Facebook Facelift


Der Grafikdesigner Barton Smith hat Facebook ein Facelift verpasst. Weil er das alte Design langweilig findet. Ich persönlich finde Facebook ja ganz in Ordnung was das Aussehen und die Bedienung anbelangt und von der Technik her sogar sehr beeindruckend, aber gegen Smith‘ Version hätte ich nichts einzuwenden. Im Gegenteil. Super schlankes Design, intuitive Bedienung und auch ein paar ziemlich intelligente Änderungsvorschlag für den Aufbau an und für sich. So schlägt Smith beispielsweise einen Bereich vor, der lediglich die Nachrichten-Funktion von Facebook beinhaltet und über eine separate URL erreich- und bedienbar ist Und zwar damit man in Unternehmen, in denen Facebook gesperrt ist, trotzdem auf selbige zugreifen kann. Was ja Sinn macht, da Facebook je länger je mehr jedwede andere Online-Kommunikationsmöglichkeit ersetzt. So kann man trotz Sperrung noch Mails schreiben und lesen, ohne dabei von den restlichen Funktionen in Versuchung geführt zu werden.

Insgesamt alles sehr hübsch und sehr durchdacht. Ich an Facebooks Stelle würde Smith auf der Stelle anheuern. Oder ihm zumindest die Ideen abkaufen.

Kleines Demo-Video nach dem Klick. Screenshots gibt’s hier auf Flickr.

[via IZ]

    2 Kommentare

  • Sehrsehrseeehr schick. Ich wäre sofort dabei, was ich bei schon geschehenen Facebook-Design-Änderungen nicht immer behaupten konnte.

  • Andreas

    sehr schön.
    ich finde das momentane design rein optisch zwar nicht unhübsch, aber manchmal doch sehr unübersichtlich und ein wenig verwirrend..
    ich denke auch dass man das ganze mal einem fähigen interface-designer in die hände drücken sollte..
    allerdings schränkt ein schlichtes interface häufig auch in den möglichkeiten ein.

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Rauf
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Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

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Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

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Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

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Rauf
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