Zum Mensch
Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.
Zum Inhalt
Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.
Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.
Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).
Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).
Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.
Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.
Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.
Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.
1 Kommentar
Es ist eigentlich ganz einfach:
Steffi kommt nicht damit klar, dass er bei Lebrument nie das machen konnte, was sein stark von Egozentrik gezeichnetes Ego von ihm forderte. Ich finde es super, wenn einer eine Zeitung oder sonst irgendwas in Konkurrenz zur SO aufbauen möchte beziehungsweise es schon getan hat. Nur leider merkt Steffi es nicht, wie er dabei seine durchwegs akzeptable Firma zutiefst ins Lächerliche zieht.
Bildlich ist es so wie ein grosses ratterndes Dieselaggregat (SO) von einem kleinen lärmenden Pocketbike (Steffi und seine Casanovas) gestört wird. Es ginge auch anders, lieber Steffi. Aber anstatt ständig zu lärmen wie ein kleiner Goof es nicht mal schafft, solltest du dich lieber um deinen schäbigen Bündner Anzeiger kümmern, welcher inzwischen nicht mehr als ein billiger Abklatsch der manchmal guten Bündner Woche fungiert.
Lebrument schweigt, wie ein Gentleman es eigentlich tut. Sagt er sich wahrscheinlich in tiefem Sanktgallerdeutsch. Doch eben genau dieses Schweigen ist in diesem Falle eher von nachteiligem Effekt. Genau solche kleinen Fehler seitens Lebrument nimmt der Kleinepimmelmann und dreht und zerrt diese solange, bis er daraus Wattebäuschen geformt hat, um diese einem der mächtigsten Medienmänner der Schweiz anzuwerfen.
Es geht auch anders, lieber Steffi.