God’s Eye View


Ein, wie ich finde, grenzenlos ästhetischer Supercut von Szenen mit der sogenannten God’s Eye View Einstellung. Das bedeutet, irgendwie selbsterklärend, von oben herab gefilmt. Fällt mir persönlich schon fast nicht mehr auf, so gängig ist es mittlerweile. Aber dennoch wunderbar anzusehen und äusserst stimmig.

Interessanterweise kenne ich überraschend viele der darin vorkommenden Filme, obschon die Szenen sehr kurz sind. Aber man verwendet diese Ansicht irgendwie auch nur in sehr ikonischen Momenten, wie mir scheint. Und die Vampire-Metzel-God’s-Eye-View-Szene aus 30 Days of Night ist gigantisch, wie mir gerade wieder aufgefallen ist.
Aber: Was in Odins Namen ist das für ein Film bei 0:46?

Jedenfalls, sehr schön. Und ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie schwierig es jetzt war, sich für ein Vorschaubild zu entscheiden. Daher auch zwei.

Der Keep on Walking Supercut vom selben Editor ist übrigens auch sehr nett. Beides nach dem Klick.

[via]

    8 Kommentare

  • chef

    das bei 0:46 müsste Kung Fu Hustle sein….

  • @chef: Wirklich? Der Frosch-Psychopath?

  • Es sieht tatsächlich ein wenig wie Kung Fu hustle aus!!! Ist zumindest der einzige Film, den ich kenne, wo ein Typ wie ein Frosch an die Wand (oder den Boden) geklatscht wird ;)

    Und die 30 Days of Night-Szene ist wirklich großartig. In voller Länger noch viel mehr.

  • Sehr cool! Und sogar der Sesselliftselbstmordbeinbrecherpsycho ist dabei!

  • @Simon: Gut erkannt. :-)

  • Es gibt ja auch Filmemacher, die solche Perspektiven grundsätzlich ablehnen – da darf die Kamera nur Positionen einnehmen, an denen sich auch ein Mensch befinden könnte. Im ersten Godfather-Teil gab es wohl eine größere Kontroverse über die Szene, in der der Pate angeschossen wird und dann aus der Vogelperspektive (oh, entschuldigung, “God’s Eye-View” ;)) gezeigt wird, wie er zu Boden fällt und die ganzen Orangen über die Straße rollen. Ist eine tolle Szene, aber war damals für viele Kameraleute ein No-No.

    Wo kommt die Idee eigentlich her? Ich würde mal tippen, dass die “Taxi Driver”-Schlussszene die Perspektive populär gemacht hat, aber ich frag mich, ob es das schon früher gab…

  • Ging mir gleich – warum zur Hölle kenne ich so viele, wo ich doch so wenig Klassiker kenne? :)

    Und ich wundere mich, wie präsent man all die Filme haben kann, um so einen Cut hinzukriegen. Hopplaschorsch.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

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Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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