At the Dog Park


Gibt es ja zuhauf, aber selten so schick: Ein sehr schön komponiertes Filmchen aus GoPro-Aufnahmen aus der Sicht eines Hundes. Mit etlichen anderen Hunden. Beim Spielen. Beim Kämpfen. Beim Apportieren. Und deren Verhalten hat halt schon irgendwie etwas von einer Gruppe von Kindern. Wenngleich der Hauptprotagonist doppelt so gross ist wie ein Kind.

Folglich also nichts für Menschen, die Angst vor Hunden haben. Was ich persönlich ja ohnehin nicht nachvollziehen kann.

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Tilted Building


Das finde ich ja immer sehr spannend: Ein kurzes Making of einer der imposantesten Szenen aus dem dritten Transformers-Film. Wenn man Filme nicht bloss konsumiert, sondern sich stets auch ein bisschen die Arbeit dahinter vorstellt, sind solche Szenen jeweils unheimlich beeindruckend und es fällt selbst mir, mit ein klitzeklein wenig Hintergrundwissen, schwer, die exakte Vorgehensweise dahinter zu erkennen. Und einfach nur “Computereffekte” zu brüllen, ist, angesichts der Komplexität solcher Szenen, eine dürftige Erklärung.

Besser macht es wie gehabt das kurze Making of von ILM. Ein unvorstellbarer Aufwand für schlussendlich ‘nur’ ein paar Minuten Film.

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Duchenne


Trotz der Tatsache, dass der französische Physiologe Guillaume-Benjamin Duchenne offenbar ein ziemlicher Pionier auf seinem Gebiet war und nach ihm unter anderem auch das Duchenne-Lächeln, also das echte Lächeln, benannt wurde, muten seine Versuche, Gesichtsmuskeln mittels elektrischen Impulsen zu stimulieren heute betrachtet geradezu archaisch an. Was zwar vermutlich auch ein bisschen an den Fotos liegt, zumal die mich persönlich schon sehr stark an gewisse Horrorfilme erinnert. Aber ich sehe ja ohnehin in allem irgendwelchen Horror.

Jedenfalls cool. Und interessant. Und eben auch gruselig. Und wieder etwas gelernt. Les expressions électriques du visage par Duchenne de Boulogne

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An Exquisite Beast


Für Freunde von Illustrationen, also zum Beispiel mich, reinstes Augenheroin: Eine täglich erweiterte Horizontal-Illustration von Emory Allen, der augenscheinlich sowohl zeichentechnisch, farblich als auch typografisch durchaus talentiert zu sein scheint.

“Traditionally, during the last quarter of the year, my productivity takes a nose dive. It’s no coincidence that’s when a whole slew of new video games come out. Wanting to have something to show for my time other than a slightly higher Gamer Score, I decided to start a daily drawing project. I needed the daily deadline to make sure I don’t slack off!”

An Exquisite Beast

[via]
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Troll Slayer


Ein wirklich ganz ganz wunderbares Musikvideo mit schicken Illustrationen von den Julien Brothers mit zwar passender aber auf die Dauer ein bisschen nervtötender Musik. Trotzdem überaus sehenswert. Und sehr interessant gemacht.

Die anderen Videos der beiden Brüder sind streckenweise ebenfalls sehr sehenswert. Catastrophe beispielsweise. Da gefällt mir auch die Musik ein bitzeli besser.

Beide nach dem Klick.

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Eric Joyner


Ein nicht zu verleugnendes Faible für Roboter, Süssgebäck, Roboter, Süssgebäck, Roboter und Roboter hegt der amerikanische Maler Eric Joyner und hat besagtem Faible eine ganze Serie respektive fast alle seiner grossartig gemalten Ölgemälde gewidmet. Hätte ich einen Salon mit Cognac-Bar, Morpheus-Sessel und Kamin, würde ich mir ein paar dieser Bilder schön eingerahmt in selbige hängen und Kunstmäze für den Eric spielen.

Kann man alles auch kaufen. Ist mir aber, da salonlos, ein bisschen zu teuer.

Plus: Hätte ich ähnliches Talent im malen, ich würde ebenfalls solch vordergründig sinnentleertes Zeugs malen. Definitiv. Und ausschliesslich.

[via]
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SnapRoll


Eine zwar irgendwie sehr naheliegende Idee aber mir ist das trotzdem relativ neu, besonders so dermassen sauber umgesetzt: Eine Kamera auf einen Mini-Hubschrauber pflanzen. Bietet unheimlich coole Möglichkeiten für Perspektiven und liefert ausserordentlich spektakuläre Ergebnisse. Was mitunter aber auch an der Kamera liegen dürfte, nämlich eine RED.

Und für jene, die sich auch ein bisschen für das Wie dahinter interessieren, gibt es ein sehr spannendes Behind the Scenes.

Das plus das Showreel 2012 nach dem Klick.

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Liquid Skies


Gerade ein bisschen sehr verknallt in das sehr schön gezeichnete Konzept-Art-Animations-Dings, das sowohl mit ziemlich schicken Bilder als auch mit verdammt hörenswerter Musik aufwartet. Stammt alles (!) aus der Hand von Annis Naeem und ist dessen Abschlussarbeit. Ich vermute mal, er hat bestanden.

Plus: Play on high volume.

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Fotoshop


Sehr schick gemachter und irgendwie sehr aufwändig produzierter und sehr treffsicher persiflierender Fake-Werbespot für das Nummer-1-Beautyhilfsmittel von Celebrities: Photoshop.

Und die Stimme und alles drum und dran mag zwar grenzenlos nerven aber exakt genau so wirken die ‘richtigen’ Spots auf mich: Einfallslos und ausserordentlich nervig.

Gemacht hat das ganze ein gewisser Jesse Rosten. Guter Mann.

“…and even adjust your race.”

Grossartig.

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Two Against One


Das Musikprojekt Rome von unter anderem Jack White und Norah Jones macht nicht nur verdammte gute Musik sondern hat irgendwie auch ausserordentlich schicke Musikvideos. Neulich das technisch ziemlich beeindruckende Über-Video 3 Dreams of Black und nun Two Against One. Eine super schick illustrierte und hervorragend animierte Geschichte vom Kampf zwischen Hirsch und Jäger auf, ähm, irgendwie metaphysischer Ebene. Und wie gehabt, die Musik passt mir auch. Sehr sogar.

Das ganze stammt wie schon das letzte Projekt aus der Hand von Chris Milk.

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Rauf
Über
Damian

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist alles andere als ein Internetkind erster Stunde, bewegt sich aber in Anbetracht dessen ausserordentlich agil durchs Netz.

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert er zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook. Per Google+.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg