Lëkki Retro Mobile Phones


Die französische Firma Lëkki hat sich darauf spezialisiert, Handys aus den 90er aufzumöbeln und funktionstüchtig zu machen. Sehr schön. Was auf Anhieb eher überflüssig erscheint, ist im Grunde genommen eine druchaus clevere Idee. Wie ich finde. Und ich denke die werden schon ein paar davon verkaufen. Hoffe ich zumindest für die. Ich mein, wie wahnsinnig cool wäre man, wenn man zu Zeiten von iPhones sein riesiges Handy aufklappen, eine Antenne ausfahren und dann lauthals über den aktuellsten Hit von Ace of Base plaudern würde. Das wäre wunderbar.

Ich will so eines.

Allerdings Noch ein bisschen cooler wären die Handys aus den 80er. Die wiederum wären einfach doof zum mitnehmen.

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Movie Head Injuries


Hübendrüben bei UGO gibt’s eine lustige und fröhliche Zusammenstellungen von den, denen ihrer Meinung nach, 15 overthetopigsten Kopf- und Nackenverletzungen aus Filmen. Also ich heisse da ja nicht wirklich alles gut und da fehlen auch ein paar ganz grosse Klassiker und ein paar neuere auch, aber nett anzusehen ist es trotzdem. Wobei ich gerne eine Liste mit einer Trillion solcher Szenen hätte. Das könnte ich mir stundenlang ansehen. Obwohl, oder gerade weil es nur Screencaps und keine Videos sind. Hat so irgendwas anatomisch-analytisches.
Persönlich am meisten wohligen Schauer aus Nostalgiegründen lösen bei mir die Glasscheibenkopfabtrennszene aus The Omen und die Glassscheibenkörperlängsspaltszene aus 13 Ghosts aus. Warum auch immer. Und in obiges Bild habe ich mich dann doch ein klein wenig schwer verliebt. Obwohl ich den Film nie gesehen habe. BLAAAAAAAARGH. Wunderbar. Trotz CGI.

Und nach dem Klick noch die Glasscheibenkopfabtrennszene aus The Omen. Ich glaube ich habe damals laut gekrischen gekreischt.

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I Can’t Find My Phone


Sehr sehr schicke Seite mit einem sehr sehr sinnvollen Sinn obwohl ich  das aber sehr sehr gar nie brauchen werde weil ich mein Handy sehr sehr gar nie verlege. Aber für meine Schwester wäre das sehr sehr nützlich.

I Can’t Find My Phone.

[via Doobybrain]
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Interactive Triangulation


Der spanische Industrial Designer Emilio Gomariz hat nebst vielen anderen sehenswerten Arbeiten, wie zum Beispiel das überaus hyperüberfantastische GIF oben respektive animiert nach dem Klick, eine Unterseite namens Interactive Triangulation. Auf selbiger gibt es allerhand optisch stark reduzierte Spielereien mit Dreiecken. Nicht mehr. Und nicht weniger. Ich bin sowas von verliebt.

Und dann das hier. So wunderbar unsinnig.

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Lorizzle


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Gangsta Lorem Ippzle Dummy Text Generator.

Das ist mit Abstand und absolut unbestreitbar die sinnvollste Website. Noch vor Google.

Und hier, for those who don’t know.

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Comic-Film-Vergleich von Kick-Ass


Frenetisches fünffingeriges Abklatschen und grosse Ehrfurcht meinerseits gegenüber der Arbeit von den Typen von Schnittberichte.com. Die haben jetzt nämlich genau das, was ich jedem beim Thema Kick-Ass klugscheisserisch unter die Nase reibe, in Form eines extrem ausführlichen Comic-Film-Vergleichs aufbereitet. Und zwar dass der Film durchaus grossartig ist, der Comic hingegen aber wesentlich brutaler, unzimperlicher, elegant geschmackloser und somit besser ist als der Film. Und dass das im Grunde genommen sehr schade ist. Was aber wie gehabt keinen Einfluss darauf hat, wie grossartig ich persönlich den Film finde. Ich hoffe jetzt einfach, dass die Fortsetzung zum Film, die auf dem bald erscheinenden Comic Kick-Ass 2: Balls to the Wall basiert, nicht weniger sondern sehr viel heftiger daherkommen wird. Denn die Gewalt ist schliesslich ein elementarer Bestandteil dieser Comic-Reihe. Und wen man sich als Filmemacher davor scheut, sollte man es lieber ganz lassen. Man dreht ja auch keinen Pornofilm und lässt die Sexszenen weg.

Jedenfalls. Äusserst gelungener ‘Schnittbericht’. Gibt es hier zu lesen. Oder einfach nur durchscrollen und Bilder vergleichen. Sagt bereits genügend.

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Die Blogkette – Chaosmacherin


Also ich nehme ja für gewöhnlich nicht an Blogempfehlungsaktionenzeugs teil, da ich es immer äusserst schwierig finde, aus den vielen Blogs die ich regelmässig lese einen oder ein paar wenige Favoriten heraus zu picken. Immer in der Angst, dass sich jemand anderes benachteiligt fühlt und dann Dartpfeile auf Poster von mir wirft. Brennende Dartpfeile. Jetzt hat aber Markus von KeepItIndie einen überaus schmeichelhaften Artikel über meinen Blog geschrieben. Und zwar anlässlich der Aktion “Blogkette” von Monogo. Und dann muss ich jetzt wohl oder übel auch jemanden aussuchen, den ich hier weiterempfehle.
Und meine Wahl fiel schlussendlich auf Sumi von Chaosmacherin. Sumi aka Mareike ist eine 22jährige Fast-Kölnerin aus, ähm, fast Köln. Sie schreibt vorzüglich oft und ausgesprochen informativ über Videospiele und Filme und allerhand anderem Zeugs. Zum Beispiel über ihre schielenden Katzen. Yay. Zudem stosse ich auf ihrer Seite überraschend oft auf Material oder News betreffend Filme und Spiele, von denen ich nichts mitbekommen habe. Und das ist ob den Unmengen an News-Blogs die ich diesbezüglich lese gar nicht mal so selbstverständlich. High Five, Sumi.

Das erste Mal, als ich auf ihr Blog gestossen bin, war übrigens irgendwas sehr mädchenhaftes der aktuellste Artikel und ich bin sofort kreischend davon gerannt. Weil Mädchen sind ja bekanntlich total doof. Später hatte sie dann aber der Basti oder jemand als Blog des Monats oder sowas und dann hatte ich mir das ganze dann glücklicherweise mal genauer angesehen. Gefiel und gefällt.
Einziger Negativpunkt ist, dass man nicht auf den Banner klicken kann um auf die Startseite zu gelangen. GEHT GAR NICHT KLAR.

Trotzdem. Ein bisschen rumstöbern. Hier.

Und Sumi ist jetzt übrigens by the mighty Power of the holy Interwebz dazu verpflichtet, die Kette weiterzuführen. Fürchtet euch.

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Ball Droppings


Ich bin ja bezüglich Web-Zeugs eher so ziemlich ein Vollhonk und obwohl ich nicht im geringsten Ahnung von selbigen habe, interessieren und vor allem faszinieren mich Web-Spielereien ungemein. So zum Beispiel die etlichen HTML5-Demonstrationen die es mittlerweile gibt. Und einige davon sind ja ziemlich sinnentleert, was sie aber, zumindest für mich, nicht weniger interessant macht. Eher mehr. Und ich hatte hier daher ja auch bereit einige solcher Tech-Demos.
Ebenfalls ein äusserst lustiges, über das ich gerade gestolpert bin, ist Ball Droppings. Ein überaus nettes Web-HTML5-Todes-Ultra-Linien-Ball-Tropfen-Musikinstrument. Sehr schön. Und sehr schön sinnfrei. Und zudem macht es ausserordentlich süchtig. Wie ich finde.

Gibt es hier. Und stammt von JTNimoy. Und der hat eine äusserst, ähm, interessante Website. Ich schwanke zwischen schick und was zum…? Aber lustiges Zeugs macht er. Das in der Tat.

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Blur Studio


Ich weiss nicht, wie es euch geht, aber ich persönlich bin ein ganz ganz grosser Fan von gerenderten Zwischensequenzen und Intros in Videospielen. Und in den letzten Jahren wurden diese dann auch stets spektakulärer und können mittlerweile fast schon mit grossen Film-Produktionen mithalten. Sehr erfreulich.
Und scheinbar die Über-Macher solcher Filmchen ist das Animationsstudio Blur, welches ein überaus imposantes Portfolio vorzuweisen hat. Von diversen Star Wars Spielen über Zeugs von DC und Marvel bis hin zu den stets gelungenen Bioshock-Filmchen stammt irgendwie so ziemlich alles, was mich in vergangener Zeit beeindruckt hat aus der Feder von Blur. Nebst den hier ohnehin bereits gezeigten Bioshock-Clips gehört das Prototype-Opening und insbesondere der Rückwärts-Tomb-Raider-Sequenz zu den Highlights. Wie ich finde. Absolut sehenswert. Besonders letzteres haut mich stets aufs neue aus den Socken. Und wenn man ein ganz kleines bisschen was von 3D-Sachen und Renderings versteht, mag man sich den enormen Aufwand hinter solchen Filmen gar nicht erst vorstellen. Der ist nämlich riesig. Und das für lediglich ein paar Minuten.

Also, unbedingt ein bisschen durch ihr Cinematics-Portfolio blättern. Aber auch ihr restliches Zeugs ist überaus schick.
Und: Die Typen arbeiten gerade an der Verfilmung vom mehr als bloss grossartig ausschauenden Comic The Goon. Zusammen mit David Fincher. Sehr schön. Das wird was.

Goon-Trailer nach dem Klick. Weil alles andere ist nicht einbindbar.

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The True Size of Africa


Kai Krause hat eine, zwar mehr inhaltlich als optisch, ausserordentlich beeindruckende Info-Grafik betreffend der wahren Grösse Afrikas erstellt. Und die ist, zumindest was mein beschränktes Allgemeinwissen betrifft, ziemlich ernüchternd. Denn in der hierzulande üblichen, europazentrierten Zylinderprojektion nach Miller wird der Kontinent Afrika wesentlich kleiner dargestellt, als er eigentlich ist. Das nennt man dann Immappancy. Und Krause will mit dieser Grafik dagegen ankämpfen. Klingt vielleicht ein klein wenig überambitioniert. Aber berechtigt. Irgendwie.
Aber so oder so, wieder einmal etwas gelernt. Irgendwie.

Ich zumindest stehe Afrika jetzt schon ein bisschen anders gegenüber. Und dem gar nicht mal so grossen Amerika folglich auch.

Riesengrosshochaufgelöstinfografik nach dem Klick.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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