Lëkki Retro Mobile Phones


Die französische Firma Lëkki hat sich darauf spezialisiert, Handys aus den 90er aufzumöbeln und funktionstüchtig zu machen. Sehr schön. Was auf Anhieb eher überflüssig erscheint, ist im Grunde genommen eine druchaus clevere Idee. Wie ich finde. Und ich denke die werden schon ein paar davon verkaufen. Hoffe ich zumindest für die. Ich mein, wie wahnsinnig cool wäre man, wenn man zu Zeiten von iPhones sein riesiges Handy aufklappen, eine Antenne ausfahren und dann lauthals über den aktuellsten Hit von Ace of Base plaudern würde. Das wäre wunderbar.

Ich will so eines.

Allerdings Noch ein bisschen cooler wären die Handys aus den 80er. Die wiederum wären einfach doof zum mitnehmen.

    3 Kommentare

  • Ich hab noch ein altes Nokia 1011! Das ist vielleicht ein Prügel, aber noch total funktionstüchtig. (Akku hält nur noch paar Minuten). Also einfach mal rosa Nagellack draufgekleistert und schon bin ich wieder total in Mode!? Coole Sache°! Ich mach mich gleich auf die Suche! ;)

  • @zoellner: Du benutzt das aber nicht wirklich? Wenn doch, wärst du mein Held. Das ist ja ein RIESENFUCKGERÄT.

  • Nein, leider nicht wirklich alltag geeignet! Und wie gesagt! Akku hält nur noch wenige Minuten! Aber vor ein paar Jahren hab ichs mal kurzzeitig als Nottelefon verwendet als mein Handy im Eimer war! ;)

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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