David Doubilet


Halb Unterwasser- halb Überwasserfotos von David Doubilet die, mich zumindest, auf den ersten und eigentlich auch auf den fünften Blick, an der Echtheit zweifeln lassen und streckenweise sogar an eine Fotomontage erinnern. Sind aber echt. Und wenn man so durch seine dutzenden Arbeiten klickt, findet man auch das eine oder andere sehr berühmte Foto. Wie das Tartaruga-Foto beispielsweise.

Der David macht auch sonst überaus ansehnliche Unterwasserfotos aber seine Halb-Halb-Fotos sind meiner Meinung nach mit Abstand am sehenswertestens. Und ich kann mir nicht einmal ansatzweise vorstellen, wie kompliziert das fototechnisch vermutlich ist.

Ein Auszug findet man hier. Oder auf seiner ausserordentlich unschönen Portfolioseite.

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View from the Closet


Angenehm ruhiger Kurzfilm, der lediglich mittels Geräuschen und wahnsinnig stimmungsvollen 35mm-Aufnahmen eine extrem gruselige Atmosphäre und intensive Paranoia aufbaut. Kommt gänzlich ohne Worte aus und wartet mit einem interessanten Twist auf, der so zwar nicht ganz neu aber trotzdem einigermassen überraschend kommt.

Grossartig. Filmbilder sind halt schon überragend. Kriegt man digital, bis vielleicht auf eine RED oder dergleichen, halt irgendwie schon noch nicht ganz hin.

Gemacht hat das ganze der polnische Regisseur Tomek Suwalski. Guter Typ.

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Alpha


Okay, das ist einfach nur stark. Sehr stark. Ubisoft hat sich, um ihren Sprössling Ghost Recon: Future Soldier zu promoten, ordentlich ins Zeug gelegt und einen wahnsinnig aufwändigen Kurzfilm produzieren lassen. Sieht durchs Band fantastisch aus und ist überraschend spannend. Trotz den hundertausend beachtenswert guten videospielbezogenen Fanfilmen merkt man schlussendlich dann doch immer noch schnell, wenn dann halt mal ein bisschen mehr Geld dahinter steckt.

Cool vertont, perfekt gefilmt und angenehm gespielt. Und sogar ein paar mehr oder weniger bekannte Gesichter. Und einer Weiterentwicklung meines Lieblingsroboters.

Unbedingt ansehen. Komplett. Das Ende ist ein Cliffhanger zum Spiel selbst. Was sehr cool ist. Und ich freue mich gerade unheimlich auf das Spiel.

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3

Art of the Instakill


Das ist grossartig. Eine Art Mash-Up von Kills diverser Videospiel-Ikonen. Ist so in der Form natürlich überaus provokativ und löst gerade überall heftige Kommentar-Diskussionen unter Fanboys aus, wer denn nun wen nicht und wer wen schon eliminieren kann oder eben nicht oder halt eben genau schon und so weiter. Fehlen meiner Meinung nach aber schon ein paar sehr wichtige. Agent 47, Sam Fisher, Solid Snake, Gordon himself, etc. Aber dennoch, grossartig.

Und wer alle Spiele erkennt, bekommt rein gar nichts, weil das zum Standardwissen eines jeden Menschen gehören sollte.

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6

Movies to the Rescue


Eine natürlich nur schon aufgrund der Musik von den Weezers angenehm unhektische Movie-Montage, die so ziemlich ALLE je gedrehten Superheldenfilme enthält. Hier zur Abwechslung einmal wieder völlig legitim: Episch.

Weil sogar die Power Rangers drin sind.

Womit das die wohl am sinnvollsten investierten knapp fünf Minuten der ganzen Woche sind.

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Alto


Xerox
sah Siri voraus. Wenngleich sie sich das ganze ein bisschen holperig vorgestellt haben. Das Unternehmen, welches, wenn alles ein bisschen anders gelaufen wäre, heute vielleicht führend in Computergeschäft wäre, plante damals in den 70ern, den Alto genannten Computer in Serie herzustellen, der sogar, Obacht, den Text auf dem Bildschirm auf Papier bringen konnte. Erstaunlich.

Abgesehen davon, dass der Spot aufzeigt, wie krass sich Technologie in eigentlich sehr wenigen Jahren sehr stark verändert hat, ist er, für mich zumindest, auch insofern interessant, als dass er die Veränderung der Werbung vor Augen führt. Ein derart unhektischer Clip wird heute schlichtwegs nicht mehr ausgestrahlt, da alle auf Laut und Schnell setzten. Schade eigentlich. Denn der Spot hat Charme, wie ich finde.

Aber einen glatzköpfigen Bürolist, der mit seinem Hochkant-Bildschirm plaudert würde man heutzutage vermutlich direkt verhaften und einweisen. Und ein Computer, der sich selbst als Mensch bezeichnet ist irgendwie ziemlich gruselig.

Der geschichtliche Teil des Xerox-Wikipedia-Eintrages ist übrigens äusserst spannend. Mit Steve Jobs, der Ideen abkupfern durfte und so weiter.

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Lernz


Zwar schon wieder in Richtung Animation aber das muss jetzt einfach sein. Weil sehr gut. Und weil ich gerade diesbezüglich am basteln bin und daher auch ständig auf solches Zeugs stosse.
Die Animationsschmiede Animade hat einen ganzen Haufen sogenannter Tiny Tutorials rausgehauen, mittels deren man seine Animationen verbessern kann. Allerdings sind es keine klassischen Tutorials sondern sie zeigen lediglich wie man es nicht machen sollte und die bessere Variante. Und genau darum ist es auch so schick. Und natürlich auch weil sie jeweils nur rund 15 Sekunden dauern. Finde ich super und sehr inspirierend.

Wie genau man das dann schlussendlich umsetzt ist ein anderes Kapitel und in diesem Falle eigentlich auch völlig irrelevant.

Drei davon nach dem Klick und mehr wie gehabt hier: Lernz.

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1

Dreifachschön


Und dann stolpert man innert Minuten gleich über drei wunderbare Animationen bei der, wortwörtlich, eine besser als die nächste ist und kann sich trotzdem nicht für eine entscheiden und bringt darum gleich alle. Jawohl. Zum einen die Zählhilfe “Count on Me” von Gentleman Scholar, die zwar am unspektakulärsten ist, dennoch aber irgendwie am saubersten umgesetzt, soweit ich das beurteilen darf und kann. Und zum anderen das sehr akkurate “Fail again, Fail better” von Sara Shin, welches inklusive den in meinem Falle richtigen Espresso-Tassen die Arbeit eines Designers aufzeigt.

Und als krönender Abschluss die ausserordentlich schicke und mit wahnsinnig angenehmen Voice over versehene Bachelorarbeit “Where Things come from” von Hardy Seiler, dessen Arbeiten auch sonst fast ausnahmslos sehenswert sind.

Alle drei nach dem Klick.

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1

Dream Diary


Vaka Valo macht sehr hübsche Illustrationen im Betriebsanleitungsstil. Die machen gänzlich keinen Sinn. Das ist aber völlig in Ordnung so.

Weil halt manchmal Menschen aus dem Kühlschrank kommen und Hintern stets von Zwillingen gesägt werden müssen und entzückte Kinder nun mal gebonert werden wollen und man Leichen prinzipiell einfach überplättlet.

[via]
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Greyhound


Hunderennen trifft auf Transformers und ein bisschen Tron und ein bisschen Daft Punkt und ein bisschen Lady Gaga und ein bisschen Bioshock und ein bisschen District 9 und ein grosses bisschen The Fall und ein bisschen haufenweise andere Inspirationsquellen. Womit die Werbung für ein Getränk, das ich nie trinke, faktisch zwar irgendwie völlig unoriginell ist aber trotzdem wahnsinnig sehenswert. Nur schon weil wunderhübsch umgesetzt. Was ich mit Absolut Vodka als Geldgeber auch nicht anders erwartet hätte.

Und ich mag es ja ohnehin, wenn Werbung zwischendurch mal ein bisschen exzentrisch daherkommt und mehr Wert auf Optik als Inhalt setzt.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg