Fucking Kony

Danke Moreno für’s Umsetzen: lgsh.ch/kony
Batman Running Away From Shit

Ist natürlich eher in hoher Dosis witzig, weswegen es selbstverständlich einen Tumblr davon gibt: Batman Running Away From Shit.
Streng genommen ist ja das ohnehin irgendwie der einzige Job respektive einzige Daseinsberechtigung von Tumblr: Schwachsinn kanalisieren.
100 Days

Neu und überaus empfehlenswert: 100 Days. Ein sehr schick gemachtes und soweit ich das sehe bis jetzt auf die Schweiz reduziertes Crowdfunding-Projekt ähnlich dem grossen amerikanischen Bruder Kickstarter. Die nationale Schranke wird zwar nicht explizit kommuniziert und man kann sie als Nachteil sehen, tue ich persönlich aber nicht. Im Gegenteil. Ich finde, man sollte das beibehalten. Denn durch das sind, bis jetzt zumindest, die Aktionen wesentlich sympathischer und man ist auch eher motiviert, ein Projekt aus der näheren Umgebung zu unterstützen, bei dem man dann das Ergebnis allenfalls live miterleben und dann sogar ein bisschen stolz sein darf.
Und sowieso. Eine internationale Variante hätte es schwierig gegen den Primus Kickstarter.
Irgendwie motiviert das ganze ja auch ein bisschen, persönliche Projekte zu starten, an die man sich sonst eben genau auf Grund Geldmangel nicht gewagt hat. Mal sehen.
The Civil War

Neulich hatte ich hier eine überaus sehenswerte und umfangreiche Sammlung von Fotos, die während des Vietnam-Krieges entstanden sind. Über eine fast noch interessantere, weil hierzulande und bei mir persönlich insbesondere wesentlich weniger präsente Ära hat nun The Atlantic eine riesige Fotoserie gestartet. Und zwar eine über den Sezessionskrieg. Zahlreiche äusserst beeindruckende Fotos von der Front und der Maschinerie hinter dem ganzen Krieg. Der dazugehörige Wikipedia-Artikel ist überdies auch sehr empfehlenswert.
Streckenweise zwar sehr verstörend aber gleichzeitig, wie so oft bei solchen Fotos, nicht minder faszinierend: The Civil War.
Maddie on Things

And not a single Bark was given that Day: Maddie on Things.
Aber ernsthaft, das ist als Sammlung unglaublich ästhetisch. Und lustig. Nicht? Ich weine jedenfalls.
[via]
Stupid Comics

Vereinzelt habe ich mich zwar schon daraus bedient aber als Ganzes habe ich es fahrlässigerweise noch nie präsentiert: Stupid Comics. Eine wirklich fantastische und sehr zahlreiche Sammlung von streckenweise haarsträubend bescheuerten Comics aus vergangenen Zeiten. Die sind einerseits sehr amüsant, geben andererseits aber auch einen hervorragenden Einblick in die damalige Zeit und sind teilweise ein überaus authentisches Zeitdokument. So sind zum Beispiel die Superhelden-Big-Corporation-Maskottchen-Featurings im Grunde genommen nichts weiter als eine Urform von Product Placement.
Aber eben. Auch amüsant. Ich mein, ein Kometen-Kopf-Superheld? Oder Nazombies in Blitzkrieg of the Living Dead? Oder Pro-Raucher-Comics? Grossartig.
Ich muss allerdings zugeben, dass mir der Zeichnungsstil der meisten ziemlich gefällt. Andere wiederum nicht.
Fazit: VRRRRRRAAAAAAAAMMMMMM. Respektive: AREEEEEEEE URRRRRRRRRR.
5 Fragen

Streng genommen bin ich ja nicht ein allzu grosser Fan von sogenannten Stöckchen. Meistens. Aber wenn mich der freundliche Dimitrios schon mit solchen bewirft und mir gleichzeitig auch noch so nett schmeichelt, sage ich selbstverständlich nicht nein. Obwohl es irgendwie nicht einmal ein besonders kreatives Stöckchen ist, worin aber gewissermassen der Reiz liegt. Weil der Inhalt mutiert. Aber eben. Trotzdem. Und jedenfalls.
Worum geht es?
1. Verlinke die Person, die dich getaggt hat.
2. Beantworte die Fragen, die dir gestellt wurden.
3. Tagge anschließend 5 weitere Leute.
4. Gib den Personen Bescheid, die getaggt wurden.
5. Stelle anschließend 5 Fragen an die, die getaggt wurden.
An Exquisite Beast

Für Freunde von Illustrationen, also zum Beispiel mich, reinstes Augenheroin: Eine täglich erweiterte Horizontal-Illustration von Emory Allen, der augenscheinlich sowohl zeichentechnisch, farblich als auch typografisch durchaus talentiert zu sein scheint.
“Traditionally, during the last quarter of the year, my productivity takes a nose dive. It’s no coincidence that’s when a whole slew of new video games come out. Wanting to have something to show for my time other than a slightly higher Gamer Score, I decided to start a daily drawing project. I needed the daily deadline to make sure I don’t slack off!”
[via]
Tanja Demarmels

Heute Morgen hatte ich ein kurzes Fotoshooting für das Mitarbeiterfoto auf der Website meines neuen Arbeitgebers Clus, da das momentane von Herrn Hartmann nur für vorübergehend gedacht war und ohnehin stilistisch ein bisschen aus der Reihe tanzt. Fotografiert wurde ich von der Davoser Fotografin Tanja Demarmels, deren Portfolio ich natürlich sogleich ergooglete und feststellen durfte, dass mir deren restlichen Arbeiten sehr gut gefallen und mich persönlich vom Stil her ein bisschen an eben jenen von Marco erinnern. Was hoffentlich für keinen der beiden denunzierend ist. Aber das behaupte ja auch nur ich und trifft vor allem auf die Portraitfotos zu.
Jedenfalls. Da Frau Demarmels selbstständig ist und ich sie mit meinen bescheidenen Kenntnissen für gut befinde: Wer eine Fotografin sucht, hat jetzt eine.
Einen noch ein klein wenig inhaltsarmen Blog hat sie übrigens auch: Tanja Demarmels.











































