Running


Verschafft mir irgendwie Gänsehaut, obschon ich normalerweise nicht besonders empfänglich bin für sowas. Aber ist auch für Gefühlsarme durchaus zu empfehlen, da ziemlich spektakulär umgesetzt.

Ist für das Canadian Paralympic Comittee und kommt von BBDO, die allem Anschein nach ziemlich fleissig sind, zumal ich alleine hier auf dem Blog schon etliche von ihren Spots hatte.

Es ist mir allerdings völlig schleierhaft, warum solche Clips nirgends in HD zu finden sind.

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Coward


Sehr, sehr stimmungsvoller Teaser für den Kurzfilm “Coward“, der die Probleme von irischen Soldaten in der britischen Armee während des Ersten Weltkrieges thematisiert. Sieht, unteranderem natürlich dadurch, dass es auf 35mm-Film gedreht wird, extrem schick und sehenswert aus, obschon der Teaser allein noch nicht gerade viel auf den Film selbst schliessen lässt. Aber werde ich selbstverständlich im Augen behalten.

Plus: Der Fotograf Manex Efrem begleitet die ganze Entstehung und schiesst massenweise Fotos, die allesamt ebenfalls sehr sehenswert sind. Weswegen der Produktionsblog, welcher mehrheitlich seine Bilder enthält, es folglich auch ist.

Teaser nach dem Klick.

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Skittles Touch #2


Wurde auch Zeit. Wie damals erhofft, hat Skittles zusammen mit BBDO eine weitere Ladung von den angenehm absurden Finger-Video-Dings-Clips produziert. Wieder äusserst wirr und schön gemacht. Obschon jetzt natürlich der Überraschungseffekt weg und die Idee irgendwie ‘verbraucht’ ist, dürfen die das von mir aus trotzdem gerne weiter produzieren. TAUSENDE.

Fällt übrigens auch in die Kategorie Internethumor, von der ich neulich geplappert habe.

Alle. Nach dem Klick.

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Photorealism


Spannend. Ein fiktiver Trailer, der lediglich aus mittels Camera Projection im After Effects animierten Fotos besteht. Stammt von den ganz offenbar wahnsinnig begnadeten we think things. Sieht unglaublich schick aus und erinnert mich persönlich gerade sehr an Finchers Spielereien in Panic Room.

Und wie fast immer gilt: Anschaubefehl für deren restliches Portfolio.

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The (Totally) Phantom Menace


Überbewertetes Star Wars ein bisschen auf den Teppich holen geht ohnehin immer klar. Und auf solch sehr amüsante Art und Weise sowieso. Und mir ist das, ernsthaft, damals auch aufgefallen. Die Choregraphie ist schon sehr schwach. Was bei den alten noch Charme hatte, ist bei den neuen im Grunde genommen nur noch doof. Und so zusammengefasst und kommentiert noch sehr viel doofer. Aber unterhaltsam.

“How to fight with lightsabers without actually putting your opponent in danger.”

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RUIN


Schon irre, irgendwie. Ich habe erst kürzlich und irgendwie mehr spasseshalber Starship Troopers 3 angefangen und war trotz unschwer erkennbaren Budget-Kürzungen irgendwie doch erstaunt, dass sämtliches CGI wesentlich schlechter war, als jenes vom elf (!) Jahre älteren Original. Irre nämlich insofern, dass dann nämlich heutzutage einfach solche Kurzfilmchen im Internet auftauchen, die dann wiederum optisch oder zumindest technisch ziemliche Knüller sind und eben solche Mittelgross-Hollywood-Produktionen alt aussehen lassen.
Zeigt auf, dass man nicht nur Geld sondern auch ein bisschen ein Händchen dafür haben muss. Wie für alles eigentlich.

Stammt von OddBall. Für die es ja auch Werbung ist und somit fast gut sein muss. Aber trotzdem. Die ganze Entwicklung im Bereich CGI finde ich dennoch erstaunlich.

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Good Books


Es ist Zufall, dass ich immer früh Morgens auf solche Videos stosse aber es ist dem wach werden überaus dienlich: String Theory und Buck reinterpretieren Hunter S. Thompson und lassen ihn mittels unverschämt guten und absolut irren Illustrationen Kafka zitieren. Dient als Werbung für Good Books, einem Onlinebuchversand, der sämtliche Profite spendet. Flott von denen. Wird aber angesichts des wirklich ausserordentlich guten Videos nebensächlich.

Man achte auf den aufgeschnittenen Bauch, der zu Lippen und dann zum Auge wird. Genau DARUM liebe ich solche Sachen.

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Hahn Academy


Schon wieder Bier. Hahn Super Dry. Und war mir absolut unverständlicherweise völlig unbekannt. Also nicht das Bier, was nicht weiter verwunderlich wäre, sondern deren Werbekampagne. Was mich sehr verwundert. Denn die repräsentieren so ziemlich genau die Art von Werbehumor, die ich vergöttere und die, behaupte ich persönlich, nur dank des Internets überhaupt existiert. Denn ohne dem mittlerweile omnipräsenten, wirren, charmanten, im Internet geborenen Humor, würden solche Clips vermutlich auf Unverständnis stossen.

Grossartig.

Der aktuelle Ableger und ein paar weitere nach dem Klick. Den Rest wird der findige Internetbenutzer auch selber zu finden im Stande sein.

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Time to Dance


Geht ab: Der skandalös charismatische Jake Gyllenhaal im neuen Videoclip von The Shoes. Als massenmordender Psychopath. Sehr schick gefilmt, ultranervöse Musik und gnadenlos brutal. Weckt so als Ganzes besser als Kaffee.

Regie führte Daniel Wolfe für Somesuch&Co, deren restliches Portfolio, wie so oft, ebenfalls äusserst sehenswert ist.

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The Chase


Sehr, sehr aufwändig animierter Kurzfilm von Philippe Gamer respektive dem französischen Studio Space Patrol, deren Portfolio leider zur Zeit überarbeitet wird. Sieht zwar ob den ein bisschen langweiligen Hauptprotagonisten-Autos ein bisschen aus, wie eine Nissan-Werbung aber die Explosionen sind sehr schick und auch der Rest technisch durchaus beeindruckend zumal streckenweise fast fotorealistisch.

Das Charakterdesign gefällt mir hingegen gar nicht. Ich habe eine Abneigung gegen diesen Typ weiblicher Figuren in Filmen und Spielen.

Aber die Fischaugen-Einstellungen sind hübsch.

Jedenfalls, durchaus sehenswert.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg