The Mechanic


Wie wunderbar. Gerade drüben beim PolkaRobot über den Trailer zu Jason Stathams neusten Filmchen The Mechanic gestolpert. Ein Remake zum gleichnamigen Film aus dem Jahre 1972 mit Vendetta-Film-Urgestein Charles Bronson. Und das sieht ja wirklich herzallerliebst aus. Ganz im Sinne der Transporter-Reihe, was keineswegs als negativ zu werten ist, prügelt und schiesst sich der haar- und mimikfreie Brite durch Unmengen an Gegner, springt durch unzählige Fenster und lässt willkürlich Dinge in die Luft fliegen. Und das ganze dann noch zusammen mit dem grossartigen Ben Foster, welcher mich damals in 3:10 to Yuma schwer beeindruckt hatte. Was zwar nicht schwierig ist. Aber trotzdem. Sehr schön. Das ist angenehmer Hochglanz-Action-Porno. Ich bin entzückt.

Trailer nach dem Klick.

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8

Battle: Los Angeles


Was ich ehrlich gesagt erwartet aber auch erhofft hatte, scheint sich mit dem ersten Teaser zu bestätigen. Und zwar sowas von. Battle: Los Angeles wird wesentlich besser und spektakulärer als das auffällig ähnliche Skyline, welches mir persönlich fast ein wenig zu trashig daherkommt und dem man das vergleichsweise kleine Budget ansieht. Was ja nicht per se schlecht ist. Aber trotzdem. Zudem punktet Battle: Los Angeles mit dem ansprechenderen Cast wie zum Beispiel Aaron Eckhart und der überaus hübschen Bridget Moynahan. Interessant dabei ist, dass es sich bei Skyline um eine mehr oder weniger hausinterne Produktion der Effektschmiede Hydaulix Filmz handelt, die an dem Film heimlich arbeiteten, während sie von Sony für die digitalen Effekte für Battle: Los Angeles engagiert wurden. Welcher ja, ob den aufeinanderfolgenden Startterminen und der mehr als nur ähnlichen Grundprämisse, der ärgste Konkurrent ‘ihres’ Filme Skyline ist. Hollywoodbetriebsspionageindustriemafiasoapopera.

Jedenfalls. Für Skyline ist bereits seit geraumer Zeit ein Trailer veröffentlicht worden. Und wie gehabt, sieht alles sehr nett aus, wenngleich ein wenig zu TVesk und, zwar irgendwie angenehm gegen den momentan vorherrschenden Trend, äusserst glattgebügelt. Der heute erschienene Trailer für Battle: Los Angeles hingegen haut mich jetzt ziemlich aus den Schuhen. Lange ist es her, dass für ein eigentlich sehr konventionellen Film ein so unkonventioneller Trailer gemacht wurde. Wahnsinnig experimentelle Musikuntermalung und eine überaus gute Auswahl an Szenenschnippsel haben bei mir jetzt doch ein klein wenig Gänsehaut verursacht. Und die sehr sehr auffälligen filmischen und auch ein wenig thematischen Parallelen zu District 9 sind kaum von der Hand zu weisen, was ich jetzt aber einfach mal als Plus für den Film so stehen lasse. Wunderbar.

Ich habe einen neuen Favoriten, der mir die Zeit bis Sucker Punch überbrücken muss. Obschon die kurz aufeinander folgen. Aber im März dann, wird jeder Tag bis Sucker Punch eine Qual.

Trailer nach dem Klick. Oder, wie immer empfehlenswerter, hier bei Apple Trailers.

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9

Beyond Black Mesa


Das man Half Life, der Göttervater jeglicher Shooter-Spiele, verfilmen sollte, ist ja wohl klar. Aber selbstverständlich nur mit einem Bazillionenbudget und dem besten Autoren-Regisseuren-Team der Welt. Warum da nichts läuft und bis auf bereits seit Jahren kursierende und absolut unkonkrete Gerüchte nichts über eine Verfilmung bekannt ist, ist mir ein Rätsel. Wenn sich allein nur schon jeder zweite, der jemals Half Life gespielt hat, eine allfällige Verfilmung anschauen würde, hätten die bereits genug Zuschauer. Behaupte ich jetzt mal einfach so.
Jedenfalls. Ein paar lustige und äusserst talentierte und ambitionierte Leutchen sind seit einer Ewigkeit an einem von Half Life 2 inspierten No-Budget-Film namens Beyond Black Mesa beschäftigt und dafür ist vor einer Weile ein überaus stimmiger Trailer erschienen, der auch gleich sehr gut aufzeigt, wieviel Potential im Half Life Universum steckt. Sieht nämlich, bis auf das irgendwie fahrlässige Fehlen der Headcrabs, ziemlich schick aus. Insbesondere die Combines haben sie ziemlich bedrohlich hingekriegt. Sehr schön. Ich bin gespannt, was da noch kommt.

Besagter Trailer nach dem Klick.

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7

Sucker Punch Trailer


Das ist jetzt also rein theoretisch die Summe all meiner Faszinationen in Form eines Filmes.

Moment, das verdient ein neues Genre:
Steampunknazizombiesamuraizombiezweitweltkriegszeppelindrachenroboterhübschemädchenactionfilm.

Und der zehenlose Kerl aus Vertical Limit ist auch dabei. Dann ist ohnehin alles in Ordnung.

Den Trailer gibt es hier bei Apple Trailers. Und wehe jemand sucht den auf YouTube. Das wäre eine Schande.

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Captain America Infos


Ich bin ja ein grosser Fan von so richtig total vorlagengetreuen Comicverfilmungen. Wie zum Beispiel Sin City, 300, Watchmen aber auch Kick-Ass oder, verfuckingmutlich, Scott Pilgrim. Mich stört es aber hingegen auch ganz und gar nicht, wenn Filmemacher zwecks, nunja, altersbedingter Uncoolness, auf gewisse Elemente verzichten, da diese schlichtwegs nicht mehr so geeignet sind wie damals, als das dazugehörige Comic zu Superheld XY erschien. So freut es mich natürlich zu lesen, dass Captain America, den ich ja nur bedingt leiden kann und Ahnung von ihm habe, in der kommenden Verfilmung kein einziges Mal den doch eher ein bisschen polysexuell anmutenden Anzug mit den doofen Flügelchen oberhalb der Ohren tragen wird. Der Anzug wird zwar vorkommen, dies allerdings nur als Prototyp. Und zwar entwickelt vom Waffenguru Howard Stark, dem Vater von Tony Stark aka Iron Man. Cool.

Und übrigens. Ich liebe genau solche heldenstoryübergreifende Dingsbümser, wie sie ja seit geraum Zeit, oder spätestens seit Marvel ihre Comics selber verfilmt, gang und gäbe sind. Und eine Anspielung auf The Avengers, wie sie ja bereits in Iron Man mittels Thors Hammer und in Hulk in Form von Tony Stark höchst persönlich vorkommen, wird es scheinbar auch geben. Ich bin gespannt welche. Ich hoffe auf einen ersten Hinweis auf die ultrascharfe Wasp oder auf Jeremy Renner als Green Arrow. Hach, so wunderbar spannend. Aber ich bin überrascht, wie wuschig mich genau dieser Film macht. Es ist ja schon nicht gerade so, dass ich den Captain überhaupt nicht mag, er ist hie und da, besonders in den neueren Comics, schon ein ziemlich lässiger Kerl, aber er ist bei weitem nicht mein Favorit. Und trotzdem werde ich ob den kürzlich veröffentlichten Set-Rohfotos-Hybriden-Bilder hier auf Wired schon irgendwie wahnsinnig kribbelig. Und das liegt bestimmt nicht am PRUTAL muskulösen Chris Evans. Eher an seiner Frisur. Aber wohl noch eher an Hugo Weaving als Red Skull.

Nazibösewicht, fuck yeah.

Zweitweltkriegsfantasysteampunkaction, fuck yeah.

Und übrigens fast komplett off-topic: Kann mir jemand sagen, aus welchem Film das Artikelfoto bei diesem Artikel hier ist. Ich habe gerade ein riesiges Blackout. Wie mir scheint.

