Genesse Hotel Suicide


Tragisch-interessante Geschichte hinter obigem Bild, welche sich bestimmt gut für einen Film eignen würde.

Der Fotograf Russell Sorgi befand sich gerade auf dem Heimweg von einem Auftrag, als er Polizeiautos mit Blaulicht sah und selbigen dann folgte. Bei der Ankunft am Genesse Hotel in New York sah er eine Frau auf dem Fensterbrett. Russel schoss zwei Fotos und wechselte gerade das Dia, welches man bei seinem Kameramodell nach jedem Foto tun musste, als die Frau der Menge zuwinkte und hinunter sprang.

[...] “Screams and shouts burst from the horrified onlookers as her body plummeted toward the street. I took a firm grip on myself, waited until the woman passed the second or third story, and then shot.”

Mehr dazu gibt’s hier. Und hier.

Etwas anderes, aber thematisch ähnlich: Die Frau auf dem berühmten Kuss-Foto (hier oder nach dem Klick), welches im grossartigen Watchmen-Intro mit der homosexuellen Silhouette anstelle des Matrosen so schön reinterpretiert wurde, ist kürzlich im Alter von 91 Jahren verstorben.



Und hier das Bild aus Watchmen. Inklusive Fotograf. Sehr schön. Leider ein klein wenig sehr verpixelt. Trotzdem. Sehr schön.

    5 Kommentare

  • Alina

    Das Kussfoto oben gefällt mir sehr gut. :-) Was mich jedoch verwundert, wo die Dame ihre linke Hand platziert hat. Oder vorallem wie sie ihre Hand da plaziert hat….. Stimmt da wat mit dem Unterhösschen nicht?? :-)

  • Hat was von Bildzeitung !
    Schaurig !

  • Irgendwie eine gruselige Story…

  • Man ist sich aber nicht sicher ob das wirklich die Kussdame ist.

  • @Niki: Ja, in der Tat. Aber ich bin jetzt mal so romantisch und glaube ihr das.

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Rauf
Über
Damian

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist alles andere als ein Internetkind erster Stunde, bewegt sich aber in Anbetracht dessen ausserordentlich agil durchs Netz.

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert er zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook. Per Google+.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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