Dishonored


Für mich definitiv einer der interessantesten Titel in naher Zukunft: Dishonored. Obwohl bis jetzt eigentlich wenig bekannt ist und Publisher Bethesda lediglich ein paar wenige Screenshots und Concept Arts veröffentlicht hat, überzeugt mich das ganze bereits völlig. Oder zumindest hege ich immens viel Hoffnung, dass uns hier ein ausserordentlich innovatives und vor allem auch sehr gut aussehendes Spiel erwartet. Wobei letzteres fast schon der Hauptgrund ist. Denn das augenscheinlich auch an Bioshock orientierte Spieldesign im steampunk-aristokratischen Utopie-Dings-Look erinnert, mich zumindest, nicht grundlos an das Unterdrückungs-Szenario in Half Life 2. Denn verantwortlich für die Architektur und das Aussehen der Spielewelt ist unter anderem Viktor Antonov, der eben genau Half Life 2 als Visual Design Director seinen unverkennbaren Stempel aufdrückte, was beispielsweise an den langbeinigen, stark an Strider erinnernden “Wächtern” gut zu erkennen ist. Und wie gehabt, das Leveldesign: Soweit alles optische, architektonische und vorallem ambiente-technische Meisterwerke, wie ich finde. Und die Idee mit der Österreich-Kaiserzeit-Epochen-Pickelhauben-Anbandelung beim Charakterdesign ist fantastisch. Darauf muss man erst mal kommen.

GI widmet im Moment übrigens einen kompletten Hub für die ständigen News zum Spiel. Bei Interesse also unbedingt verfolgen.

Einen kleinen Auszug der Screenshots und Concept Arts (mehr hier) plus ein äusserst interessantes Interview mit Art Director Sebastien Mitton und Viktor Antonov nach dem Klick. Wäre ich Hollywood, würde ich die beiden vom Fleck weg engagieren.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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