Dredd


Ich hatte es bereits munkeln gehört und war dementsprechend freudig erregt: Dredd soll angeblich ziemlich ästhetisch-brutal sein. Und haufenweise Slowmotion-Szenen enthalten. Was für mich persönlich bereits ausreichend Gründe sind, mir einen Film anzusehen, seit 300 oder vielleicht noch Immortals aber kaum irgendwo mehr der Fall war. Nach dem ersten Trailer jedenfalls hielt ich meine Freude noch vorsichtshalber im Zaum. Jetzt allerdings, anlässlich der offenbar grenzenlos wunderbaren ComicCon, gibt es einen kurzen Clip, der GENAU eingangs erwähntes zeigt. Und zwar praktisch ausschliesslich davon. Gewalt und Slowmotion. Also faktisch das, was man von Dredd erwartet in Kombination mit etwas, das selbiges besser anschaubar macht.

Ich lasse dann also mal meiner Freude freien Lauf: Yay.

Trailer und besagter Clip nach dem Klick.

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Karl Urban hat ja irgendwie ein überraschend passendes Hackerpschorrgesicht. Sehr schön.

[via]

    2 Kommentare

  • Eay

    Oh ja, die Szene ist der Hammer! Ich führe hier mal schnell ausufernde Freudentänze vor dem Rechner auf, damit der November-Release (*argh*) schnell näher rückt!

  • Die Story scheint ja easy zu sein. Gut! Mehr Zeit für blutige SlowMo-Gewalt! Hihi^^

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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