Dimitri Tsykalov


Der (glaube ich) französische Künstler Dimitri Tsykalov macht wirklich ganz ausserordentlich hervorragend und verliebenswert komische Skulpturen. Nebst den obigen Früchte-Totenköpfen, die ich mir, wären sie nicht so verfaulfreudig, sofort an die Wand leimen würde, hat er auf der wirklich ganz ausserordentlich bescheuert doofen und ignorierenswerten Kollabo-Website noch weiteres äusserst merkwürdiges und daher sehr schickes Kunstzeugs. Überdimensionierte und handgestrickte Kreditkarten zum Beispiel. Oder einen dunkelhäutigen Wiederstandkämpfer mit Schweinsohrfleischraketenwerfer und Wienerwürstchenpatronengürtel. Oder aber auch einen nackten Jungen mit Fleischhelm auf einer Fleischflugabwehrkanone.

Wunderbar.

Aber im ernst. Die Website. Was zum Teufel? Das geht ja mal gar nicht klar. Das kann man ja nicht mal richtig verlinken. Darum die zwei-drei Sachen hier bei Boooooooom.com. Und ein paar andere Fleischsachen von hier nach dem Klick.



    9 Kommentare

  • Der Wassermelonenschädel ist besonders stylisch!

  • also die unteren bilder sind nichts für vegetraier, lach. ich finds aber auch eher eklig. er soll mehr obst bearbeiten!

  • wie sagt meine mutter früher immer, mit Essen spielt man nicht. Gilt das auch für Kunst?

  • Großartig! Vor allem die Fleisch-Bilder – auch wenn ich mir nicht ausmalen möchte, wie das beim Shooting irgendwann gerochen haben muss … örks.

  • @Hannibla Lektor: Also, seit meiner Theater-Schulaufführung weiß ich, dass das künstlerische Arbeiten mit rohen Lebensmitteln wirklich kein großes Vergnügen ist. ;-) Dementsprechend beneide ich die Photo-Models nicht gerade. Optisch finde ich es trotzdem faszinierend.

  • Ihhh, das ist ja widerlich finde ich. Das Obst geht ja aber rohes Fleisch am Körper?!

  • Pfui man kann ihre Strullerorgane sehen!

  • Also das mit dem Fleisch ist eklig. Die Totenköpfe sind genial.

  • Heftige Kunst
    erster Gedanke: Horrorfilm ~_~

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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