MRC, DMN & LCD
Geplant war zwar ein Beamer. Aber das ist auch gut. Wenn nicht sogar besser. Jetzt fehlt noch ein Sofa.
Und leck doch mir, mach ich ein Buckel.
Via mrc.luagsh.ch
Geplant war zwar ein Beamer. Aber das ist auch gut. Wenn nicht sogar besser. Jetzt fehlt noch ein Sofa.
Und leck doch mir, mach ich ein Buckel.
Via mrc.luagsh.ch

Ich muss das jetzt hier irgendwie doch auch bloggen. An der Comic-Con vor einem Jahr tauchte ein kurzes, verwackeltes Video in schlechter Qualität auf, in welchem man eine kurze Szene, ein Tech-Demo, aus dem Nachfolger von Tron sah. Dieses Video ist nun an der diesjährigen Comic-Con offiziel vorgestellt worden.
MOAR?!
Die Kinos in Chur kämpfen seit Jahren mit niedrigen Besucherzahlen und Umsatzeinbussen. Und die wundern sich darüber. Also ich meine, die wundern sich WIRKLICH. Die sind völlig planlos. Man muss sich das mal vorstellen.
Marco Nüssli, OpenAir-, Musik- und Drum’n'Bass-Experte bei der Südostschweiz, disqualifiziert sich heute selbst. Und zwar äusserst gekonnt.
Denn wenn er in der heutigen Ausgabe der Südostschweiz bezüglich dem Auftritt von Deichkind am OpenAir Val Lumnezia folgendes schreibt;
Die einstigen Rapper zeigten eine technoide Elektroshow frei von irgendeinem musikalischen Gehalt. Dumpfe Beats bar jeglicher Innovation schepperten aus der Konserve, dazu gesellte sich Sprechgesang, der eher an ein Grunzen erinnerte.
mag man ihm das ja möglicherweise verzeihen. Seine Meinung. Wenn sie auch sehr verbittert klingt.
Aber mit nächstem Satz denunziert er das Publikum und lässt gleichzeitig seiner Unwissenheit freien Lauf. Und dies mit einer eher unfreundlichen Arroganz;
Das grosse Teile des Publikums trotzdem ihren Spass daran hatten, lag vielleicht auch an der Unkenntnis, wie gut richtige Drum’n'Bass-Gruppen wie zum Beispiel The Prodigy live klingen.
Oh, du Held, welcher schon alles gesehen hat. Oh, du dummes Publikum, welches sich sogar ob den schlechten Deichkinds zu freuen vermag.
Weder The Prodigy noch Deichkind (die sowieso nicht) sind der Kategorie Drum’n'Bass zuzuordnen. Zudem hängt die Wirkung eines Live-Konzerts auf den Zuschauer nicht unwesentlich von der Stimmung desselbigen ab und daher sind solche Aussagen, pardon, scheisse und gehören nicht in einen solchen Bericht. Zeigt ein paar Bilder, nennt ein paar Highlights und ein paar Zahlen aber lasst bitte solch subjektive Berichte.
Openair-Rezensionen in Zeitungen sind meiner Meinung nach einfach unglaublich dumm und sinnlos. So etwas würde ich nie machen. Ehrlich.
Låt den rätte komma in ist mit Leichtigkeit der beste Film den ich seit Jahren gesehen habe.
Mich graust es wahrlich bei der Vorstellung an das Remake und den damit verbundenen Hype, welchen dasselbige wahrscheinlich auslösen wird.
Und ich schwanke noch, ob ich euch eine Rezension zu diesem Film antun soll, da eine solch zähflüssige, triefende Lobhudelei wie es dieser Film erfordert, ziemlich anstrengend zu lesen sein muss.

In San Diego findet ja gerade die Comic-Con statt und es ist wohl unnötig zu erwähnen, dass ich für einen Besuch dort meinen rechten Arm inklusive Uhr verschenken würde.
Im Grunde genommen ist die Comic-Con, wie es der Name ja schon verdeutlicht, eine Comic-Messe. Das Medieninteresse gilt aber seit einigen Jahren vermehrt den dort vorgestellten Filmen. Unerträglich lange vor der Veröffentlichung des eigentlichen Films zeigen die dort jeweils die geilsten Trailer.
Zur Sommerzeit ist es um 19:00 Uhr jeweils noch hell draussen. Taghell sozusagen. Sogar wenn ein Gewitter aufzieht.
Wenn jetzt nun also mein Nachbar auf dem Balkon steht, das aufziehende Gewitter bestaunt und beim ersten Blitz “Boah…taghell!” sagt, ist das irgendwie, nunja, unpassend? Kann man glaube ich so sagen.
Das nur mal so am Rande.

Honda (die mit den Autos) und ihr schwuler ASIMO können einpacken mit ihren lächerlichen 6km/h. Denn Toyota (die mit den Autos) haben nun ihren eigenen, noch namenlosen Roboter vorgestellt. Dieser kann unglaubliche, unvorstellbare, sagenhafte und schallmauerkitzelnde 7km/h (in Worte: Siebenkilometerprostunde) schnell gehen. Das ist aber das weniger interessante Feature. Denn dieser rucksacktragende Gaybot hat einen erstaunlich gut funktionierenden Gleichgewichtssinn, welcher ihm dabei hilft die Mobbingattacken der bösen Japanerin im Video heil zu überstehen. Sieht cool aus.
Ich bin gespannt, was da in Zukunft noch alles kommen wird. Für Gehbehinderte wird das sicher noch interessant werden. Eines Tages werden die uns in allen Laufwettbewerben locker schlagen. Also die Roboter. Nicht die Gehbehinderten.
Auch cool ist, dass ich diesen Roboter Anfangs April in Japan live gesehen und fotografiert habe. Und wenn ich das richtig interpretiere, kann der sogar Trompete und Geige spielen. Awesome.
Mobbingvideo und Beweisfoto gibts nach dem Klick.
MOAR?!
Ich war ja heute beim Hair-Stylisten (klingt besser als Frisör, oder?). Und ich geh da ja nicht gerade oft hin, da ich mir ja meistens selber die Haare schneide. So mit dem Rasierer. Und so.
MOAR?!