Reverso


Sehr stark. Wirklich sehr, sehr stark: Soweit ich das richtig verstehe eine Abschlussarbeit von Studenten an der französischen VFX- und Animationsschule ArtFX in Form eines Kurzfilmes über Barney, der mit seinem Vater in den Banlieu wohnt und ein ganz normales Leben führt. Bis auf die Tatsache, dass seine Gravitation umgekehrt ist.

Sehr liebevoll gemacht und im schönen gorillaz-pixaresken™ Look gehalten, mit ein paar ziemlich cleveren Einstellungen wie beispielsweise dem drehenden Bilderrahmen. Und ist auch erzähltechnisch ordentlich gelungen und wird ganz am Schluss, nach dem Abspann, sogar richtig emotional.

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8

Dubstep Dispute


Den gängigen Witz über Dubstep, nämlich dass das eigentlich Robotersexgeräusche seien, beinahe auf den Punkt gebracht: Das Animationsstudio Fluxl hat eine entschärfte Version davon erstellt und anstelle von Sex-Geräuschen einfach Streit-Geräusche genommen, die ja auch bei Menschen oftmals gar nicht mal so unähnlich klingen. Sehr schick gemacht, würde ich mir jetzt durchaus auch ein paar Minuten länger ansehen. Und das ganze dient offenbar auch als Aufmerksammacher für Fluxl, den in Anbetracht des leeren Portfolios gibt es die Ein-Mann-Firma noch nicht lange. Viel Erfolg.

Die Musik stammt übrigens von Nostalgia und ist ein Knights of Cydonia Remix. Muse-Cover oder -Remixe würde ich ja sonst nicht gutheissen aber das klingt durchaus cool. Irgendwie.

Alles nach dem Klick.

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1

Forward unto Dawn


Das ist ein gleichermassen kurzer wie effektiver Teaser. Denn dass so wenige Sekunden Filmmaterial mich so dermassen gespannt machen, ist schon lange keinem Teaser/Trailer mehr gelungen und zeigt wieder einmal auf, dass weniger halt meistens doch mehr ist. Die diesjährigen Sommerblockbuster dürften sich ruhig ein Vorbild daran nehmen und damit aufhören, mittels dutzenden von Trailer, Teasern und TV-Spots faktisch den ganzen Film zu zeigen. Denn ich für meinen Teil habe allein ob besagten paar Sekunden bereits ordentlich Gänsehaut und bin gerade ziemlich neugierig auf die kommende Halo Webserie geworden, die ja unter anderem auch als Promo für den kommenden 4. Teil fungiert. Und wie mir scheint, hat 343 Industries, die ja in die nicht gerade kleine Fussstapfen von Bungie treten müssen, einiges im Sinn mit der epochalen Halo-Franchise. Und wer weiss, vielleicht wird das ja doch noch was mit dem Halo-Film. Wäre mir persönlich, ein notwendigerweise immenses Budget vorausgesetzt, mehr als recht.

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2

Timtimfed


Immer wieder erstaunlich, zu was private Filmer auf YouTube & Co mittlerweile fähig sind und nur mal so zum Spass ausserordentlich aufwändige Filmchen produzieren. Freddie Wong ist eines von vielen Beispielen aber immer öfters stolpere ich über andere Channels, die vollgepackt mit zumeist ziemlich spektakulären Videos sind, die, so man denn ein klein wenig Bescheid weiss, extrem aufwändig und für No-Budget-Home-Videos aber wahnsinnig sauber daher kommen.
Einer von denen ist Timtimfed. Dort findet man solch lustiges Zeugs wie beispielsweise A Day in the Life of Max Payne oder aber auch sehr ästhetisch-wirres Zeugs wie den Videoclip zu On the Borderline, welches einen altbekannten Tumblr-Gag aufgreift und Augen zu Mündern macht.

Finde ich super. Solches Zeugs im Allgemeinen und diesen hier besonders. Kennt jemand andere, ähnliche Channels? Denn dies ist so in etwa noch das einzig sinnvolle Content auf YouTube. Wie ich finde.

Die beiden erwähnten nach dem Klick. Aber durch die restlichen darf man sich ruhig auch mal klicken.

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2

Kyle Thompson


Angenehm hipsterige, wunderbar surreale und enorm stimmungsvolle Selbstportraits des amerikanischen Fotografen Kyle Thompson, die dazu noch, wie immer soweit ich das beurteilen kann, auch sehr gut fotografiert sind. Ich habe allerdings keine Ahnung, wie er gewisse davon gemacht hat. Aber egal. Schön anzusehen sind sie auf jeden Fall. Und ich stelle mir das alles noch sehr viel deliziöser als Bewegtbild vor. Sehr inspirierend.

Sollte man sich wirklich mal antun: Auf seiner Website, seinem Tumblr oder seinem Flickr-Profil.

