MICHAEL JACKSON

Ich verkneife mir jetzt Worte anlässlich des Todes von, von seinem Management zum King of Pop hochstilisierten, Michael Jackson.
Aber die verschissen heuchlerischen “Experten” im Radio gehen mir jetzt schon so dermassen auf den Sack, dass ich Kotzen könnte. Bäh.

    7 Kommentare

  • Word. Heute Morgen hat mich unsere Sekretärin von der Arrivada zur Neumühle mitgenommen (höchstens 2 Minuten Fahrt, INKLUSIVE Einparkieren) und ich hab’ mich schon beinahe zu Tode genervt.

  • MRC

    Wahrhaftig. Aber seine Musik verkaufte sich dennoch gut und ich finde, dass so mancher seiner tracks noch heute rockt! Tshit

    fuck the hype

  • Alina

    Du sagst es, Damian. Da sagt doch die einte Moderatorin tatsächlich: Es fühlt sich an, als sei jemand aus dem eigenen Verwandtenkreis gestorben!

    Für mich fühlt es sich mal gar nicht so an.

  • DMN

    Jo, er war schon ein grosser Künstler und hat weit mehr als nur die Musikszene geprägt.
    Aber das teilweise gekünstelte Entsetzen nervt gewaltig und ist, vorallem anbetrachts seiner kürzlichen Pädophilie-Eskapaden, irgendwie heuchlerisch.

  • Es ist ein Widerspruch wenn man -gerade von den soeben noch wegen der Hochstilisierung angegriffenen Medien- das Pädophiliegerücht einfach so abnimmt ;-)

  • DMN

    Nein, eigentlich nicht. Ist beides gegen die “Medien” gerichtet.
    Zuerst ist er ein kranker Kinderficker und dann jetzt der grösste Künstler aller Zeiten.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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