Dúné


Vor ungefähr achtundvierzighundert Jahren hat mich der grosse freundliche Johannes mal auf The Killers aufmerksam gemacht und von selbigen bin ich seit dem nicht mehr los gekommen. Nun hat er mir neulich bei einem in seinem dschungelähnlichen Garten stattgefundenen Grill-Nachmittag Dúné richtig vorgestellt, das heisst endlich mal Musik von ihnen abgespielt anstatt, wie er dies schon seit Ewigkeiten macht, von ihnen zu schwärmen. Sehr schön. Ob aber diese dänische Rockgruppe für mich einen ähnlichen Stellenwert wie The Killers einnehmen wird, sei dahingestellt. Bis an hin aber gefallen sie mir jedenfalls schon mal mehr als ordentlich. Ihre Musik klingt manchmal ein bisschen wie Placebo, manchmal ein bisschen wie Muse, manchmal ein bisschen wie das aktuelle Album von Franz Ferdinand und manchmal ein bisschen wie gar nichts sonst. Und ganz selten, zum Beispiel dann, wenn der Sänger von Downstairs zu Bier und mit Mascarpone gefüllten Peperonis “Let go of your Love” mitsingt, auch ein kleines bisschen wie Downstairs.

Gefällt mir. Und sie sind ein potentieller Kandidat für die wenigen paar Dauerbrenner in meiner Musiksammlung. Behaupte ich jetzt mal.

Hier gibt’s die Herren auf MySpace, hier auf Wikipedia, hier die sehr schicke offizielle Seite und hier die Website für ihre Doku “Stage“.

Und nach dem Klick noch zwei meiner momentanen Favoriten.


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Rauf
Über
Damian

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist alles andere als ein Internetkind erster Stunde, bewegt sich aber in Anbetracht dessen ausserordentlich agil durchs Netz.

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert er zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook. Per Google+.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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