[via]
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Meet the Pyro


Valve macht ja bekanntlich immer wieder respektive fast ausschliesslich gutes Zeugs. Nicht nur ihre Spiele sonder besonders auch alles drumherum ist stets angenehm ‘nerdig’ oder ausserordentlich witzig oder was es halt dem Produkt entsprechend sein soll. Für die einzelnen Figuren aus Team Fortress 2 veröffentlichen sie seit geraumer Zeit immer wieder ein Vorstellungsvideo. Nun also den Pyro. Ich persönlich kenne das Spiel kaum, aber das ganze ist trotzdem überaus cool gemacht und ein pyromaner Psychopath, der hinter seiner Gasmaske eine zuckersüsse Baby-Candy-Welt sieht, in echt aber alles bei lebendigem Leibe verbrennt, darauf muss man erst einmal kommen.

Und da die Team Fortress Community immer wieder nachgefragt hat, wie sie diese Video produzieren, da alles in Spielgrafik zu sein scheint, haben sie einfach kurzerhand ein komplettes Filmprogramm veröffentlicht. Nennt sich Source Filmmaker und scheint mir, für die entsprechende Art von Filmchen, extrem mächtig zu sein. Muss ich mir bei Gelegenheit vielleicht tatsächlich mal ansehen.

Meet the Pyro und das sehr interessante Produkt-Demo-Video nach dem Klick.

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4

Bullet


Ziemlich spektakulärer Autoporno von der kanadischen Agentur Cundari für irgend einen neuen BMW, welchen sie einfach mal so auf einem Salzsee aus einem Tunnel durch die altbekannten Slow-Motion-Video-Objekte wie Glas und Wasserballone schiessen / fahren lassen. Finde sogar ich als autouninteressierter ziemlich cool. Also auch das Auto. Und sogar den Motorensound.

Und wenn das alles tatsächlich mehr oder weniger so gedreht wurde ist es noch sehr viel cooler. Ergo: Ich will ein Making of. Sonst glaube ich gar nichts mehr. Denn Cundari ist auch verantwortlich für das Walls Video. Und das ist definitiv CGI. Aber auch cool.

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2

Best Job


Frauen sind ja bekanntlich böse. Sie bauschen einen emotional bis zur Abhängigkeit auf, versprechen dir Freude und Sonnenschein, machen dir false-faced und völlig unbekümmert etwas vor, ja lügen dich förmlich an und dann, aus heiterem Himmel, REISSEN SIE DIR DEIN HERZ RAUS UND ÜBERFAHREN ES MIT EINER EMOTIONALEN DAMPFWALZE und fügen dir Schmerzen zu, die selbst für einen 8. Saw-Teil bei weitem zu heftig wären. Alle Frauen. Ausser Mutter.
Jedenfalls. Ähm. Die Marketingabteilung von Procter & Gamble sieht das ähnlich und hat anlässlich der diesjährigen Olympiade Olympischen Spielen einen wirklich, wirklich herzzerreissenden (im positiven Sinne) Werbespot drehen lassen, in dem es um den härtesten Job der Welt geht: Mutter sein.

Und wer nahe am Wasser gebaut ist, sollte sich den Spot nicht anschauen. Ernsthaft. Ansonsten aber auch für solche, die Mutter nicht so gerne haben, sehenswert. Weil wirklich wunderbar stimmig fotografiert und von allen Schauspielern ausserordentlich stark gespielt.

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Bot & Dolly


Das ist, zumindest im überaus schicken Demo-Video, irgendwie sehr erotisch. Insofern man ein Faible für Roboter und Kameras hegt. Was ich tue. Manchmal meistens. Die Firma Bot & Dolly kombiniert industrielle Roboterarme mit Kameras und liefert so unglaublich präzise und teilweise haarsträubend schnelle Kamerabewegungen mit dementsprechend spektakulären Ergebnissen.

Benutzt Keanu Reeves gerade für seinen Film Man of Tai Chi und hat diesbezüglich ein kleines Video veröffentlicht. Wesentlich ästhetischer/erotischer ist allerdings Bot & Dollys eigenes Video. Robo-Porn.

Beide nach dem Klick.

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Burger-Photography


Sehr coole Aktion von McDonalds Kanada, die ihre schlanke Marketingchefin Fragen von Kunden beantworten lassen. Und eine der wohl bekanntesten Fragen ist ja vermutlich die, weshalb Burger auf den Produktefotos wesentlich besser aussehen als in echt. Um das zu beantworten besucht die Dame einen Food-Stylisten im Studio und dokumentiert das Vorgehen hinter den Fotos.

Sehr spannend. Eine ausführlichere Variante würde ich mir durchaus ansehen.

Und ich bin gespannt, welche Frage sie als nächstes beantworten werden.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg