iPad vs. Kindle


Ein Typ namens Keith hat auf seinem Blog einen irgendwie super interessanten und angenehm unwissenschaftlichen Artikel verfasst, in welchem er das LCD-Display vom iPad mit jenem vom Kindle, dem zwar älteren aber weniger bekannte eBook-Reader mit eInk-Technologie von Amazon vergleicht (plus noch eine Zeitung, ein Magazin und ein Buch). Das Ergebnis ist mir aber eigentlich Wurst, da dies meiner Meinung nach zwei unterschiedliche Geräte sind und nicht wirklich konkurrieren. Aber das ist glaube ich auch nicht der Sinn des Artikels. Und das interessante daran sowieso nicht. Das sind dann nämlich, wie ich finde, eher die Bilder, welche er mit einem USB-Mikroskop gemacht hat. Insbesondere die am stärksten vergrösserte Aufnahme des Kindle-Displays finde ich spannend. Ich mein, das sieht völlig organisch aus und hat so ganz und gar nichts mehr mit Pixel tun. Kann dafür aber auch nur schwarz-weisse und unbewegte Bilder darstellen. Noch. Denn wenn sich dieses eInk-Zeugs weiter entwicklet, wird das was ganz grosses. Nur schon der geringen Menge an benötigter Energie wegen. Und als ich den eReader von Sony, der ebenfalls eInk benutzt, neulich in der Buchhandlung in den Händen hielt war ich schon ein bisschen perplex. Denn der Text sieht tatsächlich wie gedruckt aus. Da kann dann das iPad wirklich einpacken. Denn dort bekomme ich schon beim lösen von Sudokus mit ja relativ grossen Zahlen Augenschmerzen. Nach 34 Stunden am Stück.

Jedenfalls. Sehr coole Bilder. Irgendwie & Wie ich finde. Und ich will auf der Stelle so ein USB-Mikroskop. Aber ernsthaft jetzt.

Und: Die Kommentare zu besagtem Artikel sind ja streckenweise wieder einmal wahnsinnig doof. Wie immer, sobald ein Apple-Produkt Teil des Themas ist.

    2 Kommentare

  • Tokyofist

    Ja, aber auch das eine sowie das andere sind weder noch zu verachten, je nach Licht- und Pixelverhältnis zum Gesamten Abdeckbereich.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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