Der Spanner


Gestern kurz vor Mitternacht erreichten die Vorkommnisse um einen seit ein paar Wochen um unseren Block schleichenden Spanner ihren vorläufigen Höhepunkt und verursachten bei meiner Schwester und mir ordentlich Adrenalinschübe und Herzrasen.


Kurze Erläuterung der bisherigen Ereignisse: Meiner Schwester fiel vor geraumer Zeit ein junger Typ auf, der immer wieder unterhalb unseres Balkons zwischen den Fahrradunterständen umherschlich und weder auf jemanden zu warten noch hier irgendwo zu wohnen schien. Also fing ich unwillkürlich an auch auf den jungen Mann mit der auffälligen weissen Baseballmütze zu achten und sah ihn dann auch prompt und vor allem regelmässig. Oft trottet er einmal an unserer Einfahrt vorbei und schielt ein bisschen in die Balkone auf unserer Seite um potentielle Beobachter seines Tuns auszumachen. Da wir aber meistens in unseren tief situierten Halbliegestühlen sitzen und man von schräg unten nach oben praktisch gar nicht durch unser Geländer sehen kann, sieht er uns jeweils nicht und wiegt sich in Sicherheit. Also biegt er bei seiner Rückkehr kurzerhand in unser Innenhof und verweilt dann da zeitweise überraschend lange. Seine Schritte stets abfedernd und bei vorbeigehenden Passanten schnell in die Unterstände haschend schleicht er also da unten rum und späht in die Wohnung der jungen, hübschen Dame schräg gegenüber von uns (die von damals). Bisweilen wagt er sich sogar in den Garten und späht, vermutlich, in das Wohnzimmer der besagten Wohnung. Laut einer Beobachtung meiner Schwester schlich er sich eines Abends sogar bis an das Schlafzimmerfenster und lugte durch die Rollladen. Vermutlich um sich ihrer Anwesenheit sicher zu sein. Interveniert haben wir bis anhin aber nie. Zum einen sind wir beide riesige Angsthasen und zum anderen war es, zugegeben, äusserst spannend, dem Typen bei seinem unheimlichen Treiben zuzusehen. Sollte es allerdings zu unheimlich werden, würde ich mal ein “Hey” runterrufen, beschloss ich.

Und gestern war es soweit. Zeit für ein “Hey”.

