BLACK KIDS


So irgendwie vor über einem Jahr hat meine kleine Dame eine Musik-CD zusammengestellt. Diese CD haben wir dann kürzlich auf einer Autofahrt gehört und ich Hui, das eine Lied hier ist aber wirklich sehr nett, wer ist das? Das sind die Black Kids aber die sind gar nicht alle black hat sie gesagt. Und deren Lieder sind eigentlich wirklich cool, aber man vergisst die oft, weil die sind halt nicht so catchy hat sie gesagt. Und wie es der Zufall so will, ist der eine Song auch grad witziger- und zufälligerweise im ohnehin ziemlich coolen Soundtrack von ‘Jennifer’s Body‘ enthalten, welchen wir uns am Abend nach dieser Autofahrt zufällig ansahen. Was für ein Zufall. Und dann hab ich mir dann halt mal so das Album gekauft und angehört. Und also das Album dieser Black Kids, die ja nicht alle black und nicht so catchy sind, ist dann zwar schon auch nicht ohne. Also mit. Aber das eine Lied ist dann schon sehr viel cooler als der Rest. Und auch sehr catchy. Wie ich finde.

I’m not gonna teach your Boyfriend how to dance with you nach dem Klick.

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3

DIE ANTWOORD


Die Antwoord. Der gruseligste Motherfucker mit dem gruseligsten Dialekt und die gruseligste Motherfuckerin mit der gruseligsten Stimme und dem gruseligsten Aussehen und dann noch ein gruseliger dicker Motherfucker der glaube ich diese gruseligen Beats macht. Gruselig. Obwohl das glaube ich nicht ihr Ziel ist. Aber der Videoclip zu Zef Side inklusive dem Interview am Anfang ist grossartig gruselig. Also so WTF-gruselig. Und die Musik ist auch gruselig. Also so WTF-gruselig. Und im noch viel gruseligeren Clip zu Enter the Ninja macht, wenn ich das richtig sehe, dieser ultragruselige Typ mit (Bild oben). Der mit den YouTube-Videos. Mir fällt der Name grad nicht ein. So waaaaah.
Jedenfalls. Ultradurchgestylt das ganze. Die komplette Homepage. Das komplette Auftreten überhaupt. Gefällt mir. Die Musik allerdings ist nicht grad etwas, das ich ständig hören könnte. Rave-Rap? Gruselig.

Obwohl mir das ganze irgendwie verdächtig streng nach Spoof riecht. Mal sehen.

Beide gruseligen WTF-Clips nach dem Klick.

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19

IN ROTATION 3


Runde 3 meiner wirklich sehr unregelmässig erscheinenden Serie. Hier 1 & 2. Und wie immer gilt: Die Reihenfolge ist weder chronologisch noch favorisierend.

Bukake.

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6

VAMPIRE WEEKEND – CONTRA


Die hatte ich ja schon mal. Und heute ist ihr neues Album erschienen. Contra. Und dank eines waghalsigen iTunesStoreKreditkartenAngabenWechsels mit meiner kleinen Dame konnte ich bereits heute Morgen um halb 7 genanntes Album kaufen. Und ich bin wirklich begeistert. Weil, nunja, weil es das ist, was ich erwartet habe. Keine Experimente. Nichts neues. Lediglich ein wenig poppiger. Aber das lässt sich verschmerzen. Alles in allem; so muss das sein.
Komisch ist ja, dass ich mich bei jeder anderen Band in Grund und Boden schämen würde, solch schnulzige Musik zu hören. Aber bei Vampire Weekend geht das irgendwie völlig in Ordnung. Keine Ahnung wieso.
Die wirklich, obacht, zuckersüsse [sic] Stimme von Sänger Ezra Koenig ist eine Wohltat. Insbesondere nach den Ferien. Wenns kalt ist. Und man wieder arbeiten gehen muss. Dumdidum.

Was mir nicht gefällt ist, dass ich zwei-dreimal Auto-Tune entdeckt habe. Oder zumindest was ähnliches.
Aber egal. Mit Contra haben Vampire Weekend alles richtig gemacht. Musikalisch. Und auch sonst. Sage ich. Als Fachmann.

Das wunderschöne White Sky gibts nach dem Klick. Aber ich denke mal das wird nicht mehr lange online sein.

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6

THE DODOS – WECKTON


Meine kleine Dame hat ja diesen unheimlich wirklich sehr sehr so richtig grossartig wunderschön angenehmen Weckton auf ihren Handy. Nämlich Undeclared von The Dodos. Und ich brauch das, morgens, so sanfte, ruhige Musik. Bei scheppernden Handylautsprecher-TheKillers-Songs würde ich nämlich an einem audio-anaphylaktischen Schock sterben. Daher ruhig. Und herzig. Viel angenehmer. Und effizienter.
Jedenfalls. Da mich dieser Song stets an gemeinsames Aufwachen erinnert (hach), höre ich den eigentlich noch ziemlich gern. Der Marco hat nun kürzlich bemerkt, wie falsch die vermeintliche Frau in der zweiten Hälfte singt und das ist mir seit dem auch jeweils aufgefallen. Böser Marco. Gestern aber hat mich meine kleine Dame belehrt und gesagt, dass eben diese vermeintliche Frau keine Frau sondern der gleiche Typ wie der in der ersten Hälfte ist.

Awesome. Auf eine sehr schwuchtelige Art und Weise.

Mach das Lied aber nicht unschöner. Und ist absolut ebenbürtig mit meinem Weckton: Katherine Kiss Me von Franz Ferdinand.

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JAMIE T

JamieT
Yeah. Jamie T. Im Churer Ex-Fizzen gehört, von meiner kleinen Dame benamselt und Zuhause reingehört ergibt sich, wie auch schon, folgendes: 2-3 Tracks die mir wirklich gefallen und der Rest so lala bis na ja über geht so zu eher weniger vorbei an gähn und mäh direkt zu scheisse. Aber ein breites Spektrum an Stilen hat der Typ, das muss man ihm lassen. Manche Tracks klingen nach Rap, dann Pop, dann intrumentaler Singsang und dann wieder wie Rap von The Streets. Insofern das Rap ist.
Aber hey, bei Jamie T kann ich so lustige Sprüche klopfen wie: Wisst ihr, ich und der Jamie, wir sind ja so quasi ganz dicke Freunde. Denn der Lieblingscousin meiner kleinen Dame war mit dem in der Schule. Echt jetzt (oder?). Und das macht mich ja dann fast schon berühmt. Yay.

So. Oder so. Stick’n'Stones gefällt mir. Und Earth, Wind & Fire find ich auch ganz nett. Der Rest, siehe oben. Durchzogen.

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2

IN ROTATION 2

InRotation (© by DMN)
Eine neue Runde. Respektive eine neue Drehung. Und nur damit das klar ist und hier niemand verwirrt ist. Die Songs haben weder eine chronologische noch eine favorisierende Reihenfolge, gell. Es sind wie schon in der ersten Folge lediglich Songs, die immer wieder in meinen Playlists auftauchen. Zudem verbinde ich gewisse Abschnitte meines Lebens mit diesen Songs. Ohne Scheiss jetzt. Seid ehrlich, die habt ihr sicher auch.

Wie auch immer. Runde 2. Dong.

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6

HAPPY BIRTHDAY GUADALUPE

TheKillersChristmasSpecialEditionFromInnaSpace
Fuck you Wham! Also wenn schon Schnulze, dann richtig. Wenn schon Pop, dann guter. Und wenn schon fucking Weihnachtslieder ohne scheiss Unterbruch den ganzen verfickten Tag lang, dann The Killers.

Hach, was für ein samenlösend schöner Song.

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6

THE KILLERS – LIVEALBUM

KillersButton (by DMN)
Gänzlich unbemerkt von mir, was zwar gar nichts heisst, haben The Killers anfangs November einen Mitschnitt von ihrem Konzert in der Royal Albert Hall als CD veröffentlicht. Inklusive DVD randgefüllt mit Konzertaufnahmen und allerlei weiterem Gschmäus. Yay.
Von den Killers hört man ja hier bei mir eigentlich eher wenig, obschon ich keine einzige Band mehr mag als sie. Keine. Fucking. Einzige.
Nunja, vielleicht auch gerade deshalb. Denn meine Meinung zu den Killers ist unbrauchbar. Die könnten Kacki in Tüten abfüllen und ich würds kaufen und für gut befinden. Ehrlich. Fast.

Jedenfalls. Die CD-DVD-Kombo The Killers – Live from the Royal Albert Hall ist super geil. Aber, wie gesagt, Kacki in Tüten. Also nicht dass jetzt diese CD Kacki in Tüten wäre, überhaupt nicht, aber sie ist mit Sicherheit nur was für Fans. Aber das ist glaube ich bei den meisten Live-Alben so. Also ich für meinen Teil bekomme Gänsehaut wenn ich die ersten Akkorde (sagt man das?) von Mr. Brightside höre, begleitet vom Jubel der Zuschauer. Und wäre ich persönlich an diesem Konzert gewesen…hui.

Und Hey. Jo. Also wer Interesse an der CD hat. Bitte nicht im iTunes-Store kaufen. Denn dort fehlt die DVD. Den Fehler hab ich schon bei HAARP von Muse gemacht.

Einen wirklich schönen Ausschnitt aus der DVD gibts nach dem Klick.

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BATTLE FOR THE SUN

Placebo_Zurich_1 (© by DMN)
Ein Brian Molko mit doofer Frisur (OK, nicht mehr ganz so lang), ein äusserst attraktiver und meiner Meinung nach auch guter ‘neuer’ Drummer, ein Bassist im semitransparenten Netzchen-Shirt und Glitzerjacko (Yay!), eine etwas uninspirierte Videoshow, ein sehr merkwürdiges Instrument und ein paar mühsame, deplatzierte Deppen vor uns.

So in etwa ist gestriges Konzert von Placebo im Hallenstadion Zürich zu resümieren.

Meine Favoriten spielten sie übrigens erst am Schluss und in den beiden ein wenig zu offensichtlich einkalkulierten Zugaben. Und ich dachte schon, die vergessen das. Uff.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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