DMN LGSH

RIESENFUCKINGWASSERFLUGZEUG


Kann jemand Russisch von euch? Dann möge derjenige mir bitte aus den Bildbeschreibungen herauslesen, dass das ‘nur’ eine Filmkullisse ist. Also das vermute ich zumindest. Weil sowas kann einfach nicht fliegen. Ich mein, Hallo? Das ist das wuchtigste motherfucking Wasserflugzeug, das ich je gesehen habe. Und glaubt mir, ich hab schon bestimmt zwei Wasserflugzeuge gesehen. Aber dieses hier, holy. Also ich krieg mich kaum mehr ein. Das ist so unglaublich unglaublich boah. Wer zum Teufel baut sowas? Das waren bestimmt die Russen. Garantiert. Diese Russen. Boah.

Mehr Fotos von diesem grauenhaftgrossen, alptraumhaften Ungetüm der Lüfte (und Gewässer) gibt hier.
Die Quelle dazu finde ich grad irgendwie nicht mehr.

MTV IDENTS


Wuhua. Drüben bei Creative Review gibts haufenweise neue Channel Idents für MTV UK. Und ich ergötze mir hier grad meine Hosen feucht. Die sind alle so wunderwunderbar grossartig. Also fast alle. Die MTV Base Idents mit den schwitzenden und tanzenden und sixpackbepackten Männerbäuchen gefallen mir nicht so. Hiphop ist einfach so grauenhaft unflexibel. Respektive feige. Aber die Idents für MTV Rock und Dance sind übergigantisch. Und irgendwie sehr creepy.

Da seh ich alt aus mit meinen drolligen Compositings von neulich.

Ein Rock- und ein Dance-Dingsbums nach dem Klick.

MOAR?!

TOKYO BY NIGHT


Fotos vom nächtlichen Tokyo hatte ich zwar schonmal, aber davon kann man nie genug sehen. Nie. Niemals. Und die hier sind, wie ich finde, sogar noch ein wenig schöner. Weil surrealer, irgendwie. Wunderschön.
Darauf gestossen bin ich zwar über White Zine aber auf der Website von Thomas Birke gibts auch noch ein paar schöne Fotos von Hong Kong, aber die Navigation dort treibt mich grad irgendwie in den Wahnsinn. Grauenhaft. Arschlangsam. Oder ist das nur bei mir so?

Übrigens finde ich die Bezeichnung ‘City XY by Night‘ für Nachtaufnahmen von Städten äusserst fantasielos.

CHATROULETTE

Gestern Abend haben sich meine kleine Dame und ich ans Chatroulette gewagt, von welchem man ja überall liest und hört und sieht und das es mittlerweile sogar in die New York Times geschafft hat. Für die, die es nicht kennen: Chatroulette ist eine von einem 17-jährigen Russen erfundene Website, welche willkürlich zwei Besucher per Video-Chat miteinander verbindet. Durch ein einfaches ‘Next‘ wechselt man dann zum nächsten wildfremden Chatpartner. Und so weiter und so fort. Und das ganze ist in seiner Einfachheit genau so abgedreht wie es klingt. Also ein klein wenig sehr abgedreht. Zwar gab es in den 20 Minuten die wir uns online wagten ungefähr zehn technische Störungen, sprich kein Bild und kein random Stranger, aber die, die wir erreichten waren überaus amüsant. Die erste Person war ein kiffender Russe, der scheinbar öfters dort ist und ein ein klein wenig gelangweilt wirkte. Auf mein kindlich-schüchternes “It’s my first time on Chatroulette” anwortete er mit einem lapidaren “So? Nuthin special ’bout it“. Als ich jedoch seine Nationalität aufgrund seiner Tapete richtig erriet musste er dann doch grinsen. Dann aber Next. Darauf folgten eine hübsche Dänin, welche uns vor a lot of weird guys warnte, ein Deutscher, dem wir zuerst vorgaben Spanier zu sein und dann natürlich noch jede Menge die bei unserem Anblick direkt auf Next klickten. Denn wer will auf Chatroulette schon ein kicherndes Pärchen sehen? Niemand. Es sei denn sie betreiben Geschlechtsverkehr. Oder ähnliches. Denn scheinbar und logischerweise ist Chatroulette ein Tummelplatz für Perverse und Weirdos. So war auch unser Anblick bei der dritten “erfolgreichen” Verbindung ein masturbierender Mann respektive eine Grossaufnahme der zu masturbierenden Extremität.

Waaaah…NEXT!

Spassig ist es aber dennoch und viele gebrauchen diese Plattform, die nach 4chan bereits als ‘the next big thing‘ tituliert wird, für kreative Spielchen. Nicht nur für Kuriosi-, Obszöni- und vorallem Perversitäten. Und natürlich kommt auch der von mir so geschätzte, ultraeigendynamische Interwebz-Humor mit seinen tausenden von Memes nicht zu kurz.

Hier noch eine sehr nette Kurz-Doku und nach dem Klick gibts noch ein allezumtanzenmotivierendes Monzta und ein überaus kreatives Spielchen mit Kopfdrehen. Grossartig.