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A Chance in Hell


Manche Filme sind ja fast schon ein klein wenig zu platt auf Provokation getrimmt. The Human Centipede beispielsweise. Und A Chance in Hell scheint mit auch so einer zu sein. Plotkurzfassung: Nazidoktor will Übersoldat erschaffen. Macht Tests an KZ-Kind. KZ-Kind wird Zombie. KZ-Kind-Zombie frisst alle. Inklusive einmarschierenden Ami-Soldaten. Ein kleines bisschen fuck yeah.

Das Problem ist jetzt einfach, ich stehe wahnsinnig auf abgedrehte Nazi-Storys. Denn Nazis sind einfach die idealen Filmbösewichte. Denn zum einen sind sie böse wie nur sonst was und zum anderen darf man ihnen als Filmemacher antun was man will und niemand nimmt es einem übel. Und zu guter Letzt kann man ihnen auch andichten was man will. Denn die haben so dermassen viele Geheimexperimente durchgeführt, dass keine noch so verrückte Idee wirklich abwegig ist. Behaupte ich jetzt zumindest einfach mal. Ob sie jetzt also Experimente an Kindern durchführen wie im sehr schwachen The Unborn oder eben hier oder sie sich aber sogar seit Ende des zweiten Weltkrieges auf der Rückseite des Mondes verstecken um jetzt zurück zuschlagen. Wie in Iron Sky. Den Nazis dichtet man alles an. Hemmungslos. Und man darf sie dann auch getrost an den schlimmsten und exzessivsten Toden sterben lassen. Wie in Inglourious Basterds zum Beispiel. Und das Publikum klatscht.

Jedenfalls. Der Trailer lässt schon irgendwie einen sehr schwachen Film erahnen. Aber trotzdem. Nazi-Bösewichte. Und ich hab grossen Respekt vor solchen Amateur-Filmen. Darum: Grosses fuck yeah.

Anderes aber verwandtes Thema: Vor kurzem verlinkte ein Benutzer in einem Forum von abgefuckten Nazis, in dem die sich tatsächlich mit “Heil euch allen” und ähnlichem begrüssen und verabschieden, auf meine Seite. Und zwar auf einen meiner Einträge zu Iron Sky. Und irgendwie hatte ich den Eindruck, dass da ein paar von den andere Leser in diesem Forum meinen Eintrag missverstanden hatten und mich als einen der ihren vermuteten. Für mich, und für regelmässige Leser wahrscheinlich auch, überaus abwegig. Aber ich muss zugegeben, dass wenn man genannten Eintrag liest, ohne sonst auch nur einen einzigen anderen Artikel von mir gelesen zu haben, könnte man durchaus meinen, ich sei ein bisschen braun hinter den Ohren. Insbesondere wenn man so bescheuert ist, wie die es sind. Dem ist aber nicht so. Ich hege zwar eine gewisse Faszination für Nazis, sowohl in Filmen als auch in Videospielen, sympathisiere aber nicht im geringsten mit deren Ideologie. Und ich mag sie auch nur, wenn sie karikaturistisch überzeichnet sind. Wie in Indiana Jones beispielsweise. Welcher zugleich vermutlich auch der Auslöser für meine Begeisterung war.

Damit das mal klar ist.

Trailer nach dem Klick.

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Clown


What? Aus dem Nichts kommt hier plötzlich ein Trailer zu einem Film der von Eli Roth stammt und einen bösen Clown zum Thema hat. Interessant. Obwohl, man könnte jetzt entgegenhalten, dass das Thema Clown in Horrofilmen durch Stephen Kings ‘It’ bereits abgehakt ist. Aber das sieht mir ehrlich gesagt dennoch durchaus interessant aus. Und ‘It’ ist jetzt doch schon ein ordentliches Weilchen her und hat, wie ich kürzlich feststellen musste, gegenüber früher einiges an Schrecken eingebüsst. Irgendwie.
Einzig was mich ein bisschen skeptisch macht ist, dass das ganze ziemlich stark nach TV-Produktion aussieht. Und was mich fast noch ein bisschen sehr viel mehr skeptischer macht ist das Gesicht der Frau. Das scheint zu schmelzen.

Und Eli Roth den Master of Horror zu nennen ist dann doch auch ein bisschen übertrieben.

Aber trotzdem. Keine Ahnung warum, aber der Trailer macht mich neugierig.

Nach dem Klick.

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8

Marwencol #2


Das mag ich dem fleissigen Mark Hogancamp aber sowas von gönnen. Sein wahnsinnig ambitioniertes Projekt Marwencol, von dem ich damals berichtet habe, ist mittlerweile dermassen gewachsen und hat für so viel Aufsehen gesorgt, dass eine Dokumentation über selbiges sogar in den Kinos laufen wird. Vermutlich nur in den amerikanischen. Aber trotzdem. Eine beachtliche Leistung. Und der amerikanische Kino-Release wird dann wahrscheinlich zur Folge haben, dass die Doku hierzulande auf DVD erscheinen wird. Hoffe ich zumindest. Und es hat sogar einen der prominentsten und besten Plätze für seinen Trailer erhascht. Und zwar drüben bei Apple Trailers. Also unbedingt dort ansehen. Wer nicht will, nach dem Klick den selben auf YouTube.

Und ich sage das jetzt ungern, aber das ist wirklich überaus herzzerreissend. Wie ich finde.

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1

Transformers 3 – Set-Video


Ich halte Transformers 1 & 2 für alles andere als gute Filme, bin aber ein grosser Fan von solchen Filmen. Und das ist jetzt keineswegs ein Widerspruch in sich. Explosionen noch und nöcher und riesige Action und Schiessereien und Dekolletees könnte ich mir stundenlang ansehen. Und Michael Bay ist nun mal überaus talentiert darin, all dies in hoher Konzentration zu verschmelzen. Würde er auf den unlustigen Humor verzichten und, wie dies zu Zeiten von The Rock noch der Fall war, ein bisschen Gewalt hinzuschütten, wären seine Filme perfekte Unterhaltung. Aber das tut hier jetzt nichts zur Sache.
Aber vom Dreh vom kommenden dritten Teil der Roboter-Saga ist ein, wie ich finde, äusserst interessantes Video aufgetaucht. Darin sieht man die diversen Darsteller, exklusive Megan Fox dafür inklusive der irgendwie wesentlich unschöneren Rosie Huntington-Whiteley, wie sie alle auf riesigen Alleskaputt-Sets rumrennen und ins leere schiessen. Und das sieht irgendwie witzig aus. Aber in gewisser Weise auch sehr spektakulär. Unter anderem natürlich auch weil, und das rechne ich Bay hoch an,  fast alle Explosionen echt sind. ‘Lediglich’ die Transformers selbst werden dann mit CGI reingepflanzt.
Jedenfalls. Sieht alles sehr aufwändig aus, zumal die Finale Szene an dieser Location dann wahrscheinlich wieder nur ein paar Minuten lang sein wird. Ich wäre wirklich wahnsinnig gerne einmal bei so einem Dreh dabei. Und ich freue mich jetzt irgendwie gerade doch ein bisschen auf den Film. Boombangboobies.

Und man beachte bitte den Typen, der Bay beim filmen hinterher rennt, um ihm bei einem allfälligen Sturz ein Kissen unter den Hintern zu halten. DAS ist mal ein Job.

Video nach dem Klick. Ordentlich Boom ab 2:00.

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Kane & Lynch


Das könnte sehr sehr äusserst unheimlich überaus wahnsinnig wunderbar grossartig werden. Könnte aber auch sehr sehr äusserst unheimlich überaus wahnsinnig in die Hosen gehen. Zumal ich mich mit Jamie Foxx nicht so recht abfinden mag. Das ursprüngliche Gerücht um Billy Bob Thornton hätte ich viel lieber bestätigt gewusst.
Und scheinbar haben die jetzt gerade Regisseur-Probleme. Wayne Kramer, Regisseur und Autor vom wirklich hervorragenden Running Scared, hat sich vom Projekt verabschiedet. Schade.

Aber ich bin trotzdem immer noch äusserst gespannt auf den Film. Vom zweiten Teil des Spiels könnten nämlich, zumindest inszenatorisch, noch einige Filme etwas lernen.

Darum, weils gerade passt und irgendwie auch als kleiner Vorgeschmack, den Trailer nach dem Klick. Also jener vom Spiel. Die Verpixelungen von Gewalt und Sex sind übrigens auch im fertigen Spiel als Stilmittel enthalten. Sehr sehr cool.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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