Laurel Collective


Da ich aus emotional-erinnerungsverdrängungstechnischen Beweggründen ungefähr 85% meiner Lieblingsmusik nicht mehr hören will, bin ich momentan sehr bemüht darum, neue musikalische Favoriten für mich zu entdecken.
Folglich bin ich dann jeweils ausserordentlich glücklich, wenn ich irgendwo, irgendwie, irgendwann (durch Raum und Zeit) über einen für mich herausragenden Song stolpere und mich dann hoffend auf das gesamte Album stürze und feststellen darf, dass selbiges noch sehr viel besser ist. Oder zumindest durchs Band gleichwertig.
So der Fall bei Laurel Collective. Londoner Wasweissichwasgenremusik mit, für mich zumindest, Parallelen zu Franz Ferdinand und The Maccabees. Aufmerksam geworden durch ihren ziemlich liebevoll gemachten Clip für Jelly Bird, nicht mehr aus dem Ohr bekommen, Album durchgehört, für fantastisch befunden, gekauft, glücklich.

Wer mich also früh Morgens auf dem Fahrrad zufrieden grinsend freihändig fingerschnippend in die Arosabahnschienen fahrend auf den Latz fallen sieht, weiss warum.

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    2 Kommentare

  • Kati

    Ich kenne das Gefühl sehr gut! Ich habe so einige Lieblingslieder, Bands und Sänger, die ich einfach nicht mehr hören kann oder besser gesagt hören will, um eben die damit verbundenen Erinnerungen zu vermeiden. Bin aber auch sonst immer offen für neue Musik und stöbere gerne bei Youtube ob ich was neues entdecke.

  • Ja, bei mir liegt das “zuletzt gespielt” diverser Songs auch Jahre zurück :-(

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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