C.mEE


Der Vollständigkeit halber und weil ich es tatsächlich ziemlich gut finde: Der C.mEE (Sii Mii) aus Schwyz, von dem ich vermutlich auf Grund meiner seit ein paar Jahren gewachsenen Distanziertheit zu Schweizer Rap bis vor kurzem noch nichts gehört hatte, releast morgen sein neues Album namens [Ã], welches allein durch den Vorverkauf im Schweizer iTunes-Store ziemlich eingeschlagen hat und sogar Pop-Sängerinnen wie Bligg überholt hat.

Jedenfalls. Da ich um ein Haar mit dem augenscheinlich ziemlich aktiven Produzenten Herrn Reichmuth zusammengezogen wäre und mehr oder weniger er mich darauf aufmerksam gemacht hat plus weil C.mEE neulich einen ziemlich coolen Promotrack veröffentlicht hatte, wurde ich dann doch ein bisschen neugierig. Und gestern nun einen richtigen Clip. Und als Fazit: Album wird gekauft. Kann man hier machen. Ab morgen.

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3

Liquid Skies


Gerade ein bisschen sehr verknallt in das sehr schön gezeichnete Konzept-Art-Animations-Dings, das sowohl mit ziemlich schicken Bilder als auch mit verdammt hörenswerter Musik aufwartet. Stammt alles (!) aus der Hand von Annis Naeem und ist dessen Abschlussarbeit. Ich vermute mal, er hat bestanden.

Plus: Play on high volume.

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5

Two Against One


Das Musikprojekt Rome von unter anderem Jack White und Norah Jones macht nicht nur verdammte gute Musik sondern hat irgendwie auch ausserordentlich schicke Musikvideos. Neulich das technisch ziemlich beeindruckende Über-Video 3 Dreams of Black und nun Two Against One. Eine super schick illustrierte und hervorragend animierte Geschichte vom Kampf zwischen Hirsch und Jäger auf, ähm, irgendwie metaphysischer Ebene. Und wie gehabt, die Musik passt mir auch. Sehr sogar.

Das ganze stammt wie schon das letzte Projekt aus der Hand von Chris Milk.

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1

1996


Ich habs ja so ein bisschen mit Videoclips. Ich stehe unheimlich darauf, schaue aber merkwürdigerweise selten bis gar nie nach, ob es von den Liedern die ich tatsächlich höre, ebenfalls welche gibt. Umso erfreulicher dann jeweils, wenn dies der Fall ist. Nun, vom gesamthaft ziemlich herausragenden This Modern Glitch von den angenehm gereiften The Wombats, welches auf einer allfälligen Jahres-Top-List bei mir persönlich übrigens ziemlich weit oben rumlungern würde, ist mein Favorit merkwürdigerweise eines der langsameren Lieder. Nämlich 1996. Und gerade eben bin ich, wie so oft, per Zufall auf den dazugehörigen Videoclip gestossen. Und dieser ist, gelinde gesagt, sehr merkwürdig und ich erkenne auch nach mehrmaligem Ansehen den Sinn dahinter nur bedingt. Aber irgendwie schön. Und primär geht es ja eigentlich um das Lied selbst.

Und weil ich folglich gerade im Lieder-die-ich-tatsächlich-höre-Videoclip-Recherche-Fieber bin, habe ich mir ein paar in meinen Ohren aktuelle Lieder rausgesucht. Und, geschätzte Deutsche Leser, ich habe stets bei anderen Videoportalen gesucht, bevor ich auf YouTube zurückgegriffen habe. Wegen der GEMA und so, ihr wisst ja.

Und: Eigentlicher Hintergedanke dieses Artikels ist mein chronischer Mangel an Musik die mir gefällt. Wer also aufgrund dieser paar Songs in mir einen Artgenossen erkennt, soll mich bitte mit Tipps versorgen. Dafür wäre ich sehr dankbar.

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1

Jukebox the Ghost


Gerade mittels zehntausend Querverweisen auf YouTube über die amerikanische Band Jukebox the Ghost gestolpert und läuft bei mir gerade rauf und runter und in alle Richtungen. Keine Ahnung, ob man die kennt oder nicht aber das gesamte, wie ich finde, überaus angenehmene Rockvehikel in welches man Anleihen an etliche Bands reininterpretieren kann macht mich gerade ordentlich glücklich, zumal ich schon seit längerer Zeit nicht mehr selbstständig auf gute Musik gestossen bin. Schon gar nicht über solche, bei denen das gesamte Album überzeugt.

Und in diesem Falle hier besonders “Half Crazy“, zu dem die Band auch einen schicken Stop-Motion-Clip gedreht haben.

Gefällt. Plus: Totaly in Love mit den duschenden Musikern am Schluss.

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5

Paradise


Womit der Ein-Mann-Acapella-Zenit-Besteiger auch gefunden wäre.

Aber er ist gut, nicht? Also natürlich insofern das wirklich alles mundgemacht ist.

PÄRAPÄRAPÄRADAIS.

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6

Do The Evolution


Würde ich gefragt werden, welches mein Lieblings Musikvideo ist und würde ich mich in dem Moment korrekt entsinnen, wäre es der Clip zu Do The Evolution von Pearl Jam. Vor vielen Jahren völlig schockiert im TV gesehen. Dann vergessen. Dann vor wenigen Jahren von Daniel wieder darauf aufmerksam gemacht worden mit dem Zusatz, dass die Macher auch für Batman: The Animated Series verantwortlich sind. Dann vergessen. Dann wieder darüber gestolpert. Dann vergessen. Und jetzt wieder per Zufall entdeckt. Und jetzt möchte ich es teilen. Falls es jemand skandalöserweise noch nicht kennt. Denn das ist mit Abstand das symbolbeladenste Musikvideo der Welt. Extrem subtile Sequenz gereiht an extrem subtile Sequenz. Und das alles auch noch ausserordentlich schick. Verursacht bei mir jedes Mal aufs Neue Gänsehaut und jedes Mal entdecke ich weitere bedeutungsschwangere Details.

Mein Favorit ist die wie eine gebärende Frau geformte Baby-Produzier-Maschine.

Und das Lied selbst ist übrigens auch ganz grosse Klasse. Wie ich finde.

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5

Henrietta


Die, Obacht, Punk-Ska-Melodic-Dingsbums-Urgesteine NoFuture aus dem Bündner Oberland taufen in wenigen Tagen ihre neue CD “il mument“, an deren Entstehung ich durch ein fast schon ein klein wenig überambitioniertes Artwork-Konzept nicht unwesentlich beteiligt war und bin. Dazu aber später irgendwo vielleicht ein bisschen mehr. Allenfalls.

Als erste Singleauskopplung, so man das denn so nennen darf, haben sich die heiteren Knaben für den romanischsprachigen Song “Henrietta” entschieden. Eine weise Entscheidung, wie mir scheint, fasst doch dieses Punkisch-Skaisch-Melodiöse-Dingsbums-Lied das Facettenreichtum der Band ziemlich gut zusammen und gewährt einen kleinen Einblick in das kommende Album.
Und für eben diesen Song haben sie jetzt einen Videoclip veröffentlicht, der, soweit ich das beurteilen kann, ausserordentlich professionell daherkommt ohne dabei gelackt zu wirken und an Charme zu verlieren. Verantwortlich für die Kamera war übrigens der multifunktionale Wouso, den ich auch zur Mithilfe am neuen Enter Kingdom Clip zwingen werde. Ich denke, das ist, angesichts des vorliegenden Ergebnisses, eine kluge Entscheidung.

Clip nach dem Klick.

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12

Brandt Brauer Frick Ensemble – Pretend


Die mir bis dato völlig unbekannte Band Brandt Brauer Frick Ensemble hat zusammen mit einer mir bis dato völlig unbekannten Sängerin Emika einen Song aufgenommen und dazu eines der, wie ich finde, ästhetischsten Videoclips seit langem gedreht respektive drehen lassen. Und zwar von Park Bennett, der überdies noch weitere überaus schicke Arbeiten vorzuweisen hat.
Ausserordentlich hübsch gefilmte und vordergründig scheinbar nichtssagende und zusammenhangslose Szenen prall gefüllt mit überstilisierter, in Bild gewandelter Dekadenz.

Wirklich sehr sehenswert. Und überraschenderweise finde ich den Song selbst nicht halb so schlimm, wie es die ersten paar Töne vermuten liessen.

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1

We Are Young


Ich habe mich gerade ein bisschen in den mich an irgendetwas, das mir nicht in den Sinn kommt, erinnernden Song von der ein bisschen merkwürdig benamselten Band fun. mit dem ein bisschen sehr unkoventionellen Videoclip mit der ein bisschen sehr wahnsinnig süssen Hauptdarstellerin verliebt.

Und wer den gesamten Clip anschauen kann, ohne das ganze ein bisschen, ähm, persönlich zu nehmen, hat keine Gefühle.

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5
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Rauf
Über
Damian

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist alles andere als ein Internetkind erster Stunde, bewegt sich aber in Anbetracht dessen ausserordentlich agil durchs Netz.

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert er zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook. Per Google+.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg