Stefan Schlumpf


Immer wieder schön, wenn ich im Internet über Portfolios und dergleichen stolpere, vom Inhalt begeistert bin und dann auch noch feststellen darf, dass der Urheber aus der Region stammt. So der Fall beim Churer/Felsberger Fotografen Stefan Schlumpf, auf dessen Seite ich schändlicherweise zum ersten Mal und nur per Zufall über einige hundert Ecken gestossen bin. Schlumpf macht scheinbar hauptsächlich Sportaufnahmen, die dann auch alle ausserordentlich sehenswert sind. Wobei mir aber auch alle anderen Arbeiten, zwar stets ebenfalls irgendwie sportlich angehaucht, sehr gut gefallen.

Und wenn ich in absehbarer Zukunft mal einen, notwendigerweise vermutlich zahlungswilligen Kunden habe, werde ich den Stefan engagieren. Bis dahin sollte man sich das ganze aber mal in Ruhe ganz genau anschauen. Schön. Alles.

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Massimo Carnevale


Wer Filme mag, dem wird das sicher gefallen. Wer Illustrationen mag, dem sowieso. Wer beides mag findet für die nächsten paar Minuten definitiv keinen besseren Platz im gesamten Internet als auf der Portfolioseite von Massimo Carnevale. Selbiger illustriert nahezu gruselig schön mehr oder weniger berühmte Szenen aus Filmen und Serien, gibt ihnen aber fast immer ein eigenes, kleines Zusatzstilelementdings.

Haut mich gerade wirklich, wirklich von den Socken. Und wie so oft, diesmal nur sehr viel intensiver: Zimmerdamittapezierwunsch.
Plus: Wer sich durch alle Farb-Illustrationen klickt, findet gegen Ende noch ein paar sehr schicke Sketches.

Mein Alternativ-Kandidat für das Artikelbild nach dem Klick. Das Rennen war knapp.

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The Road Warrior


Drüben bei GIF Movie gibt es eine sehr kleine aber sehr feine und sehr ästhetische Sammlung von überaus ästhetischen, leicht eingefärbten, ästhetischen und stilsicher runtergerechneten ästhetischen GIFs aus Mad Max 2. Sollte man sich bei Gelegenheit mal antun. Der Ästhetik wegen.

Womit mein Wunsch nach animierten Postern in meiner Wohnung aber wieder einmal gewachsen ist. Kann das jetzt bitte endlich mal jemand erfinden? Wäre flott. Und ästhetisch.

Und auf das Reboot-Dings freue ich mich jetzt auch gerade unheimlich.

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123D Catch


Der technische Software-Gigant AutoDesk hatte in der Vergangenheit bereits einige überaus interessante Gratis-Tools und Apps veröffentlicht aber mit 123D Catch ist ihnen der meiner Meinung nach spektakulärste Wurf gelungen. Damit lassen sich nämlich auf extrem einfache Art und Weise überraschend detaillierte 3D-Modelle erstellen. Die zu ‘modellierende’ Objekte muss man lediglich von allen Seiten fotografieren und die App wandelt die Fotos dann nach Erstellung einer AutoDesk-ID auf deren Servern in ein Modell um, das, wie gehabt, teilweise erstaunlich sauber ist. Schwammige Texturen sind vermutlich noch der Rechenleistung des iPads zu schulden respektive um einer Überbelastung der Server entgegenzuwirken. Trotzdem verblüffend, zu was ein Alltagsgegenstand wie das iPad mittlerweile fähig ist. Insbesondere wenn man bedenkt, dass ein Laserscanner im Profibereich schnell einmal über 100’000 Franken kostet. Also ist natürlich nicht vergleichbar. Aber dennoch. Erstaunlich.

Das ganze ist auch als Desktopversion für Windows und als Web-App verfügbar. Unter iOS logischerweise nur auf einem iPad mit Kamera.

Kleines Demovideo nach dem Klick.

Mein MacBook Air hat er übrigens so dermassen durchlöchert, weil es an diesen Stellen auf der Rückseite komplett weisse Glanzstellen hatte.

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CheatSheet


Nett. Ein kleines Tool für OS X, welches eine Übersicht der Tastaturkürzel des aktuell laufenden Programms einblendet. Einfach die Befehlstaste gedrückt halten und das Fenster erscheint. Funktioniert glaube ich irgendwie über die Einstellungen des jeweiligen Programms, denn soweit ich das jetzt getestet habe, funktioniert es in allen Programmen. Was ja sonst bei ähnlichen programmübergreifenden Tools genau das Problem ist.

Ist gratis und findet man hier: CheatSheetApp.

