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The Art of Francesco Francavilla

02. September 2010 | von Damian | Comics, Sehenswertes | 2 Kommentare |
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Ich finde ja vieles sehr schön. Und wahnsinnig schick. Und noch mehr ziemlich schön. Und ein bisschen schick. Aber das hier jetzt, ich bin platt. Völlig. Denn der italienische Zeichner Francesco Francavilla hat meiner Meinung nach eines der besten Portfolios, das ich je gesehen habe und es erschlägt mich förmlich vor lauter Epochalität, wenn ich mich durch seine Illustrationen klicke. Die Mad Doctors sind der Knüller. Und die Hammer Fest und Vault of Fear Dinger würde ich mir wirklich jedes einzelne als Poster aufhängen. Selbst wenn ich dafür mangels Posterwänden meine Fenster zumauern müsste. Wahnsinnig gut. Unbedingt auch die Commissions ansehen. Und die 2-3 Concept Arts. Oder einfach alles. Und der verrückte Italiener hat sogar einen Blog mit kiloweise weiteren Zeichnungen. Ansehen. Alles ist so schön. So wunderschön.

Und der malt sogar haufenweise Batmans.

Ich muss weinen.

Und ich habe frech ein paar rauskopiert. Nach dem Klick.

MOAR?!

Dimitri Tsykalov

01. September 2010 | von Damian | Sehenswertes | 9 Kommentare |
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Der (glaube ich) französische Künstler Dimitri Tsykalov macht wirklich ganz ausserordentlich hervorragend und verliebenswert komische Skulpturen. Nebst den obigen Früchte-Totenköpfen, die ich mir, wären sie nicht so verfaulfreudig, sofort an die Wand leimen würde, hat er auf der wirklich ganz ausserordentlich bescheuert doofen und ignorierenswerten Kollabo-Website noch weiteres äusserst merkwürdiges und daher sehr schickes Kunstzeugs. Überdimensionierte und handgestrickte Kreditkarten zum Beispiel. Oder einen dunkelhäutigen Wiederstandkämpfer mit Schweinsohrfleischraketenwerfer und Wienerwürstchenpatronengürtel. Oder aber auch einen nackten Jungen mit Fleischhelm auf einer Fleischflugabwehrkanone.

Wunderbar.

Aber im ernst. Die Website. Was zum Teufel? Das geht ja mal gar nicht klar. Das kann man ja nicht mal richtig verlinken. Darum die zwei-drei Sachen hier bei Boooooooom.com. Und ein paar andere Fleischsachen von hier nach dem Klick.

MOAR?!

Hardkor 44

31. August 2010 | von Damian | Sehenswertes | 5 Kommentare |
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Manchmal braucht es bei mir von einem Film oder einem Spiel lediglich ein einziges Bild, eine einzige Information oder eine einzige Konzeptzeichnung und ich bin bereits Feuer und Flamme für selbiges. So jetzt auch Hardkor 44. Scheinbar ein Amateurfilm, der den leicht sciencefictionisierten Aufstand im Warschauer Ghetto thematisiert. Interessant. Nazibösewichte sind immer super. Und dann noch gepaart mit Steampunk? Ich bin entzückt. Und davon gibt es zwar noch keine Bilder aber dafür eine ganze Menge Konzeptzeichnungen. Hingegen aber sehr wenig Informationen. Zumal ich auch kein Polnisch spreche. Aber was auch immer das ist, es wird grossartig. Hoffe ich.

Steampunknaziandroidengestapossoffizierroboterrebellenmilizwiderstandkämpferaction?

I’m in.

Und überhaupt. Nur schon der Name. Hardkor 44. Wie überaus wunderbar.
Hier die offizielle Seite mit wenig Inhalt. Vier Szenenkonzepte und mein persönlicher Favorit der Charakterposter nach dem Klick. Und hier gibt’s noch weitere Konzeptzeichnungen der Figuren. Plus ein älterer, überaus schicke Animationskurzfilm vom selben Regisseur.

MOAR?!

Remember Reach

26. August 2010 | von Damian | Sehenswertes, Spielenswertes | 2 Kommentare |
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Microsoft, respektive die von ihr beauftragten Agenturen AgencyTwoFifteen und AKQA, zieht bezüglich Werbemassnahmen für das kommende Halo: Reach alle Register und scheut ganz offensichtlich keine Kosten. Wie schon bereits bei der Vorgänger-Kampagne Believe, welche Halo 3 damals zum meist vorverkauften Spiel aller Zeiten gemacht hat, wird es auch für den im September erscheinenden fünften Teil eine überaus aufwändig produzierte Cinematic-Kurzfilm-Serie geben, dessen Anfang ich ja hier bereits hatte.
Aber das ist, wie ich finde, eigentlich nicht das interessante an der Werbekampagne. Denn für die Remember Reach getaufte Kampagne haben sich die beiden Agenturen etwas wirklich grandioses einfallen lassen. Und zwar zeichnet ein Roboter-Arm mit Hilfe eines Lichtpunktes eine schematische Holographie eines fiktiven Kriegsdenkmals in die Luft. Awesome.

Und wie das ganze entstanden ist, erklärt das überaus interessante Making-Of nach dem Klick. Und den Arm selbst inklusive dem von Halo-Fans gepünkteltem Kriegsdenkmal gibt’s auf der dazugehörigen Website, welche, im Moment zumindest noch, auf Deutsch ein paar komische Textfehler hat.

MOAR?!

Kodachrome Testfilm

25. August 2010 | von Damian | Sehenswertes | 6 Kommentare |
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Im International Museum of Photography and Film gibt es einen farbigen Kodachrome-Test aus dem Jahre 1922 welcher somit, angesichts der Tatsache, dass der erste Spielfilm in Farbe erst 13 Jahre später erschien, zu den ältesten Aufnahmen in Farbe gehört. Ein paar freundliche Menschen von Kodak haben diesen Film digitalisiert und ins Internet gestellt. Sieht, wie ich finde, unheimlich interessant aus. Und obschon ich solche Damen automatisch mit Gruselfilmen assoziiere, kann ich mir gut vorstellen, dass das damals als ‘sexy’ galt. Porzellanhaut, rote Lippen und vergleichsweise mollig. Und ob den schwachen Farben wie gemalt. Schick irgendwie. Aber auf eine gewisse Weise halt doch ziemlich gruselig.

Die Geschichte hinter Kodachrome, also der Filmart selbst, finde ich überdies auch sehr interessant. Man muss sich das einmal vorstellen. Die waren über 50 Jahre lang in ihrer Qualität unerreicht. Erst in den 90er erreichten Konkurrenzprodukte eine ähnlich gute Schärfe, Körnung und Farbechtheit. Und dann macht wenige Jahre später die digitale Fotografie all das obsolet. Kodak stellte die Produktion von Kodachrome-Filmen im Jahre 2009 dann folglich auch ein.

Achtundachtzig Jahre alter Farbfilm nach dem Klick.

MOAR?!

Scott Pilgrim #10

24. August 2010 | von Damian | Sehenswertes | 12 Kommentare |
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DAS ist das allerallerepochalste Trailer-Mashup der Welt. Jegliche Argumente dagegen sind automatisch nichtig.

Woah.

Also, wirklich, ich mein, nur schon die Twins. Woah.

MOAR?!

iPad vs. Kindle

19. August 2010 | von Damian | Lesenswertes, Sehenswertes | 2 Kommentare |
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Ein Typ namens Keith hat auf seinem Blog einen irgendwie super interessanten und angenehm unwissenschaftlichen Artikel verfasst, in welchem er das LCD-Display vom iPad mit jenem vom Kindle, dem zwar älteren aber weniger bekannte eBook-Reader mit eInk-Technologie von Amazon vergleicht (plus noch eine Zeitung, ein Magazin und ein Buch). Das Ergebnis ist mir aber eigentlich Wurst, da dies meiner Meinung nach zwei unterschiedliche Geräte sind und nicht wirklich konkurrieren. Aber das ist glaube ich auch nicht der Sinn des Artikels. Und das interessante daran sowieso nicht. Das sind dann nämlich, wie ich finde, eher die Bilder, welche er mit einem USB-Mikroskop gemacht hat. Insbesondere die am stärksten vergrösserte Aufnahme des Kindle-Displays finde ich spannend. Ich mein, das sieht völlig organisch aus und hat so ganz und gar nichts mehr mit Pixel tun. Kann dafür aber auch nur schwarz-weisse und unbewegte Bilder darstellen. Noch. Denn wenn sich dieses eInk-Zeugs weiter entwicklet, wird das was ganz grosses. Nur schon der geringen Menge an benötigter Energie wegen. Und als ich den eReader von Sony, der ebenfalls eInk benutzt, neulich in der Buchhandlung in den Händen hielt war ich schon ein bisschen perplex. Denn der Text sieht tatsächlich wie gedruckt aus. Da kann dann das iPad wirklich einpacken. Denn dort bekomme ich schon beim lösen von Sudokus mit ja relativ grossen Zahlen Augenschmerzen. Nach 34 Stunden am Stück.

