Ich weiss nicht, ist das jetzt ein guter Kommentar? Mir gefällt er irgendwie. Oder reitet Stefan Bühler auf seinem Sieg, welcher als solcher zu bezeichnen von Hanspeter Lebrument verhindert werden will, zu akurat rum? Meiner Meinung nach ist es verständlich, dass Herr Bühler seinen Triumph auskostet und selbigen demzufolge auch nicht zu knapp kund tut.
Auf jeden Fall bin ich gespannt, was sich in dieser Richtung noch tut und würde gerne mal ein Statement von der Gegenseite lesen. Eines von David Sieber (yay!) wäre auch interessant. Selbiger scheint mir nämlich durch den bösen Lebrument noch nicht allzu stark gebremst und gezähmt worden zu sein.
Wen es interessiert:
- Ein etwas älteres Interview mit Stefan Bühler auf persönlich.com
- Bericht auf der Internetseite der Lichtensteinischen Zeitung Volksblatt (gnihihi…dieser Name)
- Und worum gings eigentlich schon wieder? Ah, genau. Darum.
Abschliessend noch eine alles sagende Aussage von Herrn Bühler (Auszug aus oben verlinktem Interview):
Persönlich.com: Abschlussfrage: Sie haben 25 Jahre mit Hanspeter Lebrument zusammengearbeitet. Mittlerweile sind Sie sein grössster Konkurrent im Kanton. Wie würden Sie heute das Verhältnis zu ihrem einstigen Weggefährten umschreiben?
Stefan Bühler: Es ist ein “Null”-Verhältnis.
Zur Steigerung der ohnehin schon greifbaren Dramaturgie empfiehlt sich anschliessend an Bühlers Antwort DEN hier zu drücken.








































1 Kommentar
Es ist eigentlich ganz einfach:
Steffi kommt nicht damit klar, dass er bei Lebrument nie das machen konnte, was sein stark von Egozentrik gezeichnetes Ego von ihm forderte. Ich finde es super, wenn einer eine Zeitung oder sonst irgendwas in Konkurrenz zur SO aufbauen möchte beziehungsweise es schon getan hat. Nur leider merkt Steffi es nicht, wie er dabei seine durchwegs akzeptable Firma zutiefst ins Lächerliche zieht.
Bildlich ist es so wie ein grosses ratterndes Dieselaggregat (SO) von einem kleinen lärmenden Pocketbike (Steffi und seine Casanovas) gestört wird. Es ginge auch anders, lieber Steffi. Aber anstatt ständig zu lärmen wie ein kleiner Goof es nicht mal schafft, solltest du dich lieber um deinen schäbigen Bündner Anzeiger kümmern, welcher inzwischen nicht mehr als ein billiger Abklatsch der manchmal guten Bündner Woche fungiert.
Lebrument schweigt, wie ein Gentleman es eigentlich tut. Sagt er sich wahrscheinlich in tiefem Sanktgallerdeutsch. Doch eben genau dieses Schweigen ist in diesem Falle eher von nachteiligem Effekt. Genau solche kleinen Fehler seitens Lebrument nimmt der Kleinepimmelmann und dreht und zerrt diese solange, bis er daraus Wattebäuschen geformt hat, um diese einem der mächtigsten Medienmänner der Schweiz anzuwerfen.
Es geht auch anders, lieber Steffi.