iPHONE APPS

Apps (© by apple.com)
Im iTunes-Store gibt es mittlerweile über 20’000 65’000 Applikationen für das iPhone. Viele davon sind, wenngleich zum Teil technisch ziemlich raffiniert, absoluter Schwachsinn. Es gibt aber auch sehr viele nützliche Applikationen. Aber den Überblick um Gutes vom Schlechten zu unterscheiden, hat man, aufgrund der enormen Vielfalt, nicht. Zu diesem Zweck habe ich die besten, sinnvollsten, notwendigsten und sowieso überkrassesten Applikationen herausgepickt und einem kurzen Test unterzogen.

Applikation #1: Phone

Icon_Phone (© by apple.com)
Diese absolut bemerkenswerte Applikation, welche so krass ist, dass sie bereits vorinstalliert ist, erlaubt dem Benutzer mit anderen Personen über mehrere Meter hinweg zu sprechen, ohne dass sich die andere Person in Hörweite befindet. Langwierige Versuche meinerseits ergaben eine Reichweite von über 30m, welche aber wahrscheinlich noch weiter geht, auf Grund fehlender Infrastruktur von mir aber nicht getestet werden konnte.
Die technischen Hintergründe kann ich mir nicht erklären, basiert meinen Vermutungen nach aber auf sogenannten Wellen, da zur erfolgreichen Verwendung, zu meinem grossen Erstaunen, keine physische Verbindung in Form eines Kabels von Nöten war.
Fazit: Ersetzt sicherlich kein richtiges Gespräch von Angesicht zu Angesicht. Dennoch sage ich diesem Prinzip des Fernsprechens und der dafür nötigen Applikation Phone eine grosse Zukunft voraus, zumal es halt doch sehr bequem ist und einem zeitaufwändige Besuche oder das Schreiben von Briefen erspart.

Applikation #2: iPod

Icon_iPod (© by apple.com)
Dieses technisch ebenfalls äusserst beeindrucke Programm ist im Stande Musik abzuspielen ohne sich dabei einer Kassette oder ähnlichem zu bedienen. Eine Öffnung oder ein Deck für selbige sucht man daher auch vergebens. Stattdessen wird die Musik über einen Kupferdraht, ähnlich dem zur Übertragung von Elektrizität, direkt auf das iPhone gespeist. Selbiges “merkt” sich dann diese Musik und kann diese auch nach Bedarf abspielen.
Die Anzahl Musikstücke ist mir, genau wie bei der Reichweite der Applikation Phone, nur aus eigenen Testergebnissen bekannt und kann selbstverständlich höher sein. Aber selbst meine Ergebnisse sind bereits erstaunlich: 29 Musikstücke konnte ich ohne Fehlermeldung auf das Gerät speisen, was in meinem Falle einer Zeit von 128 Minuten entsprach und somit weitaus mehr Kapazität liefert als eine herkömmliche Kassette.
Wie auch bei der App Phone gilt hier: Das Programm ist so bemerkenswert, dass es bereits vorinstalliert ist.
Fazit: Jederzeit aus knapp 30 Musikstücken auswählen können? Vor kurzem noch Utopie, jetzt schon möglich. Diese Applikation ist wirklich erstaunlich und äusserst sinnvoll, zumal man mit den (im Lieferumfang enthaltenen) Kopfhörern auch niemand in seiner Umgebung belästigt und so überall Musik hören kann.

Wie ihr seht, zeigt das iPhone dank seinen Applikationen erstaunliche technische Raffinesse und birgt so schier grenzenlose Möglichkeiten.
Vielleicht widme ich mich in einem nächsten Test der Applikation Messages welches auf einem ähnlichen Prinzip wie Phone basiert.

Bis dahin viel Spass mit den vorgestellten Applikationen.

Euer IT-Experte Damian

    8 Kommentare

  • Hahaha. Tanka! Ich musste lachen.

  • DMN

    Das ist impfal ernst gemeint, gell. Das sind die besten Apps. Ernsthaft.

  • Auch lachen musste.

    • mrvn sagt:ich hab nur v1.4 drauf, deswegen kann ich die app nicht initellsaren. Mein updater sagt aber immer das das telefon aufn neusten stand ist. Warum findet der 1.4.1 nicht?

  • Stimmt. Ich merke aber gerade, dass ich iPod eigentlich so gut wie nie brauche. Für unterwegs hab ich massenweise CD’s (nö, kai originali) im Auto und Zuhause hab ich mein Notebook mit dem Logitech Z-2300 dran. Momentan hab ich sogar kein einziges Lied auf meinem iPhone.

  • DMN

    Ist aber dennoch eine bemerkenswerte Funktion. Und absolut unverzichtbar (für mich).

  • Ich hatte schon Angst dass das hier ein Macportal wird.. danke D:

  • DMN

    Ich wusste, dass du das denken wirst. Hihi.

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Rauf
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Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

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Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

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