G.I. JOE

G.I. Joe (copyright by apple.com)
G.I. Joe kommt so dermassen überkandidelt und knallbunt daher, dass man im Nachhinein ein wenig geschockt ist.

Mit Special-Effects wild um sich fuchtelnd führt der Film durch einen optischen Trip, der selten mit Extremen geizt. Alles ist riesig, alles ist schnell und alles ist cool. Die guten sind die gutesten der Guten und die Bösen sind, nunja, genug böse um für so einen Film als Bösewicht herzuhalten, dabei aber so herrlich überzeichnet in ihrer riesigen, sinnlos grossen, mit Lakaien vollgestopften Unterwasserbasis, dass man sich angenehm an die alten Bond-Filme erinnert fühlt.
Überhaupt durch den ganzen Film ziehen sich überdimensionierte Stilmittel, welche ich einem Transformers niemals verzeihen würde, da dieser sich dafür viel zu ernst nimmt.

Die Schauspielerische Leistung aller beteiligten ist solide wenn auch nicht überragend.
(Oh mann, was für ein nichts-sagender Satz ist bitte das denn?)
Channing Tatum als The Duke wird durch diese Rolle mit Bestimmtheit zur neuen Action-Ikone in Hollywood aufsteigen, weswegen ich mir für ihn in Zukunft eine andere Synchronstimme wünsche. Die jetzige geht mal gar nicht. Der Bösewicht hingegen ist defintiv unterbesetzt und wirkt im Gegensatz zum obligaten “irren Proffesor”, dessen wahre Identität übrigens ein überraschend guter Twist ist, ein wenig blass. Die beiden weiblichen Parts sind…uff…geil. Sienna Miller mit schwarzen Haaren und Hornbrille…doppeluff.

So stelle ich mir eine Spielzeugverfilmung vor. Ein wenig ähnliche Selbstironie hätte Transformers gut getan. Und Nein, furzende Roboter sind keine Selbstironie.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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