DMN LGSH

ENTER SHIKARI – HECTIC


Woah uff. Mischt man Bloc Party mit The Streets und das wiederum mit Techno, und das wiederum mit Panic! at the Disco und dann das wiederum mit irgendwas lärmigem, Korn zum Beispiel, erhält man Hectic von Enter Shikari. Geht ab wie ein Zäpfchen. Streckenweise. Und wird live wahrscheinlich sehr gefährlich sein. Aber ich bin noch ein bisschen unschlüssig ob mir das gefällt oder nicht. Eher nicht. Aber war lustig. Denn danach gesucht hab ich sie aufgrund obigem Bild und dann irgendwas Indie-Rock oder sowas erwartet. Und dann BLAAAAKRACHWUMMWUMMDUZ. Nett.

Das ganze nennt sich übrigens Post-Hardcore. Passt.

MOAR?!

TÖN & TÖNTÖN

Also Töntöntööön gibts ja schon länger. Eignet sich hervorragend zur akustischen Untermalung von dramatischen Aussagen. In etwa “Hast du aber auch daran gedacht, dass….<dramaturgische Aussage> TÖNTÖNTÖÖÖN!
Und jetzt neu gibts noch den TÖN und den Doppel-TÖN. Also ein TÖNTÖN. Die nennen es zwar Chan und ChanChan. Das ist für mich aber ein Tanz. Und eine Stadt. Und ein Lied. Und TÖN und TÖNTÖN passt einfach besser. Wie ich finde. Und überhaupt.

Also. Ein neues Lesezeichen für alle Dramaturgiker: Instant-Chan (respektive Instant-TÖN)

Grossartig.

PASSION PIT – LITTLE SECRETS


Timothy Saccenti hat für die eigentlich doch recht nette Band Passion Pit einen eigentlich doch recht netten Videoclip gedreht. Irgendwie simpel. Aber schön. Der Slow-Mo-Riesen-Konfetti-Part gefällt mir. Sehr. Und der Song selbst ist ja eigentlich immernoch doch auch recht nett. Und die kurven da mit Rollschuhen in Riesen-Konfetti rum. Und breakdancen darin. Was ja eigentlich schon mal nicht so schlecht und somit eigentlich doch auch recht nett ist.

Aber da die gesamte Musikindustrie scheinbar&verdammtnochmal keine Lust auf virales Marketing hat (ich machs aber trotzdem), gibts den Clip momentan nur drüben bei Fubiz. Because of nicht embeddierdingsbar.

Trotzdem eigentlich doch recht nett: Passion Pit – Little Secrets

CODEORGAN


DLKW hat ein lustiges Thingythingteildings gebastelt, welches den Quellcode von Websites in Beats umwandelt. Oder so. Keinen blassen Schimmer wie das funktioniert. Ich werd ehrlich gesagt auch aus dem ‘About‘ nicht schlauer. Aber ist nett. Wirklich. Meine URL klingt zwar ziemlich langweilig. Google.de hingegen recht cool. Und Apple.com klingt wie ein gayer Chill-out-Lounge-Sound. Was ja zu erwarten war. Microsoft.com ist kurz. Sehr kurz. Und heavymetal.ch hat irgendwie Soul, äh, yeah?

Tong-duz-duz-klimp-tong-wasauchimmer: Codeorgan

IN ROTATION 4


Eine kleine Damenrunde. Singende Frauen machen sich in meiner iTunes-Sammlung so rar wie singende Frauen in meiner iTunes-Sammlung. Gerade mal etwa von fünf Bands, welche das schwächere Geschlecht leadsingen lassen, besitze ich Alben. Keine Ahnung wieso. Gefällt mir einfach nicht so. Drei Bands davon aber höre ich doch relativ oft. Sei es weil sie sehr gute Laune verbreiten oder weil sie gut und cool klingen. Und zwar Those Dancing Days (gute Laune), The Ting Tings (cool) und Fight Like Apes (gute Laune und cool). Die Fight Like Apes haben dazu noch eines der most awesome Albumcovers of aller Zeiten. Wie ich finde. Und zwar komplett mit Filzstift gemalt und riesig ausklappbar. Und ihr Albumname ist auch sehr cool: Fight Like Apes and the Mistery of the Golden Medallion. Sehr nett.

Einen kleinen Auszug gibts nach dem Klick.
MOAR?!

BLACK KIDS


So irgendwie vor über einem Jahr hat meine kleine Dame eine Musik-CD zusammengestellt. Diese CD haben wir dann kürzlich auf einer Autofahrt gehört und ich Hui, das eine Lied hier ist aber wirklich sehr nett, wer ist das? Das sind die Black Kids aber die sind gar nicht alle black hat sie gesagt. Und deren Lieder sind eigentlich wirklich cool, aber man vergisst die oft, weil die sind halt nicht so catchy hat sie gesagt. Und wie es der Zufall so will, ist der eine Song auch grad witziger- und zufälligerweise im ohnehin ziemlich coolen Soundtrack von ‘Jennifer’s Body‘ enthalten, welchen wir uns am Abend nach dieser Autofahrt zufällig ansahen. Was für ein Zufall. Und dann hab ich mir dann halt mal so das Album gekauft und angehört. Und also das Album dieser Black Kids, die ja nicht alle black und nicht so catchy sind, ist dann zwar schon auch nicht ohne. Also mit. Aber das eine Lied ist dann schon sehr viel cooler als der Rest. Und auch sehr catchy. Wie ich finde.

I’m not gonna teach your Boyfriend how to dance with you nach dem Klick.

MOAR?!

DIE ANTWOORD


Die Antwoord. Der gruseligste Motherfucker mit dem gruseligsten Dialekt und die gruseligste Motherfuckerin mit der gruseligsten Stimme und dem gruseligsten Aussehen und dann noch ein gruseliger dicker Motherfucker der glaube ich diese gruseligen Beats macht. Gruselig. Obwohl das glaube ich nicht ihr Ziel ist. Aber der Videoclip zu Zef Side inklusive dem Interview am Anfang ist grossartig gruselig. Also so WTF-gruselig. Und die Musik ist auch gruselig. Also so WTF-gruselig. Und im noch viel gruseligeren Clip zu Enter the Ninja macht, wenn ich das richtig sehe, dieser ultragruselige Typ mit (Bild oben). Der mit den YouTube-Videos. Mir fällt der Name grad nicht ein. So waaaaah.
Jedenfalls. Ultradurchgestylt das ganze. Die komplette Homepage. Das komplette Auftreten überhaupt. Gefällt mir. Die Musik allerdings ist nicht grad etwas, das ich ständig hören könnte. Rave-Rap? Gruselig.

Obwohl mir das ganze irgendwie verdächtig streng nach Spoof riecht. Mal sehen.

Beide gruseligen WTF-Clips nach dem Klick.

MOAR?!

IN ROTATION 3


Runde 3 meiner wirklich sehr unregelmässig erscheinenden Serie. Hier 1 & 2. Und wie immer gilt: Die Reihenfolge ist weder chronologisch noch favorisierend.

Bukake.

MOAR?!

VAMPIRE WEEKEND – CONTRA


Die hatte ich ja schon mal. Und heute ist ihr neues Album erschienen. Contra. Und dank eines waghalsigen iTunesStoreKreditkartenAngabenWechsels mit meiner kleinen Dame konnte ich bereits heute Morgen um halb 7 genanntes Album kaufen. Und ich bin wirklich begeistert. Weil, nunja, weil es das ist, was ich erwartet habe. Keine Experimente. Nichts neues. Lediglich ein wenig poppiger. Aber das lässt sich verschmerzen. Alles in allem; so muss das sein.
Komisch ist ja, dass ich mich bei jeder anderen Band in Grund und Boden schämen würde, solch schnulzige Musik zu hören. Aber bei Vampire Weekend geht das irgendwie völlig in Ordnung. Keine Ahnung wieso.
Die wirklich, obacht, zuckersüsse [sic] Stimme von Sänger Ezra Koenig ist eine Wohltat. Insbesondere nach den Ferien. Wenns kalt ist. Und man wieder arbeiten gehen muss. Dumdidum.

Was mir nicht gefällt ist, dass ich zwei-dreimal Auto-Tune entdeckt habe. Oder zumindest was ähnliches.
Aber egal. Mit Contra haben Vampire Weekend alles richtig gemacht. Musikalisch. Und auch sonst. Sage ich. Als Fachmann.

Das wunderschöne White Sky gibts nach dem Klick. Aber ich denke mal das wird nicht mehr lange online sein.

MOAR?!

THE DODOS – WECKTON


Meine kleine Dame hat ja diesen unheimlich wirklich sehr sehr so richtig grossartig wunderschön angenehmen Weckton auf ihren Handy. Nämlich Undeclared von The Dodos. Und ich brauch das, morgens, so sanfte, ruhige Musik. Bei scheppernden Handylautsprecher-TheKillers-Songs würde ich nämlich an einem audio-anaphylaktischen Schock sterben. Daher ruhig. Und herzig. Viel angenehmer. Und effizienter.
Jedenfalls. Da mich dieser Song stets an gemeinsames Aufwachen erinnert (hach), höre ich den eigentlich noch ziemlich gern. Der Marco hat nun kürzlich bemerkt, wie falsch die vermeintliche Frau in der zweiten Hälfte singt und das ist mir seit dem auch jeweils aufgefallen. Böser Marco. Gestern aber hat mich meine kleine Dame belehrt und gesagt, dass eben diese vermeintliche Frau keine Frau sondern der gleiche Typ wie der in der ersten Hälfte ist.

Awesome. Auf eine sehr schwuchtelige Art und Weise.

Mach das Lied aber nicht unschöner. Und ist absolut ebenbürtig mit meinem Weckton: Katherine Kiss Me von Franz Ferdinand.

MOAR?!

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