Jedenfalls. Sehr coole Bilder. Irgendwie & Wie ich finde. Und ich will auf der Stelle so ein USB-Mikroskop. Aber ernsthaft jetzt.

Und: Die Kommentare zu besagtem Artikel sind ja streckenweise wieder einmal wahnsinnig doof. Wie immer, sobald ein Apple-Produkt Teil des Themas ist.

Freeze Gun

18. August 2010 | von Damian | Sehenswertes, Wait what? | 3 Kommentare |
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It’s an Ice Cream in Form einer Pistole.

That’s what it is.

Und passt irgendwie ganz hervorragend zum vorherigen Eintrag.

Hier noch mehr Bilder. Das ganze kommt von Valentin Beinroth und Florian Jenett. Sehr schön.

Celebrity Commercials

17. August 2010 | von Damian | Sehenswertes, Werbung | 2 Kommentare |
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Viele heute sehr berühmte Schauspieler begannen ihre Karriere mit Statistenrollen. Da werden sie dann entdeckt und es werden ihnen grössere Rollen angeboten. Und dann werden sie berühmt. So wie zum Beispiel Megan Fox in Bad Boys 2. Ein anderer Weg ist der der Werbung. Wo es dann auf das gleiche hinausläuft. Womansday.com hat diesbezüglich eine nette Sammlung von Werbeclips aus den 70er und 80er zusammengestellt, in welchen berühmte Schauspieler zumeist überenthusiastisch für diverse Produkte werben. Morgan Freeman wirbt als Telefonmastenheini für Mundspülung, Ben Affleck umwirbt schmalzlockenschwingend und collegejackentragend seine Angebetete mit Fast Food oder Keanu Reeves tischt 500m Frühstück auf. Bezüglich dem Keanu-Clip könnte ich übrigens schwören, dass ich den Spot bereits von damals kenne. Auch wenn er gerade mal zwei Jahre nach meiner Geburt ausgestrahlt wurde. Aber möglicherweise war er auf den mit Cartoons gefüllten VHS meiner Grossmutter und kommt mir daher sehr sehr bekannt vor.
Jedenfalls. Meine Favoriten sind der singende und duschende John Travolta und der für Kaugummi werbende Leonardo DiCaprio. Letzteren gibt’s nach dem Klick. Alle anderen hier.

MOAR?!

Bioshock Infinite

13. August 2010 | von Damian | Sehenswertes, Spielenswertes | 5 Kommentare |
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Ich bin völlig verwirrt und musste diese Nachricht zuerst ein bisschen googlen und andere Quellen dafür finden, um mir sicher zu sein, dass dies kein Spoof oder fanmade ist. Denn auch die offizielle Seite sieht irgendwie, ähm, billig aus. Aber wie es scheint ist jetzt tatsächlich irgendwie völlig aus dem Nichts ein Trailer und Infos zum dritten Teil vom spektakulären ultragruseligspannenden Bioshock aufgetaucht, welches, insbesondere aber auch der zweiten Teil, zu meinen Lieblingsspielen gehört. Und jetzt ein Trailer vom dritten. Einfach so. Zack. Und dann stosse ich darauf auch noch drüben bei Super Punch. Was ja nicht gerade eine Spiele-Seite ist. Merkwürdig. Aber cool.
Jedenfalls. Bioshock 3. Heisst Bioshock Infinite und spielt, auf den ersten Blick völlig irritierend, nicht mehr in der Unterwasserstadt Rapture sondern in einer fliegenden Stadt. Alles hell und bunt. Was aber garantiert nicht während dem ganzen Spiel der Fall sein wird. Denke ich mal. Aber Hauptsache immer noch ordentlich Steampunk, Retro, Vintage und Art Déco.

Also ich bin bereits verliebt. Aber immer noch verwirrt. Auf angenehme Weise.

Trailer nach dem Klick.

MOAR?!

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