MOAR?!

EMBRACE LIFE


Beim Werbeblogger gibts einen äusserst interessante Beitrag zum Thema Shockvertising und dessen Wirksamkeit. Ich persönlich mag Shockvertising. Aber deren Auswirkung auf das Verhalten im Verkehr zum Beispiel bezweifle ich. Denn primär herrscht ja immer noch die Einstellung ‘Sowas passiert nur anderen’. Und die meisten Untugenden im Verkehr sind ja ohnehin Gewohnheitssache und verändern sich durch ein Plakat oder ein Clip wohl kaum.
Jedenfalls. Embrace Life, eine englische Kampagne zur Unfallverhütung, hat einen sagenhaften Spot in Auftrag geben, der eigentlich nicht direkt Shockvertising, trotzdem aber sehr ’schockierend’ ist. Gute Idee, gute Ausführung. Wirksam? Eher nicht.

MOAR?!

SHOE-BIKE


Ein Schuelo respektive ein Veluh respektive ein Fahruh respektive ein Schuhrad respektive ein Fahrshoe respektive ein Shoecycle respektive ein Bicyshoe respektive ein Schuhcycle respektive ein Velhoe respektive ein Schurahtesel respektive ein Drahteseluh respektive ein Bikeuh respektive ein Shoeike respektive ein Shoeesel respektive ein Aaahzumteufeldamitmirfälltnichtsmehrein.

MOAR?!

SKETCH-A-MOVE


Woah. Riesig riesig wirklich unglaublich awesome. Ich bin begeistert. Ein Spielzeug-Auto, welches die auf seiner Oberfläche gezeichnete Linie abfährt. Sketch-A-Move. Das ist das Überspielzeug. Warum ging das noch nicht in Serie. Ich will das haben. Sofort. Damit kann man ja unglaubliche Sachen machen. Zum Beispiel auf die Oberfläche einen Linie zeichnen, welche das Spielzeug-Auto dann abfährt. Um nur ein Beispiel zu nennen.

Wannahaveitnao!

MOAR?!

ARKHAM ASYLUM 2 – TRAILER


Eines der letzten Spiele, welches ich so richtig richtig gespielt habe und gleichzeitig eigentlich auch eines der besten, war Batman – Arkham Asylum. Die Schleich-Prügel-Rätsel-Mischung war ein klein wenig ein Überraschungshit, sind nämlich ansonsten Franchise-Spiele, genauso wie Spielverfilmungen, selten gut. Dieses aber war nicht nur technisch hervorragend sondern auch mit soviel Liebe zum Detail und einer enormen Comic-Treue (KEIN Heath-Ledger-Joker) entwickelt worden, dass zumindest ich mich schwer daran tat, den Controller aus der Hand zu legen. Und das coole an dem Spiel ist: Es ist gewaltig. Vom Umfang gesehen. Ich habe Stunden investiert und hatte gerade mal irgendwie 70% oder so gelöst. Wobei die letzten Prozent merklich langsamer stiegen.
Jedenfalls. Jetzt kommt die Fortsetzung. Also zumindest ist gestern ein Trailer dazu erschienen. Und ich freu mir hier grad mal wieder einen ab. Das wird hervorragend.
Und übrigens hab ich mich entschieden, als Pendant zu I hate Superman, eine I love Batman Serie zu starten. Jawohl. Er hats verdient.

Den überaus netten Trailer gibts nach dem Klick. Oder hier auf der offiziellen Seite mit dem coolen Namen Arkhamhasmoved.com.
MOAR?!

RETRO FUTURE


Bei Paleo-Future gibts eine sehr lustige Sammlungen von Zukunftsvisionen für das Jahr 2000 aus dem Jahre 1910. Und die lagen teilweise schon ein wenig daneben. Aber nur teilweise. Denn vom Prinzip her lagen sie sogar sehr richtig: So haben wir heute tatsächlich ‘Phonographic Messages‘ oder ‘Cars of War‘. Wahnsinn. Und fliegende Seerettungen gibts heute ja auch. Allerdings nicht mit Doppeldeckern. Fliegende Nachtfalter-Polizisten gibts aber leider nicht. Schade.
Die Tinkerbell-Feuerwehr ist auch ganz nett: “Oh contrère, regarde, c’est qua ça? Oh là là, le feu fait des bétises avec la maison *flap-flap-flap*”.

Die Deutschen waren diesbezüglich aber auch nicht besser; bewegliche Trottoire, bewegliche Häuser oder eine überdachte Stadt. Naja.

IRONBOOK


Boah. It’s Ironman pewpewing da Lazors out of your MacBook.
Würd ich mir zwar niemals aufs MacBook kleben. Aber die Idee ist gut. Gibt ja mittlerweile hunderttausende solcher Sticker, aber der andere drüben bei Etsy ist auch sehr schick. DornröschenSchneewittchen, apfelhaltend. Selbstverständlich.

Und ja, pewpewing ist ein Verb.

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