A Monster Calls


Ein Trailer für eine Novelle klingt zwar merkwürdig, funktioniert aber im Falle des Buches “A Monster Calls” von Patrick Ness und Jim Kay augenscheinlich sehr gut. Super düstere Bilder und schöne Animationen die, bei mir zumindest, Lust auf mehr machen. Und die Prämisse vom Monster, das nach der Wahrheit sucht klingt ebenfalls sehr interessant.

“At seven minutes past midnight, thirteen-year-old Conor wakes to find a monster outside his bedroom window. But it isn’t the monster Conor’s been expecting– he’s been expecting the one from his nightmare, the nightmare he’s had nearly every night since his mother started her treatments. The monster in his backyard is different. It’s ancient. And wild. And it wants something from Conor. Something terrible and dangerous. It wants the truth.”

Aber besonders halt die Bilder überzeugen mich: Auf Herrn Kays Seite kann man sich einen kleinen Auszug davon inklusive Konzeptskizzen anschauen. Gefällt. Und ich sollte wieder ein bisschen vermehrt Graphic Novels mit solchen Zeichnungen lesen. Und ihr auch.

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Best Comic Book Covers of 2011


Drüben bei SuperPunch gibt’s eine sehr schicke Zusammenstellung der angeblich besten Comic Covers dieses Jahres. Wie immer bei solchen Ranglisten stimme ich nicht allen Platzierungen zu aber schön anzusehen sind sie trotzdem alle.

Und die Sammlung dürfte selbst für Nicht-Comic-Leser zumindest ein bisschen interessant sein insofern sie ein wenig Freude an Ästhetik haben, denn das sind halt schon alles ziemliche Kunstwerke, zumal Covers ja jeweils wesentlich aufwändiger gezeichnet sind als der Inhalt selber.
Ausserdem sind alle Covers in mehr oder weniger hoher Auflösung verlinkt, weswegen sich die meisten hervorragend als iPhone-Hintergrundbild eignen.

Sehr schön. Obiger Red Skull ziert ab jetzt jedenfalls meinen Sperrbildschirm.

Meine Favoriten nach dem Klick und der Rest wie gehabt hier: The 72 Best Comic Book Covers of 2011

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4

Batman – Year One


Haiaiai, warum hat mich niemand informiert? DC Universe arbeitet an einem Animated Movie über einen meiner Lieblingscomics, nämlich Frank Millers Year One und niemand erbarmt sich meiner und zeigt mir den Trailer? Ich kann meine Fühler ja nicht überall haben. Also wirklich. Sowas aber auch.

Sieht jedenfalls hervorragend aus. Und eines meiner absoluten Lieblingspanels respektive die gesamte Szene kommt auch vor. Und davon gibt’s sogar einen Clip.

“Ladies. Gentlemen. You have eaten well.”

Hach, das wird super. Erscheinen tut das ganze offenbar am 18. Oktober. Hierzulande demnach vermutlich fünfzehn Jahre später.

Besager Trailer und besagte Szene und besagtes Panel nach dem Klick.

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8

Tucker & Dale – ComicPoster


Für den absolut gänzlich entgegen meinen Erwartungen doch ziemlich ausserordentlich lustigen Tucker & Dale vs. Evil , den ich neulich mit meinem Bruder geschaut habe nur um ungefähr eine Stunde später den Dicken in Planet der Affen erneut zu sehen, hat ein gewisser Tony Moore obiges, sehr schickes Comicposter gemalt. Würde ich mir ebenfalls auf der Stelle und lockervomhocker ins Wohnzimmer hängen. Ob meine Schwester will oder nicht.

Und dieser gewisse Tony Moore zeichnet übrigens auch sonst sehr sehr sehenswerte Sachen. Wenn ich mich nur schon durch beispielsweise diese beiden ‘Sketchdumps’ klicke, bekomme ich weiche Knie vor Freude. Oder diesen Joker hier, welchen er in lediglich einer Stunde gemalt hat. Sehr schön. Würde ich Comics publizieren, wäre er engagiert.

Und ich kenne mich ja mit den ganzen Comiczeichnern und -autoren nicht besonders aus, aber seine Arbeiten kommen mir irgendwie äusserst vertraut vor. Hat der irgendetwas berühmtes gemacht?

Jedenfalls sehr durchstöbernswert. Wenngleich er wieder einmal beweist, dass Künstler in Sachen Webauftritt oftmals versagen.

[via Marco]
6

Bongcheondong’s Ghost


Bongcheondong’s Ghost ist ein koreanischer Kurz-Horror-Comic von HoRang der selbst mich gerade ordentlich aus den Schuhen, vom Stuhl und unter den Tisch gegruselt hat.

Das ist wirklich sehr sehr cool und meines Wissens auch ziemlich neuartig. Falls nicht, dann hätte ich gerne auf der Stelle mehr davon. Gerne auch in umfangreicher.
Und für alle die, warum auch immer, nicht koreanisch lesen können gibt es hier eine Übersetzung.

Danke an Kurosola für den Tipp.

7

The Locked Room


Ich mag Tom Gauld und seinen angenehmen Zeichnungsstil gepaart mit seinem Sinn für trockenen, pointierten Humor.

Würde ich zeichnen können und hätte ich Sinn für trockenen, pointierten Humor, würde ich genau diese Art von Comics zeichnen. Vermutlich.

Ein interessantes Interview mit ihm gibt es hier. Und sein Flickr-Pool ist auch sehr sehenswert, sollte man sich bei Gelegenheit antun. Ich mein, das oder das oder das oder das. Grossartig.

[via]
3

Delilah Dirk and the Turkish Lieutenant


Es erstaunt mich immer wieder, wenn man über qualitativ hochwertiges Gratis-Zeugs im Internet stolpert. Aber so sehr es mich erstaunt, so sehr freut es mich natürlich auch. So wie zum Beispiel die augenscheinlich ziemlich aufwändig und überaus schick gezeichnete Graphic Novel “Delilah Dirk and the Turkish Lieutenant” von Tony Cliff, der seine beachtlich gut geschriebene Geschichte jeden Samstag um vier bis sechs Seiten weiterführt. Mittlerweile ist er noch nicht einmal ganz in der Hälfte angelangt, was aber schon mehr als genug ist um mich auf die kommenden Ereignisse zu freuen.

Sollte man sich nicht nur als Comicleser unbedingt antun, zumal der Aufbau für Einsteiger gar nicht mal so ungeeignet ist, wie mir scheint. Obwohl, als Neuling sollte man dann doch eher zu Papier greifen.

Trotzdem, schön und empfehlenswert.

[via]
0

BLUE


Für mich mit Abstand eines der besten Webcomics seit langem: Im wirklich ganz ganz fantastisch gezeichneten BLUE erzählt der australische Zeichner Pat Grant die Rückblende eines gewissen Christians der vom Auf- und Untergang seiner Heimatstadt und von der Ankunft von blauen Tentakel-Wesen, welche, ähnlich wie in District 9, unerwünscht sind, erzählt. Dies ist aber lediglich sekundär, denn primär erzählt er von ihm und seinen beiden Freunden als Jugendliche, die die Schule schwänzen um zu Surfen respektive um eine Zug-Leiche begutachten zu gehen. Oder eben auch nicht.

Der überaus angenehm und durch den australischen Akzent zudem äusserst witzig zu lesende Comic mit für die beschränkte Länge beachtlich feinfühlig konstruierten Charakteren wird Ende Jahr auch als Buch erscheinen, bleibt aber online gratis anschaubar. Sehr schön.

Nicht nur für Comicinteressierte sehr zu empfehlen.

[via]
1

Cowboy Henk


Ich bin jetzt bereits des öfteren über einen Comic-Strip gestolpert in welchem ein gewisser Cowboy Henk seinen Hodensack in die hinter den Rücken gehaltenen Hände eines Passanten legt und darauf hin eine gescheuert bekommt. Dabei dachte ich, dass das bloss ein einzelner lustiger Strip ist, wie das bei vielen Webcomics der Fall ist.
Aber jetzt bin ich per Zufall auf mehr von diesen herrlich absurden und äusserst retroesk gezeichneten (oder sind die so alt?) Kurzcomics gestossen. Ich hätte schon wesentlich früher danach googlen sollen. Denn die stets fast komplett sinnentleerten Strips, die mich vom Stil her sehr stark an die Hubba Bubba Comics erinnern, sind so dermassen bescheuert, dass sie irgendwie schon fast wieder in Richtung genial kippen.

Keine Ahnung, was der Ursprung davon ist oder ob das bekannt ist oder was auch immer, aber, gefällt mir.

Eine kleine Sammlung nach dem Klick.

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Little Love Monster


Ich mag Webcomics. Eigentlich mag ich sie sogar gleich sehr ganz fest unheimlich wie animierte GIFs. Leider findet man aber nicht so viele gute Webcomics wie GIFs. Aber manchmal dann halt doch. So wie beispielsweise Little Love Monster. Dort zeichnet eine junge Frau namens Madéleine Flores teilweise ein klein wenig überdrehte Szenen aus ihrem Alltag und sonstiges Zeugs in einem ausserordentlich knuffigen Zeichnungsstil. Und das finde ich alles wirklich überaus herzig. Und auch lustig. Nicht lustig im Sinne von LAWL sondern lustig im Sinne von gnihihi…awwww. Und wer zum Beispiel das oder das oder das nicht gnihihi…awwww findet hat kein Herz. Ich mein, die Gesichtsausdrücke? Wunderbar. Wirklich ganz wunderbar. Also insofern man diese Art Comics mag. Wenn man die nämlich nicht mag, dann mag man sie nämlich nicht so.

Aber ich mag sie. Auch deswegen.

[via Space Avalanche]
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Rauf
Über
Damian

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist alles andere als ein Internetkind erster Stunde, bewegt sich aber in Anbetracht dessen ausserordentlich agil durchs Netz.

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert er zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook. Per Google+.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg