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We Were Promised Jetpacks

26. Juli 2010 | von Damian | Hörenswertes | 3 Kommentare |
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Die schottische Band We Were Promised Jetpacks macht, wie ich finde, sehr sehr nette Musik und trifft mit ihrer streckenweise wunderschön melancholepischen™  und daher auch leicht the killerigen Art selbstverständlich genau meinen Geschmack. Und der Song “Roll up your Sleeves” läuft bei mir momentan ständig sowohl hoch als auch runter. Wirklich. Hoch und runter.

Und ihren Bandnamen finde ich ja wirklich ganz hervorragend. Also insbesondere, weil er tatsächlich ein von unserer Gesellschaft gern verharmlostes Problem aufgreift. Denn, in der Tat, wo SIND unsere Jetpacks? Und die fliegenden Autos? Ha?

Roll up your Sleeves und, hey, ein Jetpack, woah, einbisschenklobigaberawesome, nach dem Klick.

MOAR?!

Brandon Flowers – Crossfire

12. Juli 2010 | von Damian | Hörenswertes, Sehenswertes | 8 Kommentare |
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Also das hätte mir ruhig jemand sagen können. Echt jetzt. Ich bin entrüstet. DIE Info schlechthin. Kurz nach meinem Geburtstag. Und niemand sagt mir was. Und zwar, man möge sich bitte ein klein wenig festhalten; Brandon Flowers, der Frontmann von den von mir so überaus hoch geschätzten und völlig nicht objektiv beurteilbaren The Killers, werkelt gerade an seinem Solo-Projekt. Wird “Crossfire“ “Flamingo” heissen. Und die erste Single daraus “Crossfire”, welche angenehm thekillerig klingt und zu dem vor kurzem der offizielle Videoclip erschienen ist. Und darin verprügelt Charlize Theron höchst persönlich einen Haufen von Ninjas. Verschwitzt. In engen Jeans und Tanktop.

Und der Brandon grinst jedes mal nur dämlich bei ihrem Anblick. Aber bleibt ja auch nicht viel mehr übrig.

MOAR?!

Darwin Deez & Jamaica

12. Juli 2010 | von Damian | Hörenswertes | 1 Kommentar |
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Gleich zwei Musiker mit jeweils mindestens zwei Songs lassen mich momentan wieder nebulös apathisch im Bus rumstehen und fusswippen. Das, nett ausgedrückt, eher andersartig aussehende Dingsbums links ist Darwin Deez und wurde mir über Umwege freundlicherweise von der Genius-Funktion im iTunes-Store empfohlen. Über Umwege insofern, als dass ich ursprünglich und wie so oft bei den Killers gestartet bin und die eigentlich so rein gar nichts mit dem Lockenkopf oben zu tun haben, der mich übrigens, bezüglich Aussehen,  ziemlich stark an eine Freundin von der Schwester meiner kleinen Dame erinnert. Jawohl.
Die Zwei rechts bilden zusammen die französische Band Jamaica, über welche ich eigentlich bereits vor sehr viel Monaten irgendwo gestolpert bin, allerdings nicht mal reingehört habe, weil mich der Name abgeschreckt hatte. Dann später vor ein bisschen weniger Monate nochmals drüber gestolpert beim Markus, wo ich sie für gut befunden habe, aber, wie das so ist bei mir, wieder vergass. Jetzt aber irgendwie nochmals drüber gestolpert. Zum Glück. Ich hoffe da kommt endlich mal ein Album raus. Wäre wirklich angenehm. Aber wie gesagt, der Bandname ist irrsinnig doof. Nur schon allein deswegen, weil sie schwer zu googlen sind. Aber man findet sie trotzdem. Hier. Und im iTunes einfach nach den Kitsuné-Compilations suchen. Die sind ohnehin ganz nett.

So. Jetzt wisst ihr, woher ich die habe, aber nicht wie sie klingen. Aber das kann ich ohnehin nicht gut umschreiben. So fusswippfördernd halt. Und ein klein wenig vielleicht sogar kopfnickmuskelstimulierend. Gefällt mir.

MOAR?!

Kissogram

14. Juni 2010 | von Damian | Hörenswertes | 7 Kommentare |
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Meine Schwester hat die Angewohnheit im Wohnzimmer zeitweise ziemlich laut Musik zu hören. Da diese Musik aber bis auf wenige Ausnahmen ziemlich gut ist respektive ziemlich genau meinen Geschmack trifft, macht es mir dementsprechend ziemlich wenig aus. Manchmal dann, wenn ein ziemlich gutes Lied läuft, werde ich ziemlich neugierig und will dann ziemlich sofort wissen wer und was das ist und schreie meiner Schwester ziemlich völlig aus dem Häuschen ins Gesicht: “ZOMG WHAT THE EFF IST DAS FÜR EIN AWESOMIGES LIED? SAG ES MIR!” und schüttle sie ziemlich heftig, was meine Schwester aber ziemlich oft mit einem Schulterzucken kommentiert, da sie merkwürdigerweise ziemlich selten weder Lied- noch Bandnamen weiss. So muss ich dann jeweils selber recherchieren, also den Ruhezustand ihres iPods beenden und lesen (oh such a struggle) und höre mir dann besagte Band im iTunes Store an und mache hie und da ziemlich lustige, persönliche Neuentdeckungen.

So auch die Band Kissogram, von denen neulich “She’s an Apple Pie” durch unsere Wohnung hallte und ich darob eigentlich davon ausging, dass es sich hier um eine eher alte Band handelt. Also so ungefähr 60er Jahre oder was weiss ich was. Kissogram ist aber eher ziemlich jung. Genauer gesagt wurde sie im Jahre 1999 gegründet. Und der Rest ihrer Musik klingt dann auch gar nicht wie aus den 60er oder was weiss ich was. Sondern einfach nur kurios. Wie ich finde.

Aber gefällt mir. Ziemlich gut sogar. Obwohl ich mir diesbezüglich noch nicht sicher bin. Weil kurios und so. Ziemlich kurios.

Und weil es die meisten ihrer Lieder irgendwie nirgends im Internet gibt, fiel meine Wahl gezwungenermassen auf “She’s an Apple Pie“. Was aber nicht wirklich repräsentativ ist. Weil vergleichsweise ziemlich unkurios.
Aber auf MySpace kann man ansonsten auch noch reinhören. “Snow White in the Train” gefällt mir zum Beispiel ziemlich gut. Irgendwie.

MOAR?!

Dúné

26. Mai 2010 | von Damian | Hörenswertes | 0 Kommentare |
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Vor ungefähr achtundvierzighundert Jahren hat mich der grosse freundliche Johannes mal auf The Killers aufmerksam gemacht und von selbigen bin ich seit dem nicht mehr los gekommen. Nun hat er mir neulich bei einem in seinem dschungelähnlichen Garten stattgefundenen Grill-Nachmittag Dúné richtig vorgestellt, das heisst endlich mal Musik von ihnen abgespielt anstatt, wie er dies schon seit Ewigkeiten macht, von ihnen zu schwärmen. Sehr schön. Ob aber diese dänische Rockgruppe für mich einen ähnlichen Stellenwert wie The Killers einnehmen wird, sei dahingestellt. Bis an hin aber gefallen sie mir jedenfalls schon mal mehr als ordentlich. Ihre Musik klingt manchmal ein bisschen wie Placebo, manchmal ein bisschen wie Muse, manchmal ein bisschen wie das aktuelle Album von Franz Ferdinand und manchmal ein bisschen wie gar nichts sonst. Und ganz selten, zum Beispiel dann, wenn der Sänger von Downstairs zu Bier und mit Mascarpone gefüllten Peperonis “Let go of your Love” mitsingt, auch ein kleines bisschen wie Downstairs.

Gefällt mir. Und sie sind ein potentieller Kandidat für die wenigen paar Dauerbrenner in meiner Musiksammlung. Behaupte ich jetzt mal.

Hier gibt’s die Herren auf MySpace, hier auf Wikipedia, hier die sehr schicke offizielle Seite und hier die Website für ihre Doku “Stage“.

Und nach dem Klick noch zwei meiner momentanen Favoriten.

MOAR?!

TOKYO POLICE CLUB – CHAMP

04. Mai 2010 | von Damian | Hörenswertes | 12 Kommentare |
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Höllenjawoll, eine meiner dreiundachtzig Lieblingsbands veröffentlichen am 8. Juni ein neues Album. Und zwar Tokyo Police Club. Albumname “Champ“. Kommt für mich selbstverständlich angenehm überraschend. Denn selbst von den wenigen zwei-dreiundachtzig Bands die ich wirklich wirklich sehr oft höre wie zum Beispiel The Killers oder eben Tokyo Police Club durchforste ich eigentlich selten bis gar nie das Internet, die Zeitungen, Magazine oder das Bündner Frauenarchiv nach Anzeichen für ein kommendes Album oder ähnlichem. So wie dies andere tun. Denn erfährt man zu früh, das heisst so in etwa sieben Jahre vor dem eigentlichen Release, von dem so zittrig herbeigesehntem Rauschmittel, ist die Zeit bis dahin sehr sehr qualvoll. Mir genügt dieses releasepränatale Wissen bereits bei Filmen. Zwei Jahre Wartezeit sind mittlerweile Usus. Und das auch noch bei Musik? Keinen herzlichen Dank, ich passe.

Wie auch immer. Tokyo Police Club. Neues Album. Lediglich 35 Tage warten. Grossartig.

Und weil sich das so gehört; eine neue Website im Albumcoverstil.

Und nach dem Klick noch das erste Reinhörstück.

MOAR?!

Downstairs & Big Mouth

23. April 2010 | von Damian | Hörenswertes, am Rande | 5 Kommentare |
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Heute Abend gibt die Band meines wirklich sehr untief also hoch geschätzten Mitbewohners anlässlich des Honky Tonk Festivals respektive anlässlich der Einweihung des neuen Standortes der Selig Tanzbar in selbiger ein Konzert. Das musste mal erwähnt werden.

Was mich aber eigentlich zu dem Eintrag bewegte, war eine Erleuchtung, die ich heute Morgen im Bus hatte.

MOAR?!

In Rotation 5

15. April 2010 | von Damian | Hörenswertes | 5 Kommentare |
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Oh. Das hab ich jetzt doch glatt ein klein wenig vernachlässigt. Aber ich habe schliesslich ja auch Anfangs geschrieben, dass diese Serie hier unregelmässig erscheinen wird. Also.

MOAR?!

TEKKNO

13. April 2010 | von Damian | Hörenswertes | 9 Kommentare |
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Tön tön tödödödö tön tön nznznznznznz duzduzduz tön tön tödödödö tön tön nznznznznznznznz nznznznznznznz duz duz duz duz duz duz tön tön tödödödö tön tön tödödödö tön tön duzduzduzduz nznznznzn tödödödö tön tön. Tön tön tödödödöd tön tön. Duzduzduz, nznznznznznzn, duzduzduzduz. Tön tön tödödödödö tön tön, tön tön tödödödödö tön tön, nznznznznz. Nznznznznznznznznznz. Duzduzduzduzduz, tödödödötöntön nznznznznznz duz duz duz duz duz duz duz tön tön, nznznznznznz duz duz duz duz duz.

Tön tön tödödödö tön tön.

Duz.

MOAR?!

ENTER SHIKARI – HECTIC

02. März 2010 | von Damian | Hörenswertes | 17 Kommentare |
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Woah uff. Mischt man Bloc Party mit The Streets und das wiederum mit Techno, und das wiederum mit Panic! at the Disco und dann das wiederum mit irgendwas lärmigem, Korn zum Beispiel, erhält man Hectic von Enter Shikari. Geht ab wie ein Zäpfchen. Streckenweise. Und wird live wahrscheinlich sehr gefährlich sein. Aber ich bin noch ein bisschen unschlüssig ob mir das gefällt oder nicht. Eher nicht. Aber war lustig. Denn danach gesucht hab ich sie aufgrund obigem Bild und dann irgendwas Indie-Rock oder sowas erwartet. Und dann BLAAAAKRACHWUMMWUMMDUZ. Nett.

Das ganze nennt sich übrigens Post-Hardcore. Passt.

MOAR?!

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