Am Abend kam mein Bruder, welcher den Typen noch nie gesehen hatte, bei uns vorbei und wir schauten uns einen Film an und witzelten in den obligaten Raucherpausen alle drei noch darüber, dass der Typ nicht auftauchte. Und dass auf die heutigen Spanner kein Verlass mehr sei. Als mein Bruder dann nach Hause und ich ins Bett ging um noch ein wenig zu lesen, hörte ich, wie meine Schwester nervös in der Wohnung und auf dem Balkon umherschlich. Dann klopfte sie an mein Zimmer und erzählte mir, dass der Typ, mein Bruder hatte ihn im Verlauf des Abends Rolf getauft, aufgetaucht sei, sie aber alles im Griff hätte. Was auch immer das heissen mag. Ich stand also nicht wieder auf, da sie ja erstens alles im Griff hatte und ich zweitens keine grosse Lust verspürte, dem Rolf wieder einmal eine Viertelstunde beim Rumschleichen zuzusehen. Als ich dann aber nach ungefähr einer halben Stunde hörte, dass meine Schwester immer noch auf dem Balkon war, wurde ich dann doch neugierig. Also öffnete ich ganz leise, in der Annahme, dass sich der Typ da unten rumtreibt, meine Zimmerbalkontüre, die auf den selben Balkon führt, und ging hinaus. Meine Schwester war bereits in heller aber leiser Aufregung und deutete nach unten und flüsterte mir zu, dass der Spanner gerade unten war und jetzt wieder auf der Strasse und ausser Sichtweite sei. Also spähte ich vorsichtig um die Ecke die Strasse hinauf. Und da stand er dann auch. Direkt vor unserer Einfahrt. Also unsere richtige Einfahrt. Die zu unserer Wohnungstür führt. Wir beide also schnell zu der Rückseite unserer Wohnung (eigentlich ja die Vorderseite) und schauten vorsichtig aus dem riesigen Küchenfenster. Und direkt darunter stand er. Langsam dreht er sich um und schlenderte, Unauffälligkeit vortäuschend, die Einfahrt hoch. Unsere Einfahrt. Dann stockte er. Schaute über die Mauer hinweg Richtung Stadt und rannte dann urplötzlich um unser Gebäude. Meine Schwester und ich taten ihm gleich und spurteten, beide vor Aufregung völlig aufgedreht aber dennoch leise durch unsere Wohnung und wieder auf den Balkon. Da wir nicht sehen konnten, wo er war, setzten wir uns ganz tief in unsere Halbliegestühle und lauschten. Dann kroch ich auf allen Vieren ans Geländer und versuchte an der Hausflucht entlang dahin zu schauen, wo er bei einer Gebäudeumrundung logischerweise auftauchen musste. Aber durch unser breites Stahlgeländer kann man unmöglich so steil zur Seite schauen und meinen Kopf über selbiges zu strecken getraute ich mich nicht, in der Annahme, dass er direkt unterhalb unseres Balkons sein könnte. Also setzte ich mich wieder und wir lauschten beide in die Dunkelheit. Beide rauchend und im Stillen kurz vor dem Hyperventilieren. Dann hörten wir ein Rascheln. Und zwar in der Tat direkt unterhalb von uns. Dann nochmals. Ich dachte zuerst, es sei die Katze der jungen Dame, die sich oft in diesem Gestrüpp rumtreibt. Aber die sah ich zu meinem Entsetzen auf der Fensterbank des Schlafzimmers ihrer Besitzerin. Nochmals ein Rascheln. Jetzt hielt ich es nicht mehr aus und schaute vorsichtig über das Geländer nach unten. Aber es war zu dunkel. Man sah nur schwarz und konnte noch knapp die Konturen der einzelnen Sträucher ausmachen. So angestrengt ich auch schaute, man sah nichts. Aber dann noch ein Rascheln. Direkt da unten. Meine Schwester packte mich und zerrte mich in mein Zimmer, schloss leise die Tür und wir flüsterten hektisch aufeinander ein. Ich beschloss, ihn mit einer Taschenlampe anzuleuchten und dann laut “Hey” oder sowas zu rufen. Meine Schwester sagte, ich solle das ganze noch filmen. Also schwirrten wir beide wieder völlig aus dem Häuschen in der Wohnung umher und suchten nach einer Taschenlampe, fanden aber nur eine leistungsschwache LED-Lampe. Das musste genügen. Schnell noch meine PEN bereits im Zimmer auf ‘Aufnahme’ stellen, um mich nicht durch den Piepton zu verraten und dann schlichen wir wieder leise auf den Balkon. Ich zögerte, als wir uns beide über das Geländer lehnten und ich sowohl Kamera als auch die noch ausgestellte Lampe auf die vermutete Lage des Typen richtete. Ich fürchtete, dass er gar nicht dort war. Ein Blick zu meiner Schwester. Ein Nicken. Drei. Zwei. Eins. Licht an. Und da lag er. Ich erschrak richtiggehend ob dem Anblick. Im fahlen, leicht bläulichen Licht der LED-Lampe lag er mit ausgestreckten Beinen und Armen völlig flach am Boden in den Gebüschen und rührte sich nicht. Ein wahnsinnig gruseliger Anblick. Meine Schwester und ich lösten uns aus unserer Schockstarre und ich brüllte irgendwas herunter und er stand hastig auf und verschwand nervös stammelnd hinter dem Gebäude.

Ich konnte noch zwei Stunden später nicht schlafen. Verdammt.

Der Film ist übrigens nichts geworden. Nur Schwarz und meine Rufe.

    53 Kommentare

  • wie dreist. Und voll die krasse Erlebniserzählung. Ich pack’s nicht.

  • Er lag da? Soso. Mit heruntergelassenen Hosen?

  • @Kevin: Na a. Angezogen. Glaube ich. o_o

  • Simon

    Toll. Da bin ich wohl zu früh nach Hause gefahren. Wobei ich, abgesehen von unbrauchbaren Videoaufnahmen meines Bruders und schwammigen Aussagen meiner Call of Duty-Friendly-Fire-Schwester, noch immer kein Beweis für die Existenz dieser bemitleidenswerten Kreatur habe.
    Ich komme noch mal vorbei und dann gehen wir gemeinsam auf Spanner-Jagd, inklusiv Scheinwerfer und einem Kübel Rindersamen.

  • @Simon: Aber Moreno, Sneeli und Daniel sind auch Zeugen. Und was willst du mit den Rindersamen anstellen?
    Und: Ich bezweifle, dass der jetzt wieder auftaucht.

  • “total verrückerter kranker perverser Bastard”

  • Wieso hast du nicht die Cops gerufen? Damit würdest du der jugen Dame sicherlich einen Gefallen tun.

  • @chef vodr ch: Weil die in so einem Fall eh nichts machen. Aber wir haben mit dem Gedanken gespielt. Aber ich werde es der jungen Dame sagen. Oder meine Schwester hat das bereits getan. Und dann soll die selbst entscheiden.

  • Simon

    Zeugen? Nach fünf Stunden XBOX seh’ ich auch alle möglichen Sachen.
    Rindersamen ist zum draufschütten, ist lustig und wird für den Hofgeist zum unvergesslichen Erlebnis.
    Und der Hellraum-Nuschi erhält Einschlafhilfe in Form eines actionhaltigen Spektakels.

  • Daria

    Gute Arbeit Justus Jonas!

  • @Daria: Du aber auch, Bob Andrews.

  • MRN

    Och nöö.. habt ihr ihm damit den Garauss gemacht? Ich fand den nämlich wirklich amüsant.

  • Das ist gleichermaßen gruslig und aufregend.

  • Bestimmt der Stalker/Ex von der jungen Frau. Is ja ganz schön spannend bei dir. Fast schon wie Hitchcocks “Das Fenster zum Hof” :-O

  • Spannend und auch ein bißchen scary.
    Bleibt dran und haltet uns auf dem laufenden!

    Bis dahin singe ich http://www.youtube.com/watch?v=LftOwPIz2T4

    [Man könnte ihm eine Falle stellen!]

  • @Yasemin K.: In der Tat.

    @christian: Und stell dir uns mal vor. Wir sind fast gestorben vor lauter Gefühlszwiespalt. :-)

    @Chaosmacherin: Das wäre durchaus möglich und haben wir uns auch schon überlegt. Sobald ich mal das Mädchen anspreche, frage ich sie auch diesbezüglich.

    @Verena: Jop.
    Im Nachhinein hätte ich sowieso anders gehandelt. Dann hätte ich eine hellere Lampe genommen um auch was auf dem Film zu sehen. Oder wäre runter und hätte mich herangeschlichen und ihn ins Koma erschreckt. DAS wäre lustig gewesen. Och Mann. Der soll nochmals kommen. :-)
    Und ich sehe uns eher als die Drei ???. Einfach zu zweit. Aber TKKG geht auch in Ordnung.

  • Bob&Peter

    Justus: Wir haben noch weiter Recherche betrieben und einiges an Neuigkeiten herausgefunden!

  • MRN

    @Damian: Darf ich das Maitli mit dir zusammen ansprechen? Bitte.. hihi.

  • Bob&Peter

    Geheimer Geheimschissel.. Wir besprechen das in der Kommandozentrale!

  • Bob&Peter

    Möhrli: Das ist geheimsache Auftrag für die drei ???

  • Simon

    Die drei ??? und der unheimliche Wanker.

  • Die drei ??? und der voyeuristische Gebüschmensch.

  • Daria

    Die drei ??? und Rolf

  • Simon

    TKKG – Spannerjagd im Birkenwald

  • MRN

    @Bob&Peter: Möhrli is a no-go. Damian, i lüta diar grad ah.. bin no mim Dütscha dra.

  • @Damian: Wir hatten keine Drei ???-Kassetten, nur TKKG und Fünf Freunde. Und den anderen Quatsch natürlich. Ich weiß auch nicht wieso.

    Aber creepy ist das schon. Ich würd’s ihr vielleicht auch sagen. Und den Typen erschrecken oder so.

    Oh man, und ich wohn Paterre… :/

  • Andri

    Doch, Polizei rufen sollte man immer in solchen Fällen. Find’ ich also auch.

    Und Damian, werde Schriftsteller. Schreib ein Buch. So ein gruselig-spannendes. Ich würds lesen! Aaye!

  • @Andri: *blush*

  • Da habt ihr ja einiges erlebt. Mal sehen ob der Typ nochmal wiederkommt.

  • ich

    herr nachbar, ich will beim nächsten mal unbedingt dabei sein, mit meiner halogen-tauchlampe. dann machen wir ihm den garaus!

  • @ich: Hätte ich deine Nummer, hätte ich dich angerufen. Mitternacht hin oder her. Ernsthaft.

    Komm, wir gründen eine Nachbarschaftspatrouille. Mit selbstgenähter Uniform und Ranghierarchien und allem. LOOOOOS.

  • ich

    ich bin dabei! hab da schon so eine uniform-idee ;) aber jetzt wirklich, ich schick dir meine nummer. anrufen, unbedingt! freu mich schon, den kerl in den wahnsinn zu treiben!

  • @ich: Okay. Aber ich befürchte der kommt nicht mehr. Meine gfürchige und überaus männlich-rauchige, sexy Clive-Owen-Bassstimme hat ihn bestimmt gehörig erschrocken.

  • ich

    ja gut, das denk ich mir auch. seine nackenhaare sind jetzt bestimmt permanent in hochsteh-modus. wie angsteinflössend so ein damian-hey doch sein kann. ich bedaure es ausserordentlich, das alles verpasst zu haben :’(

  • oh damn, schräger und unheimlicher typ.
    den typen auch noch anzusprechen, yeah.
    nicht schlecht.
    wenn er doch wieder kommt, auf jeden fall polizei einschalten.
    hat die nachbarin unten bereits etwas dazu gesagt?

  • Moh, der kommt jetzt in der Nacht und begruselt DICH, Damian.
    Weil du ihn erschreckt hast. Uuuhuuu!

  • @hannah: Nein. Noch nicht. Werde ich aber bei Gelegenheit.

    @Lara: Ah paperlapap. Ich hab ihm deine Adresse genannt. Dort sieht man nämlich hervorragend hinein wenn du am umenplüttlen bist.

  • ORRR, richtig gut geschrieben und erzählt. Du solltest solche Siruationen erleben, dann SAW gucken und dann einen Thriller schreiben. Saugut.

  • peter shaw

    man oh man do luaft jo gad gar nüt meh :-( und i han denkt i heg as neus hobby….
    Bitte um sofortige benachrichtigung wenn öpis isch…

  • @peter shaw: Verstanda. Roger and out.

  • öhhh ist ja ekelhaft! Wenn er nochmal kommt, Polizei rufen und einen eimer Wasser hinunter kippen…blödarsch der da!

  • bob andrews

    sodali. da läuft jetzt gar nix mehr. Da wo mal die Büsche waren ist jetzt nur noch blanke Erde. Kein Versteckihecki mehr für den Spanner! Der Gärtner war da! HAHA!

  • Susanne und ich suchten den grusigen Siech gestern nochmals, aber ihr scheint dem echt den Garaus gemacht zu haben. Thömbs öpp :D

  • @Marco: In der Tat. Wir haben ihn seit dem auch nicht mehr gesehen.

    :-) respektive :-(

  • ich

    und wenn du das nächste mal jemanden um die nicht mehr vorhandenen büsche streichen siehst, dann schön aufpassen. es könnte irgendjemand auf der suche nach dem grüsel sein ;) wäre toll, wenn die dreifärberkatze sprechen könnte. die würde uns wohl einiges zu erzählen wissen….

  • @ich: Du meinst die mit nur ½-Schwanz? Die weiss ohnehin ALLES in unserem Quartier.

  • ich

    genau die. ich würde sie so gern mal aushorchen! das gäbe wohl für dich und mich genug material für ein spannendes buch ;)

  • Könnt Ihr nicht Damians tolle Kamera an die Katze installieren? :)

  • Ich vermute, die Katze IST Damians tolle Kamera. Er hat über seinen neuen Gogol-Roboter mit der Kamera obendruffen ein Fell aus der Brocki gespannt.

  • Spannende Geschichte – und gut erzählt. Halt uns auf dem Laufenden. :)

  • @Marco: Das ist tenks das P.F.E.R.D. mit Fell. Kein Gogol.

    @derhenry: Danke. Ja, werde ich auf jeden Fall.

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Rauf
Über
Damian

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist alles andere als ein Internetkind erster Stunde, bewegt sich aber in Anbetracht dessen ausserordentlich agil durchs Netz.

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert er zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

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Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

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