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Hey, gar nicht mal soschlecht.ch


Da ich mich stets und ständig und häufig und überall und oft und eigentlich fast meistens immer über unschöne Flyer, Plakate, Inserate, Broschüren, Sticker, etc. störe und mich bisweilen, wenn beispielsweise eine verhältnismässig grosse Firma dahinter steckt, sogar ziemlich aufrege, hatte ich bereits vor längerer Zeit die Idee, eine kleine Plattform dafür zu machen. Zumal ich überzeugt davon bin, dass ich nicht der einzige bin, der sich daran stösst. Nun habe ich zusammen mit Herrn Walker und unter dem Dach meines Arbeitgebers eine entsprechende Seite gebastelt: soschlecht.ch.

Auf selbiger werden partizipativ gesammelte Fundstücke präsentiert, die, im Optimalfall, ästhetisch eine Faust in den Schritt sind. Es soll nur sekundär eine Kritik an der Arbeit des ‘Künstlers’ sein, und primär an dessen Einstellung gegenüber meinem Beruf, da mehr und mehr ein Aufkommen der “Das kann ich auch selber machen, ich habe auch dieses Pfotoschob.” Mentalität zu beobachten ist. Professionelle Fotografen wissen, was ich meine und können ein Lied davon singen.

Andererseits ist es natürlich auch einfach Unterhaltung. Oder sogar hauptsächlich. Und die ganze Aktion soll übrigens keinesfalls arrogant oder überheblich wirken und ist grösstenteils satirisch zu verstehen. Aber es wäre natürlich trotzdem schön, wenn das Bewusstsein für ‘meine’ Branche steigen würde.

Ich hoffe, man versteht mein Grundgedanke. Plus hoffe ich natürlich auch, dass fleissig fotografiert und eingesandt wird. Machen kann man dies via Twitter, Facebook oder Mail. Wenn es gut läuft, wird die Seite dann allenfalls ausgebaut und mit einem Userupload ergänzt.

Meine vielen Worte in einem kurzen Erklärvideo nach dem Klick.

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In the Kitchen


Sehr stark. IKEA Russland hat sich ein Mutliviewpoint-Küchen-Erlebnis-Dings machen lassen, das überaus schick daher kommt und wirklich wahnsinnig komplex ist. Während verschiedenen Anlässen in verschiedenen Wohnungen kann man nahtlos durch die verschiedenen Blickwinkel der verschiedenen Personen und Tieren wechseln. Und das funktioniert überraschend gut und das, was gerade passiert, passiert dann auch tatsächlich in den Augen von allen. Selbst Kopfnicken von Personen macht die Kamera nach. Und natürlich, um dem Werbezweck gerecht zu werden, kann man die einzelnen Möbel anklicken und erhält Infos darüber.

Klingt wirr, ist aber einfach. Und eben, genau betrachtet grenzenlos aufwändig zu produzieren: In the Kitchen.

So etwas ist dann wohl noch die einzige Daseinsberechtigung für Flash.

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Bad Opinion Generator


Ein Grund, warum ich eigentlich nie Vorhersagen mache. Besonders nicht solche, die neue Medien betreffen. Der Bad Opinion Generator von The Week generiert haufenweise mehr oder weniger berühmte Zitate und Aussagen, die sich im Laufe der Zeit als komplett falsch oder als fatale Fehleinschätzung herausstellten. Finde ich irgendwie ziemlich spannend. Und auch spannend ist, dass solchen Aussagen, welche die Zukunft betreffen, merkwürdigerweise selbst heute noch Gehör geschenkt wird.

Ich bin da eher der Abwarten-Typ.

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We Need a Drummer


Teilen, sharen, liken, tweeten, schreiben, bloggen. Enter Kingdom braucht einen neuen Schlagzeugspieler: We Need a Drummer.

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Jasper Elings


Gewissermassen ist Jasper Elings schon längst mein persönlicher Held, zumal ich schon diverse seiner Werke hier auf dem Blog hatte. Diese wohltuend sinnentleerten Gifs beispielsweise. Allerdings wusste ich bis kürzlich nicht, wer hinter eben diesen steckt, was ja eines der Hauptprobleme bei Tumblr ist. Der ‘Ruhm’ geht allzuoft an den falschen.

Jetzt allerdings habe ich Elings’ Seite gefunden und könnte da stunden- wenn nicht sogar minutenlang verweilen. Haufenweise extrem, wirklich ganz extrem irritierendes Zeugs, dass nur schon jedes allein für sich aber vor allem als Gesamtkunstwerk eine gänzlich neue Art von Merkwürdigkeit erfindet.

Darf und sollte und muss man sich wirklich mal antun. Betrunken bestimmt auch sehr spannend.

Meine Favoriten: Seine Gif-Sammlung. Flashing in the Mirror. Picturebook without Pictures. As Tears Blur Up My Eyes (Einfach immer weiter aufwärts scrollen). Und natürlich Cocksuckers from Outer Space.

Und hey, von der Machart her erinnern mich seine Gifs irgendwie an die meinigen.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg