iPhone Wallpaper #3


Weil mir meine alten langsam verleided sind, mir das Prinzip von unaufgeregten Mustern aber sehr gefällt, habe ich eine neue Serie von neutralen iPhone-Hintergrundbildern gemacht. Respektive die der ersten beiden Serien ein bisschen modifiziert. Und da die alten Bilder tatsächlich bei 2-3 Leuten Verwendung gefunden haben, stelle ich auch diese wieder gerne hier zur Verfügung. Wer die Photoshop-Grundlage mit Hilfslinien und allem will, ebenfalls gerne.

Und wie gehabt, ich würde mich erst auf dem iPhone für eines entscheiden. Die Farben sind da nämlich ziemlich anders.

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Mayumi spricht Deutsch


Meine Freundin Mayumi aus Japan war nach langer Zeit wieder einmal zu Besuch in der Schweiz. Und selbstverständlich kam sie nicht drumrum, mir vor der Kamera wieder einmal ihre zugegebenermassen merklich gesteigerten Deutschkenntnisse zu präsentieren. Deutsche Wörter, Schweizerdeutsche Wörter und, neu, zwei Zungenbrecher.

Und am Schluss sagt sie freundlicherweise noch ein paar japanische Zungenbrecher auf.

Es ist, und ich wiederhole mich hier gerne, grenzenlos aaaaaawwwww.

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WP-Magazin


Der fleissige Pascal betreibt bereits seit langem ganz alleine ein WordPress-Magazin und den dazugehörigen Blog, was, wie unschwer zu erkennen ist, einen ziemlichen Aufwand bedeutet. Das Magazin beinhaltet etliche WP-relevante Themen, die oftmals nicht nur für Programmierer, sondern auch für ledigliche User, wie ich das bin, äusserst interessant sind.

Anfangs dieser Woche hat er nun die mittlerweile siebte Ausgabe veröffentlicht, wofür ich die Titelseite entwerfen durfte. Und da das Hauptthema von dieser Ausgabe Social-Media ist, entschied ich mich für etwas, das eben die Vernetzung von selbigem illustriert. Daher auch Fäden. Die ein Netz bilden. Und somit vernetzt sind. Vernetzt. Net. Social NETwork. Get it? Ha?

Jedenfalls habe ich das ganze ein bisschen gefilmt und gezeitrafferlet, wollte das ganze aber zuerst nicht veröffentlichen, da das Filmchen wenig Abwechslung bietet und überhaupt und so. Zudem habe ich auch mittendrin das Konzept über den Haufen geworfen, womit das Video Zeugs beinhaltet, das ich schlussendlich gar nicht verwendet habe. Aber da ich, zwecks Würdigung seiner Arbeit, ohnehin hier im Blog auf das WordPress-Magazin aufmerksam machen wollte, schiebe ich das Video halt gleich hinterher.

Also. Lest das WordPress-Magazin.

Making of und Endergebnis nach dem Klick.

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DMN 3.0


Ein kleines, verfrühtes Weihnachtsgeschenk. Vom Kevin an mich. Von mir an mich. Vom Kevin und von mir an euch.

Ich mach es diesmal, im Gegensatz zum letzten Mal, das übrigens schon über eineinhalb Jahre zurück liegt, ein bisschen kürzer: Ich habe mich entschieden, ein neues Theme zu basteln, brütete tagelang darüber, konnte mich nach ungefähr tausend Entwürfen für einen entscheiden, habe ihn verfeinert und der Kevin hat es mir dann umgesetzt. Und dafür gebührt im wirklich wirklich grosser Respekt und mein tiefster Dank. Denn ich vermute mal, ich bin kein besonders einfacher Kunde, zumal ich meistens sehr genau weiss, was ich will. Allerdings habe ich keine Ahnung vom Programmieren, weswegen meine Wünsche und Ideen dann oft ziemlich ausgefallen und schwer umzusetzen sind. Denke ich. Aber der Kevin hat das grossartig gemeistert. Ernsthaft.

Alles neu? Nein. Vieles neu? Ja. Aber ihr seht die Neuerungen dann selber und sie anzuwenden sollte eigentlich kein Problem sein.

Ansonsten gilt wie immer: Fehler, Kritik, Wünsche und dergleichen dürft ihr mir gerne mitteilen. Aber das Smooth-Scrolling bleibt, denn das liebe ich. (Danke übrigens an Flo für die Inspiration). Technische Fragen kann der Kevin beantworten. Aber eines weiss sogar ich: Vieles ist mittels CSS3 gemacht. Because Fuck you, Internet Explorer. Wer damit im Internet unterwegs ist, hat sowieso nichts auf meiner Seite verloren.

Das Foto bei Über hat übrigens der Marco gemacht, der jeden noch so grossen Depp wie einen Prominenten aussehen lässt. Dankeschön.

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Zimmerumräumenzeitraffer


Eigentlich wollte ich nur mein Zimmer endlich wieder einmal so richtig Staubsaugen. Also nicht wie meistens nur über die freien Flächen fegen, sondern auch unter dem Bett und so. Und da ich dafür ohnehin alle meine Möbel hätte verrücken müssen, dachte ich mir, ich könnte doch auch gleich mein Zimmer umstellen.

Gesagt, getan, gezeitrafferisiert.

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il mument


Wer bedauerlicherweise keiner Arbeit oder keinem Hobby frönt, bei welchem man früher oder später vor einem greifbaren Endprodukt steht, kann dies vermutlich schwer nachvollziehen. Aber es ist ein ausserordentlich befriedigendes Gefühl. Besonders, wie in diesem Falle, wenn alles grösstenteils so verlaufen ist, wie geplant und erhofft. Das von mir konzipierte Cover für die Oberländer Band NoFuture inklusive gesamter Promotion und so gut wie jeglichem Merchandise hat, man möge mir das bitte glauben, etliche Stunden beansprucht. Und so ist es schön zu sehen, dass sowohl die Plattentaufe am Samstag als auch vorliegendes Endprodukt gut ankommt und die Arbeit dahinter geschätzt wird. Wenngleich ich mir gut vorstellen kann, dass manche den effektiven Aufwand nicht erkennen, zumal offenbar viele gar nicht sehen, dass das keine Grafiken sondern Fotos und die darauf abgebildeten Sujets aufgestellte und aufgehängte Papier-Cutouts sind. Wollte ich demzufolge mal erwähnt haben.

Drucktechnisch ist das mit den Fotos überdies auch nicht gerade einfach, was sich dann auch in verschiedenen Orange-Gelb-Tönen beim Bandnamen-Banner gezeigt hat. Ist aber nicht weiter schlimm. Und beim Abfotografieren hatte ich übrigens Hilfe vom Kevin. Dankeschön.

Ich bin jedenfalls zufrieden mit dem Endergebnis und auch ein klein wenig stolz. Und zur Band passt das ganze auch, wie ich je länger je mehr finde. Wer also das Cover scheisse findet, sollte sich die CD selbst vermutlich gar nicht erst anhören.

Ein paar weiter Impressionen gibt es in meinem Pseudo-Portfolio. Man kann das Album aber selbstverständlich auch kaufen und selber begutachten. Entweder hier im Shop oder direkt bei mir.

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lgsh.ch


Weil der Eay das hat (eay.cc) und auch mal ausführlich erklärt hat warum und ich das cool fand, wollte ich das natürlich auch. Sofort. Also habe ich mich mal vor einer halben Ewigkeit hinter ein Design gesetzt und hab dann damit dem Moreno die Türe eingerannt und solange rumgeschrien, bis er mir das umsetzte. Respektive damit anfing. Denn prüfungsbedingt dauerte das ganze dann halt doch ein kleines grosses langes Weilchen länger als geplant. Aber heute sind wir ein bisschen zusammengesessen und er hat rumprogrammiert und rumgeflucht und ich habe rumgenörgelt und rumgesungen und jetzt funktioniert das ganze mehr oder weniger. Verwenden darf den natürlich jeder. Wie es geht IST JA WOHL OFFENSICHTLICH.

Wer nicht weiss, was überhaupt ein URL-Shortener ist, sollte sofort das Internet verlassen sich mal hier schlau machen.

Für alle anderen: lgsh.ch

Einfach so. Weil wir das können. Respektive der Moreno.

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Töpferei Altstadt


Dies ist lediglich ein Eintrag, um die Google-Präsenz von www.töpferei-altstadt.ch zu erhöhen respektive damit die Seite überhaupt bei Google auftaucht. Denn selbst wenn man nach der eigentlichen URL (!) googlet, findet man die Seite nicht, was berechtigterweise ein Kritikpunkt meines Kunden ist. Und der Kevin, der das ganze übrigens freundlicherweise programmiert hat, hat gesagt, ich solle daher mal einen Eintrag machen, in dem ich auf die Seite verweise. Das sollte helfen. Denn das letzte Woche gedingsbumselte Google-Webmaster-Tool-Zeugs hat bis jetzt auch nicht wirklich geholfen. Oder geht das länger? Hat da jemand Ahnung davon? Als ich mit dieser Seite hier damals online ging, dauerte das nicht einmal annähernd so lange.

Ich befürchte jetzt allerdings, dass ich der Seite mit diesem Eintrag den ersten Platz bei Google streitig mache.

Therefor, I blame Kevin.

Ich entschuldige mich für diesen sinnentleerten Artikel. Aber ich bin verzweifelt.

Edit: Ich habe den Titel geändert, weil ich am Abend bereits auf Seite 2 von Google war. Und der alte Titel war ein bisschen, ähm, irreführend.

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Making-Of Park LIVE!


Für die diesjährige Ausgabe der Park LIVE! Konzertreihe am Churer Stadtfest wurde mir die Ehre zuteil, den Flyer zu gestalten. Und da dieser Anlass einigermassen gross ist, entschied ich mich für eine Bastelarbeit, die ich schon seit längerem im Kopf hatte, für die die meisten bisherigen Aufträge aber ein bisschen zu klein und der Aufwand somit ein klein wenig übertrieben gewesen wäre. Den fertigen Schriftzug habe ich abfotografiert und wird Hauptbestandteil des Flyers und des Plakates. Selbige werde ich dann zu gegebener Zeit natürlich ebenfalls hier zeigen.

Dank geht an meinen Bruder, der zufälligerweise beim basteln vorbeikam und mir spontan zur Hand ging. Ebenfalls vielen Dank an Aaron für den Kessel Splitt, welcher er mir kostenlos und frisch ab Kieswerk vorbeibrachte. Und natürlich auch ein grosses Dankeschön an den Auftraggeber Verein Bündner Musikszene respektive an den freundlichen Andrin. Ich liebe solche Aufträge. Ernsthaft.

Und: Ich weiss, dass hier im Moment nicht gerade viel läuft und entschuldige mich gewissermassen auch ein klein wenig dafür. Aber im Gegesatz zum Blog kann ich meine nebenberuflichen Grafik-Zeugs-Arbeiten nicht so einfach pausieren. Käme mir auch nie in den Sinn. Aber bald geht es hier ja wie gewohnt weiter.

Jedenfalls. Den ganzen Bastelvorgang für besagten Schriftzug habe ich ürigens ein klein wenig dokumentiert und zu einem kurzen Making-Of zusammengestellt.

Nach dem Klick.

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Theaterprobenzeitraffer


Wie schon die alten Chinesen wussten: Ein Mensch wird erst dann Frieden mit sich selber finden, wenn er von jeglichen seinen Freizeitaktivitäten mindestens ein Zeitraffervideo gedreht und selbiges im Internet veröffentlicht hat. Und da ich ja demnach auf dem besten Weg zu einem vollkommenen und friedlichen Menschen bin, hier noch der Vollständigkeit halber eines von unserer zugegebenermassen noch sehr unchoreographiert und chaotisch wirkenden Theaterprobe.

Mit gewohnt ultra-dramatischer Musik.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg