We Own The Sky


Ich hatte noch nie gleichermassen so viel Spass wie Nervenverlust an einer ‘Arbeit’ wie am vorliegenden Musikvideo für «We Own The Sky» von Waving Hands. Eine Million geopferte Stunden die sich durch Ahnugslosigkeit was das Filmen und die Bearbeitung betrifft gegen Ende hin noch verdoppelt haben. War aber wie gehabt trotzdem sehr spassig.

Besten Dank an meine Schwester für das Basteln der namenlosen Puppe.

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Cough Cough


Cool, sehr cool. Ziemlich mein Ding unter den vielen Dingen, die mein Ding sind: Everything Everything. Kannte ich bisher nicht, würde für ein Konzert aber vermutlich diverse eigene Gliedmassen verkaufen. Denn die sind live bestimmt eine ziemliche Wucht.
Gehört gestern im Radio, weswegen ich kurzzeitig sogar ohne Kopfhörer mit dem Kevin N00bs pwnte.

Das Video gefällt mir übrigens ebenfalls gut. Roh und hektisch. Schön. Den Rest ihrer Musik darf man sich übrigens auch antun.

Cough Cough nach dem Klick.

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Rolling In The Beats


Ich durfte gerade mit Freude feststellen, dass die Herren von Ithaca Audio, von denen ich hier vor geraumer Zeit das ziemlich coole Just Push Things Forward hatte, davon eine Art Nachfolger gemacht haben. Und in diesem Fall mashupisieren sie sogar ‘richtige’ Musik anstelle von Filmscores. Ist ehrlich gesagt schon irgendwie ziemlich hörbar aber ohne dem dazugehörigen Video, einfach so als Song, würde ich als subjektiver, inkonsequenter Musiktölpel ihn vermutlich einfach nur solalanaja finden.

Aber eben. Mit Video finde ich das sehr cool. Und beeindruckend. Zumal es sogar ein Live-Mashup ist.

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Wizard of Meh


Interessant. Filmsampleremixübervater Pogo habe ich bis anhin noch nie gesehen und habe ihn mir völlig anders vorgestellt. Älter vorallem. Für seinen aktuellsten Remix zeigt er sich jedoch ausnahmsweise mal selber anstelle von Ausschnitten aus den geremixten Filmen. Klingen tut es erwartungsgemäss ziemlich cool. Und aussehen überraschenderweise auch. Die Samples stammen diesmal aus dem 1939er Wizard of Oz und klingen, ebenfalls erwartungsgemäss, ausserordentlich gruselig. Aber cool. Sehr cool.

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Party Pom Pom


Das ist ganz ganz locker der alleraller beste Clip, der die gesamte Menschheit seit dem Release von Höhlenmalereien gesehen hat. Mit Abstand. Und es ist gleichzeitig auch ganz ganz locker der alleraller beste Track, der die gesamte Menschheit seit der evolutionären Bildung der Ohrmuschel gehört hat. Mit vielleicht ein bisschen weniger Abstand.

Stammt von Adam Buxton und ist irgendwie der Soundtrack für dessen Show ‘Bug‘. Verantwortlich dafür zeigt sich ein gewisser Dougal Wilson, der allein für die Tatsache, dass sie seinen Kinderkörper nicht mit CGI gemacht haben, einen Oscar verdient hätte. Denn nur schon die Einstellung, in der an der Hecke lehnt…fantastisch.

Ich bin grenzenlos halsüberkopfverknallt.

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Laurel Collective


Da ich aus emotional-erinnerungsverdrängungstechnischen Beweggründen ungefähr 85% meiner Lieblingsmusik nicht mehr hören will, bin ich momentan sehr bemüht darum, neue musikalische Favoriten für mich zu entdecken.
Folglich bin ich dann jeweils ausserordentlich glücklich, wenn ich irgendwo, irgendwie, irgendwann (durch Raum und Zeit) über einen für mich herausragenden Song stolpere und mich dann hoffend auf das gesamte Album stürze und feststellen darf, dass selbiges noch sehr viel besser ist. Oder zumindest durchs Band gleichwertig.
So der Fall bei Laurel Collective. Londoner Wasweissichwasgenremusik mit, für mich zumindest, Parallelen zu Franz Ferdinand und The Maccabees. Aufmerksam geworden durch ihren ziemlich liebevoll gemachten Clip für Jelly Bird, nicht mehr aus dem Ohr bekommen, Album durchgehört, für fantastisch befunden, gekauft, glücklich.

Wer mich also früh Morgens auf dem Fahrrad zufrieden grinsend freihändig fingerschnippend in die Arosabahnschienen fahrend auf den Latz fallen sieht, weiss warum.

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I’ll Be Allright


Erst gerade hatte ich erwähnt, dass ich hier selten Musik der Musik wegen, sondern eigentlich nur wegen den Clips habe. Und jetzt zur Abwechslung einmal eine Kombination. Grossartig absurder Clip und erwartungsgemäss ebenso grossartiger neuer Song von den grossartigen Passion Pit, von denen man ohnehin schon viel zu lange nichts mehr gehört hat. Nennt sich I’ll be Allright und geht rein wie geschmolzene Butter. Wo rein auch immer. Aber ist wirklich butterig.

Konzipiert und dabei Regie geführt hat ein gewisser Greg Barth, dessen Portfolio man sich allein schon wegen dem grenzenlos coolen Ubisoft-Intro-Dings ansehen sollte.

Das ganze ist übrigens ein Director’s Cut und daher streckenweise vielleicht ein ganz klein wenig Not Safe For gewisse Orte für Work.

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Freedom at 21


Ich hatte schon lange keine Musik mehr hier. Also schon. Aber nicht der Musik wegen, sondern meistens wegen den dazugehörigen Videoclips. Daher: Eine der coolsten und vermutlich fleissigsten Socken der Musikbranche, Jack White, hat einen Song veröffentlicht. Heisst Freedom at 21 und ist so einer dieser typischen Songs, die je mehr man sie hört, umso besser werden. Wie ich finde.
White ist gleichzeitig auch irgendwie der einzige, der mich (neuere) Musik aus dieser Ecke überhaupt erst hören lässt. Ich habe ja wirklich gar keine Ahnung von Musik, aber irgendetwas muss der Typ also richtig machen. Geht alles rein wie Butter. Hoffen wir einfach, dass nicht irgendwelche Fussballfans auf dumme Ideen kommen.

Der Clip ist übrigens vom Musikvideo-Urgestein Hype Williams und in Anbetracht dessen eine ziemlich herbe Enttäuschung.

Ansonsten aber: Butter.

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New Lands


Für Justice und ihren Song New Lands durfte sich die spanische Produktionsfirma CANADA wiedereinmal so richtig austoben und liefert wie gewohnt ziemlich herausragende Arbeit ab. Ultra überzeichnetes Finale einer Zukunftssportart, die einer Mischung aus Baseball, Lacrosse, Motorradrennen, Football und Rollerderby gleichkommt. Alles im akribisch genau imitierten 80er-Film-Look, der natürlich auch zu der von der gleichen Ära inspirierten Musik passt. Erinnert mich an dermassen viel cooles gleichzeitig, dass es mir schwer fällt, den Clip nicht grossartig zu finden. Augenklappenprotagonist und vermutlich ähnlich steinzeitmässig umgesetzter Abspann-Landschafts-Scann an Escape from New York, ein Schuss Tron, eine Prise The Running Man, ein bitzeli Starship Troopers und das alles gespickt mit ein paar Anime-Referenzen und tonnenweise weitere Anspielungen. Folglich also überhaupt nichts neues aber in der Summe einfach nur visueller Overkill. Ganz gross, wie ich finde.

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Moones – Better Energy


Alles wunderbar absurde aus diesem Clip aufzuzählen würde den Rahmen des Internets zwar sprengen aber hier ein kleiner Auszug: Fantastisches Stopmotion, ein paar wenige schöne Illustrationen, cooles Editing, Clay-Splatter, ein Taxidermia-Luchs, der mit einer Winchester einen zitteraalstehlenden Vogel erschiesst und Unterwasser-Marshmallows jagd, die sich wiederum in Krebse verwandeln und ihn in ein Eisloch tragen, Massage-Pinguins und ein pfeifenrauchendes Kapitäns-Gebiss, welches einen explodierten Kopf wiederherstellt.

Wunderfuckingbar. Mit Abstand etwas vom besten, das ich seit langer Zeit gesehen habe. Echt.

Und übrigens, Überraschung, gar nicht mal so uncoole Musik, wie ich finde. Nämlich angenehmer Synthie-Indie-Pop. Oder so. Von Moones.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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Easteregg