mitgebracht. Dazu muss man sagen, dass ich in Tokyo ein regelmässiger Konsument von Fanta Grape (welches es hier leider nicht gibt) war. So hat sie auf Wunsch von mir eine Dose mitgebracht. Leider handelt es sich hierbei nicht um Fanta Grape sondern um sonst irgendwas. Nun habe ich ein wenig Angst es zu öffnen. Denn in Tokyo herrscht die Unsitte, Getränke herzustellen, welche riesige “Stückchen” enthalten. Und wir reden hier von so grossen “Stückchen” dass man die förmlich aus der Öffnung saugen muss. Im Prinzip so, als würde man Kotze schlürfen. Börk! Und da man ja schliesslich weltoffen ist und alles ausprobieren will, bin ich beim Getränke-Ausprobieren mehrmals über so ein “Stückchen-Getränk” gestolpert. OK, ja, nur zweimal. Aber das hat gereicht. Der Geschmak war jedesmal über alle Zweifel erhaben…aber DIE KONSISTENZ! Und ich befürchte, Daniel hat recht bei der Vermutung, dass es sich hierbei um ein solches handelt.

Was das andere ist weiss ich auch nicht. Aber wenn man nach dem Verzehr nur annähernd so WTF aussieht wie der Typ auf der Verpackung ist es ein Versuch wert. Ich meine, Hallo? Dem kommen Cartoonhände aus der Nase und renaturalisierte Wildbäche aus den Strichaugen. Und er hat Hoden am Kinn! Und sein Ohren! Wie geil ist das denn? Awesome.

    2 Kommentare

  • Alina

    Das Foto von dir, nach diesem O-schreck-o-graus-o-brennprodukt möchte ich gerne sehen! :-)

    Ich habe das Gefühl, dass der Verzehr dieser Zürckerlis “Voll as Zäpfli got”. Kannst du die Japanische Schrift in der grünen Sprechbalse oder eher Schreiblase nicht lesen?!

  • DMN

    Nun, so lange war ich jetzt auch nicht in Japan, als dass ich das entziffern könnte. Aber ich vermute mal ein diskretes “FUUUUCK!” als Übersetzung.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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