
Ein Typ namens Keith hat auf seinem Blog einen irgendwie super interessanten und angenehm unwissenschaftlichen Artikel verfasst, in welchem er das LCD-Display vom iPad mit jenem vom Kindle, dem zwar älteren aber weniger bekannte eBook-Reader mit eInk-Technologie von Amazon vergleicht (plus noch eine Zeitung, ein Magazin und ein Buch). Das Ergebnis ist mir aber eigentlich Wurst, da dies meiner Meinung nach zwei unterschiedliche Geräte sind und nicht wirklich konkurrieren. Aber das ist glaube ich auch nicht der Sinn des Artikels. Und das interessante daran sowieso nicht. Das sind dann nämlich, wie ich finde, eher die Bilder, welche er mit einem USB-Mikroskop gemacht hat. Insbesondere die am stärksten vergrösserte Aufnahme des Kindle-Displays finde ich spannend. Ich mein, das sieht völlig organisch aus und hat so ganz und gar nichts mehr mit Pixel tun. Kann dafür aber auch nur schwarz-weisse und unbewegte Bilder darstellen. Noch. Denn wenn sich dieses eInk-Zeugs weiter entwicklet, wird das was ganz grosses. Nur schon der geringen Menge an benötigter Energie wegen. Und als ich den eReader von Sony, der ebenfalls eInk benutzt, neulich in der Buchhandlung in den Händen hielt war ich schon ein bisschen perplex. Denn der Text sieht tatsächlich wie gedruckt aus. Da kann dann das iPad wirklich einpacken. Denn dort bekomme ich schon beim lösen von Sudokus mit ja relativ grossen Zahlen Augenschmerzen. Nach 34 Stunden am Stück.
Jedenfalls. Sehr coole Bilder. Irgendwie & Wie ich finde. Und ich will auf der Stelle so ein USB-Mikroskop. Aber ernsthaft jetzt.
Und: Die Kommentare zu besagtem Artikel sind ja streckenweise wieder einmal wahnsinnig doof. Wie immer, sobald ein Apple-Produkt Teil des Themas ist.









































2 Kommentare
Ja, aber auch das eine sowie das andere sind weder noch zu verachten, je nach Licht- und Pixelverhältnis zum Gesamten Abdeckbereich.
@Tokyofist: Hä? :-)