The Bark Side


Trotz meiner sich in Grenzen haltenden Freude an Star Wars und der meiner Meinung nach fast schon zu leicht zu gewinnenden Starwars-Fangemeinde und weil ich das Gefühl habe, dass das VW ziemlich bewusst ausnützt: Das ist tatsächlich ziemlich cool.

Und der AT-AT, wunderbar.

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4

Kristen Schaal


Ich bin ein bisschen unschlüssig. Ist das jetzt grenzenlos bescheuert oder grenzenlos gut? Sony respektive die dafür verantwortliche Werbeagentur hatte ja bereits mit Kevin Butler den richtigen Riecher und hat mit selbigem eine an und für sich doch eher unsympathische Figur, ähnlich Brent/Stromberg, zur Kultfigur avancieren lassen. Und nun doppelt Sony Ericsson nach und haut seit eigentlich schon ziemlich langer Zeit diverse Spots mit einer offenbar leicht debilen aber merkwürdigerweise nicht gänzlich unsympahtischen Schauspielerin Kristen Schaal raus, in welcher sie mehrheitlich die Spielefunktion des Xperias bewirbt.

Und eben. Ich weiss nicht. Irgendwie sehr amüsant. Aber merkwürdig. Also bescheuert. Oder halt eben clever. Oder so.

Kleine Auszug nach dem Klick. Und mehr auf YouTube. Haufenweise.

Den ersten sollte man sich unebdingt ganz ansehen. Also eigentlich alle. Grossartig. Irgendwie.

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5

No Kissing


Es schreit zwar geradezu danach, gebloggt zu werden und dem wird auch fleissig Folge geleistet aber das macht es kein bisschen weniger grossartig: Ex-Fussballer und Gaunerfilm-Vorzeige-Schläger Vinnie Jones gibt Tipps zu Cardio-pulmonaler Reanimation.

Und ich dachte damals im Militär der Stayin’-Alive-Rhytmus-Tipp sei dem merkwürdigen Geist unseres damaligen Instrukteurs entsprungen. Aber demnach ist das eine gängige Audio-Eselsbrücke. Funky. Aber Hands-only? Ist Beatmen demnach nicht mehr aktuell?

Verantwortlich für das ganze ist die britische Agentur Grey und produziert hat es hungryman, deren restliche Arbeiten übrigens auch sehr sehenswert sind.

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8

Anything Can Fly


Das Flugmeilenbonusprogramm Avios, das kürzlich erst einen Namenswechsel und ein ziemlich schickes Rebranding erfahren durfte, hat nun zwecks Werbespot einen Bastler damit beauftragt, diverse Haushaltsgegenstände fliegen zu lassen. Und der hat das gemacht. Stabmixer, Waschmaschinen, CD-Player oder Rasenmäher. Alles was etwas drehendes in sich hat, hat besagter Bastler, ein gewisser Rupert Brandon-King, mit Propellern und Fernsteuerung und sonstigem Zeugs ausgerüstet und sie fliegen lassen. Tatsächlich fliegen lassen. Keine Seile, kein CGI. Fantastisch.

Das ganze noch äusserst stimmig gefilmt und der Spot ist perfekt. Und überaus passend zu Avios’ Claim Anything Can Fly. Verantwortlich für das ganze ist die Londoner Agentur 101. Sollte fast erwähnt werden.

Clip und ein schönes, kurzes Making of davon nach dem Klick.

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1

The Experiment


Also ich habe ja wenig bis gar keine bis minus drei Ahnung von Programmierarbeit. Aber dass hinter der von B-Reel für Honda produzierten Website The Experiment diesbezüglich viel Aufwand steckt, erkenne sogar ich. Respektive vermute ich stark. Und nicht nur programmiertechnisch. Denn dass jegliche Pop-Ups aus kurzen Videos besteht, hat die Sache bestimmt nicht weniger aufwändig gemacht.

Finde ich persönlich ziemlich grossartig. Und interaktive Werbung geht ja sowieso (fast) immer. Besonders auf eine so innovative Art und Weise.

B-Reel sind übrigens auch jene, die vor geraumer Zeit mit dem HTML5-Arcade-Fire-Videoclip zurecht für Aufsehen sorgten.

Erklär-Video nach dem Klick und die Seite wie gehabt hier: The Experiment

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2

Mercedes Accélère


Ich bin ein riesiger Fan und behelfsmässiger Analytiker von Werbung im Allgemeinen und Street- respektive Guerilla-Marketing im Speziellen. Und klar, oftmals ist es vor allem auch Geld, das gewisse Aktionen erst möglich macht. Aber am wichtigsten ist jeweils immer noch die Idee. Und was sich BBDO für Mercedes einfallen lassen hat, ist wieder ein klassischer Fall von “Warum ist niemand vorher auf die Idee gekommen?”.

Sagenhafte Idee und sagenhafte Ausführung.

Mehr Bilder gibt es hier: Mercedes Accélère. Man beachte auch den Hydranten. Grossartig.

6

Chrysler 300c


Sehr schöne Werbung die, zumindest was mich betrifft, äusserst effizient auf wohlige Gänsehaut setzt. Keine Ahnung ob das lokalpatriotische Geschwafel berechtigt ist, zumal Chrysler ja bekanntlich seit geraumer Zeit zum Fiat-Konzern gehört. Aber die wunderbaren Aufnahmen, die Musik, die angenehme Stimme des Sprechers und Eminems videogenes Gesicht machen den Spot durchaus sehenswert. Und effektiv. Denn durch die Kombination von diesem Sprecher und Eminem könnte man mir vermutlich sogar Sperrmüll verkaufen.

Und mir gefällt der Claim “Imported from Detroit“. Irgendwie frech aber adäquat.

Plus, das Auto finde ich auch äusserst schick. Würde ich mir sofort in die Garage stellen. So ich denn eine hätte.

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3

Life Story


Wenn ich mal zwischendurch und ausnahmsweise tatsächlich TV schaue, facepalme ich mich regelmässig nebst dem eigentlichen Programm auch ob den streckenweise wirklich grauenhaften Werbespots und frage mich stets, wo denn all die äusserst kreativen Spots, die ich vom Internet kenne, sind. Warum zeigt man nicht diese?

Klar, folgender Spot von BBH London wäre natürlich zu lang und somit viel zu teuer für das Fernsehen. Aber trotzdem. Schade, dass ein solch eindrücklich umgesetzter und selbst mich emotional tangierender Clip gegenüber den grenzenlos bescheurten, ewig gleichen Kosmetik- oder Waschmittelwerbungen bezüglich Popularität den kürzeren ziehen muss.

Um dem entgegenzuwirken; Life Story. Inklusive sehr schönem Making of. Nach dem Klick.

Dazu gibt es überdies eine ganze Kampagne mit Expertenmeinungen zum jeweiligen Alter von Michael.

Wunderbar.

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1

The Bear


Die Agentur BETC Euro RSCG hat für den französischen TV-Sender Canal+ wieder einmal einen ziemlich fantastischen Spot realisiert, der garantiert wieder ordentlich Preise einräumen wird. Was nämlich bei fast allen ihren bisherigen Arbeiten der Fall war, so zum Beispiel damals beim grossartigen The Closet Spot.

Wunderbar inszeniert und ein irgendwie so dermassen naheliegendes Ende, dass man daran gar nicht denkt. Irgendwie.

The Bear und The Closet nach dem Klick. Eine Übersicht aller Spots gibt es hier.

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2

Shortcut Scrubbing


Sehr coole Idee, leider doch irgendwie ein klein wenig unspektakulär umgesetzt. Lynx, wie Axe in den meisten anderen Ländnern heisst, hat ein Video produzieren lassen, in dem eine hübsche Reporterin das Mikrofonkästchen ihres Interviewpartners richtet. Nun kniet sie sich ohnehin bereits ziemlich zweideutig vor den Mann hin, wenn man dann noch, während das Video läuft, die Tasten 5 – 7 – 3 – 8 drückt, sieht das noch offensichtlicher danach aus, was jeder Mann bereits beim ersten Niederknien denkt. Inklusive Kleider und Haare richten. Zudem sind die an diesen Shortcut-Stellen von ihr gesprochenen Wörter auch aufeinander abgestimmt.

“Should we go again…?”

Eben, coole Idee. Aber daraus liesse sich bestimmt noch etwas cooleres machen. Und das wird jetzt auch garantiert kommen. Sprite hat das ja schon einmal gemacht. Wenngleich irgendwie ziemlich bescheuert.

Shortcut Scrubbing. Merkt euch den Begriff.

The. Lynx. Effect. nach dem Klick.

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Rauf
Über
Damian

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist alles andere als ein Internetkind erster Stunde, bewegt sich aber in Anbetracht dessen ausserordentlich agil durchs Netz.

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert er zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook. Per Google+.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg