5 Fragen


Streng genommen bin ich ja nicht ein allzu grosser Fan von sogenannten Stöckchen. Meistens. Aber wenn mich der freundliche Dimitrios schon mit solchen bewirft und mir gleichzeitig auch noch so nett schmeichelt, sage ich selbstverständlich nicht nein. Obwohl es irgendwie nicht einmal ein besonders kreatives Stöckchen ist, worin aber gewissermassen der Reiz liegt. Weil der Inhalt mutiert. Aber eben. Trotzdem. Und jedenfalls.

Worum geht es?

1. Verlinke die Person, die dich getaggt hat.
2. Beantworte die Fragen, die dir gestellt wurden.
3. Tagge anschließend 5 weitere Leute.
4. Gib den Personen Bescheid, die getaggt wurden.
5. Stelle anschließend 5 Fragen an die, die getaggt wurden.

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An Exquisite Beast


Für Freunde von Illustrationen, also zum Beispiel mich, reinstes Augenheroin: Eine täglich erweiterte Horizontal-Illustration von Emory Allen, der augenscheinlich sowohl zeichentechnisch, farblich als auch typografisch durchaus talentiert zu sein scheint.

“Traditionally, during the last quarter of the year, my productivity takes a nose dive. It’s no coincidence that’s when a whole slew of new video games come out. Wanting to have something to show for my time other than a slightly higher Gamer Score, I decided to start a daily drawing project. I needed the daily deadline to make sure I don’t slack off!”

An Exquisite Beast

[via]
1

Tanja Demarmels


Heute Morgen hatte ich ein kurzes Fotoshooting für das Mitarbeiterfoto auf der Website meines neuen Arbeitgebers Clus, da das momentane von Herrn Hartmann nur für vorübergehend gedacht war und ohnehin stilistisch ein bisschen aus der Reihe tanzt. Fotografiert wurde ich von der Davoser Fotografin Tanja Demarmels, deren Portfolio ich natürlich sogleich ergooglete und feststellen durfte, dass mir deren restlichen Arbeiten sehr gut gefallen und mich persönlich vom Stil her ein bisschen an eben jenen von Marco erinnern. Was hoffentlich für keinen der beiden denunzierend ist. Aber das behaupte ja auch nur ich und trifft vor allem auf die Portraitfotos zu.

Jedenfalls. Da Frau Demarmels selbstständig ist und ich sie mit meinen bescheidenen Kenntnissen für gut befinde: Wer eine Fotografin sucht, hat jetzt eine.

Einen noch ein klein wenig inhaltsarmen Blog hat sie übrigens auch: Tanja Demarmels.

4

Grandmother Tips


Wunderbar. Und wunderbar wahr. Mehr hier.

[via]
5

Ugly Renaissance Babies


Neue Woche, neuer Tumblr: Ugly Renaissance Babies. Und der Titel ist wie immer auch Programm. Und die sind tatsächlich ausserordentlich hässlich. Und gruselig. Und ich frage mich daher auch irgendwie, gemäss welcher Vorlage die Maler das damals gezeichnet haben.

Mutter in der Renaissance war wohl one fucking creepy Job.

[via]
4

The Experiment


Also ich habe ja wenig bis gar keine bis minus drei Ahnung von Programmierarbeit. Aber dass hinter der von B-Reel für Honda produzierten Website The Experiment diesbezüglich viel Aufwand steckt, erkenne sogar ich. Respektive vermute ich stark. Und nicht nur programmiertechnisch. Denn dass jegliche Pop-Ups aus kurzen Videos besteht, hat die Sache bestimmt nicht weniger aufwändig gemacht.

Finde ich persönlich ziemlich grossartig. Und interaktive Werbung geht ja sowieso (fast) immer. Besonders auf eine so innovative Art und Weise.

B-Reel sind übrigens auch jene, die vor geraumer Zeit mit dem HTML5-Arcade-Fire-Videoclip zurecht für Aufsehen sorgten.

Erklär-Video nach dem Klick und die Seite wie gehabt hier: The Experiment

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2

The Nicest Place on the Internet


Hach, ich liebe solche Sachen. Was die Produktivität betrifft frei jeglicher Daseinsberechtigung aber überaus, ähm, herzig. Und zudem sehr hübsch-simpel gemacht. Und jeder kann mitmachen. Auch ich und ihr. Und überhaupt. Es braucht mehr solch vordergründig sinnlose Websites.

The Nicest Place on the Internet.

6

Fashimals


Ein, wie ja der Grossteil aller, herrlich absurder Tumblr gefüllt mit modisch photoshopgekleideten Tieren: Fashimals. Ist zwar noch ein bisschen leer, kommt aber gut.

Bei solchen Sachen frage ich mich jedenfalls immer, ob Tim Berners-Lee auch nur ansatzweise geahnt hat, dass seine Erfindung darin gipfeln würde.

[via]
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Movie Poster Trends


Ah, wunderbar. Was mir immer auffällt, worauf ich beim DVD-Regal-Durchstöbern immer achte, für dessen Zusammenstellung mir aber bis anhin die nötige Motivation fehlte, ist offenbar auch anderen ins Auge gestochen: Konzept-Wiederholungen bei Filmposter. Und jemand, dem die nötige Motivation offenbar nicht fehlt, hat das ganze freundlicherweise zusammengestellt.

Ich weiss nicht, ob das jetzt lächerlich oder lustig ist: Thirteen Hilarious Trends in Movie Posters.

An dieser Stelle muss ich übrigens noch etwas loswerden: Die Slashfilm-Seite ist eine verdammte Katastrophe. Also ‘technisch’. Bilderserien zu betrachte ist eine verfickte Qual. Ein kompletter Seiten-Reload für jedes einzelne Bild? Sind die geistig gestört?

Einfacher betrachten kann man es hier auf Movies.com.

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Remake


Auf Booooooom läuft im Moment ein super interessanter Contest namens Remake, in dem die Leser dazu aufgefordert wurden, berühmte Kunstwerke zu ‘remaken’, das heisst einfach so genau wie möglich nachzustellen. Hat, wie so üblich bei solchen Contests, wahnsinnig gute und vor allem auch aufwändige aber eben auch ein paar nicht so berauschende. Trotzdem eine coole Idee. Und erinnert mich in gewisser Weise an das Shirt-Remake-Dingsbums von damals. Hier könnte man ja allenfalls auch mitmachen. Mal sehen.

Eine ständige aktuallisierte Übersicht aller Teilnehmer gibt es hier: Remake – Submissions.

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Rauf
Über
Damian

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist alles andere als ein Internetkind erster Stunde, bewegt sich aber in Anbetracht dessen ausserordentlich agil durchs Netz.

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert er zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook. Per Google+.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg