Ton, ein, Maus, ganz schnell, hin und her, Guten Morgen.
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Ton, ein, Maus, ganz schnell, hin und her, Guten Morgen.
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Okay, über Don’t Copy That Floppy bin ich jetzt schon ein paar Mal gestolpert. Aber dass es davon einen offiziellen Nachfolger gibt war mir neu. Ersteres ist eine Art Präventionskampagne aus dem Jahre 1992 in der ein Rapper namens MC Double Def DP, wobei DP für Disk Protector steht, Jugendliche darum bittet, Disketten nicht zu kopieren. Weil das der Industrie schadet. Und man sonst voll uncool ist.
Siebzehn Jahre später doppelten die selben Leute mit einer weiteren Kampagne nach, in der diesmal aber Double Defs Nachfolger M.E. Hart DP (Data Protector) gegen das Kopieren von, nunja, halt allem rappt. Und interessanterweise machen sich die Jugendlichen am Anfang vom zweiten Clip über den ersten lustig, worauf der böse, raubkopierende Asiat sogleich den noch sehr viel lustigeren M.E. Hart herbeibeschwört und sämtliche Anwesenden mit seinen spektakulären Special Effects in einen lethargischen Schockzustand versetzt und sie dabei extrem brutale Träume von Gefängnisaufenthalten haben. Es ist so grenzenlos irre.
Spannend finde ich, dass der zweite Clip selber noch irgendwie aussieht wie aus den 90er. Obwohl der gerade mal drei Jahre alt ist.
Beide Clips nach dem Klick. Unbedingt ganz ansehen. Und auswendig lernen. Ein Stück Rapgeschichte inklusive Klingonen. Und überhaupt. Im Gefängnis umtanzen sie dich mit Besen? Schrecklich.

Das ist zuerst irgendwie sehr lustig und dann irgendwie sogar sehr ästhetish und dann wieder irgendwie kurz lustig. Und erinnert mich persönlich gewissermassen an die Monkey Island Dinger, die mich vor vielen vielen Jahren des öfteren vor Lachen unter den Tisch zu bringen vermochten und Teilsätze daraus sogar zum festen Bestandteil im Wortschatz meines Freundeskreis wurden.
Pikachu on Acid. Gewisse Standbilder daraus würde ich mir glaube ich sogar auf die Brust tätowieren. Beispielsweise obiges.
Stammt von High5Toons, deren restliches Zeug aber leider nicht so pointiert ist.

Der dänische Künstler Bart Jansen hat seine von einem Auto überfahrene Katze Orville ausgestopft und daraus ein Quadrocopter gebastelt. Irgendwie naheliegend.
Miauuuvrrrrrrrrrrrrr.

Also wir haben uns das neulich bei mir Zuhause im angetrunkenen Zustand angesehen und ich hatte daraufhin Bauchschmerzen, war mir aber Tags darauf nicht mehr so sicher, ob es wirklich so lustig ist oder wir einfach mehr als nur angetrunken waren. Nun musste ich gerade feststellen, dass ich das Tab mit dem Video noch offen hatte: Es ist auch nüchtern grenzenlos lustig. Respektive grenzenlos bescheuert. Was ja oft Hand in Hand geht.
Eines der wichtigsten Videos des gesamten Internets.

Ich verwette mein gesamtes Knochenmark darauf, dass dies das wirrste und verstörendste ist, das ihr mindestens heute aber wohl eher seit eurer Geburt gesehen habt. Ich hatte noch nie nach einem Video so dermassen gemischte Gefühle und wollte gleichzeitig erbrechen, mich verstecken, lachen, weinen und meine Ohren und Augen operativ entfernen wie nach dem folgenden.
Stammt von YouTube-User Wendyvainity. Und der hat noch mehr davon. HUNDERTE.
Ist gewissermassen die Video-Form von Jasper Elings Arbeiten.

And now for something completely different: An exploding, ultraexcited Dog in front of a hyperelastic Rubber-Woman in a Bikini.
Und ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie merkwürdig es ist, für so etwas Tags zu schreiben.

Ihr wolltet schlafen in absehbarer Zeit? Hier: Alptraumtreibstoff. Ein Kurzfilm mit vermenschlichten Hunden aus dem Jahre 1952 vom wirklich allerallerbesten YouTube-Channel des Unviersums. Nämlich jener von Pathé, der mit grenzenlos absurden aber stets auch grenzenlos interessanten Videos von Ganzdamals™ aufwartet und mich stundentagejahrelang unterhalten kann. Aber habe ich glaube ich schon mal erwähnt.
Darum. Hundevideo und Bonus-Vintage-Hovercraft-Scooter nach dem Klick.

Finde ich jetzt irgendwie ganz gross und könnte man eigentlich so ganz alleine mit dem Titel stehen lassen. Und ich hatte ob ein paar Folgen damals als Kind tatsächlich ziemlich wirre Träume, weil die streckenweise halt schon ordentlich abgedreht waren respektive sind. Aber an einen so dermassen heftigen Drogentripp habe ich damals natürlich nicht gedacht. Aber so in der Summe hat es aber durchaus etwas von einem solchen. Und zwar ein ganz, ganz böser.
Aber eben, gefällt. Und geht für mich unter die Kategorie ganz grosse Kunst.
Jedesmal erneut aber völlig ahnungslos, weshalb genau ich solche Sachen so stark finde.

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.
Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.
Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.
Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).
Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).
Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.
Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.
Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.
Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.